Christas Osterfreude, eine moderne Ostergeschichte – von Gerhard-Stefan Neumann …

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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)

E D I T O R I A L

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Christa spielte wie immer mit ihren Murmeln. Es waren wunderschöne Murmeln, kleine und große, schön bemalt, einige von ihnen waren richtig kleine Kunstwerke aus Glas, Porzellan und sogar aus Keramik, aber das wusste Christa natürlich nicht so genau, aber ihre Mutter war sich da ganz sicher. Christa besaß ganz viele Murmeln und sie stammten aus allen Herren Ländern. Ihr Vater hatte sie ihr von seinen vielen Geschäftsreisen mitgebracht.

Und wenn ihr Papa einmal für längere Zeit zu Hause war, dann zeigte er seiner kleinen Tochter auf dem großen Leuchtglobus im Wohnzimmer all die fremden und fernen Länder, wo er die Murmeln gekauft hatte. Leider war Christas Papa viel zu oft fort und konnte sich deshalb nur ganz wenig um Christa kümmern – und das tat Christa natürlich sehr weh, denn sie liebte ihren Vater über alles auf der Welt. Und gerade heuer, ausgerechnet zu Ostern, wo es im Garten nur so blühte und die Natur erwachte, war er wieder einmal weg, auf einer großen und ganz langen Geschäftsreise. Ihre Großmutter sagte ihr gestern, dass sie schon ein großes Mädchen sein würde, wenn ihr Vater wieder kommen würde – und dabei musste die Großmutter weinen.

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In der Schule wurde Christa deswegen von ihren Kameradinnen immer ganz schlimm gehänselt, sie sagten immer, ihr Vater wäre ein ganz böser Mensch und er würde für lange Zeit im Gefängnis sitzen. Natürlich wusste Christa mit ihren sieben Jahren nicht, was ein Gefängnis ist und ihre Großmutter wollte sie auch nicht immer danach fragen, denn die Oma musste dann immer so schrecklich weinen. Besonders schlimm für Christa war es zu allem Unglück auch noch, dass sich schon seit mehreren Wochen ihre geliebte Mutter nicht mehr um sie kümmern konnte, weil diese schwer krank im Krankenhaus der großen Stadt lag. Christa durfte ihre Mutter bislang nur ganz selten sehen, weil sie ja noch so klein war und man dort, wo ihre Mutter lag, keine kleinen Kinder haben wollte. Selbstverständlich liebte Christa ihre Mutter sehr und wollte sie auch viel öfters sehen, aber das war für ihre Großmutter und sie gar nicht so einfach. Sie mussten dann immer mit dem Zug in die große Stadt fahren und dort in Busse und Straßenbahnen umsteigen, bis sie endlich in dem großen Krankenhaus ankamen. Dann mussten sie sich auch noch umziehen, bekamen Handschuhe und Schürzen und mussten über den Haaren sogar eine Haube tragen. Zu allem Überfluss mussten sie dann auch noch in so komische Sandalen hinein schlüpfen und bekamen schließlich noch ein weißes Tuch vor den Mund, so dass Christa und ihre Oma kaum richtig sprechen konnten. Christa war dann schon manchmal so müde, dass sie auf der Bank im Wartezimmer eingeschlafen war und von einer Krankenschwester geweckt werden musste.

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Wenn Christa dann schließlich ihre Mutter sehen konnte, musste sie immer weinen. Vielleicht wollten die Schwestern gerade deswegen, dass Christa nicht so oft ihre Mutter besuchte – obwohl sich Christa immer bemühte, besonders tapfer zu sein. Anfassen oder gar umarmen durfte sie ihre Mutter nur ganz selten – meistens schlief sie ja und wenn sie mal gerade wach war, konnte sie sich nur mit äußerster Mühe mit ihrem Kind unterhalten. Christa tat dies jedes mal unsagbar weh, aber sie hielt immer tapfer durch. Die ersten Besuche bei der Mutter waren für Christa schlimm und sie konnte sich ganz genau daran erinnern:

Jede Menge Schläuche hingen an spitzen Nadeln, die in den dünnen Armen der Mutter steckten. Zuerst war Christa noch furchtbar über die dünnen Arme ihrer Mutter erschrocken, denn die waren nicht viel stärker als ihre eigenen. Sogar im Mund und in der Nase hatte damals ihre Mutter Schläuche stecken und alle mündeten in großen Flaschen, die an merkwürdigen Gestellen rings um das Bett der Mutter hingen.

“Weißt Du Christa”, versuchte ihr die Großmutter zu erklären, “die Ärzte müssen Deine Mutter entgiften – sie hat in der letzten Zeit viel zu viel von dem Zeug … von den Medikamenten eingenommen”. Christa verstand zwar nicht, was die Großmutter meinte, aber das es schlimm war, erkannte sie am Zustand der Mutter.

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Nach jedem Besuch im Krankenhaus hatte sie Alpträume, wachte mehrmals in der Nacht schweißgebadet und am ganzen Körper zitternd auf und immer waren ihr dann die Leiden der Mutter besonders nah und schmerzlich: Wie die so geliebte Mutter ihrem Bett lag und ihr einst so wunderschönes langes schwarzes Haar war wirr und ihr Gesicht fast so weiß wie das Christa betete oft und viel. Nicht nur im Religionsunterricht in der Schule, bei den Mahlzeiten zu Hause oder vor dem Schlafengehen. Fast jeden Tag schlich sie sich heimlich vom großelterlichen Bauernhof fort in die kleine Kapelle am entgegen gesetzten Ort des kleinen Dorfes. Immer mit dabei war Rex, ihr großer und starker Schäferhund. Rex war nicht nur groß und stark, sondern auch sehr klug. Und im Ernstfall würde er sie schon beschützen. So trabte der brave Rex fast jeden Tag mit der kleinen Christa im Schlepptau zu der kleinen Kapelle, machte es sich auf den sonnen erwärmten Stufen bequem und wartete geduldig, während drinnen seine junge Herrin betete. Und das konnte mitunter ganz schön lange dauern.

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Ganz besonders hatte es Christa das große Kruzifix angetan, das gleich neben dem Eingang an der Wand hing. Christa war ein sehr gläubiges Mädchen. Sie verstand zwar nicht viel von diesen religiösen Dingen und im Religionsunterricht war sie hin und wieder auch nicht gerade die Aufmerksamste, aber eines wusste sie ganz genau und dessen war sie sich auch absolut sicher, wenn einer ihre Mutter wieder gesund machen und ihr den Papa zurückbringen konnte, dann war er es, Jesus, der da so schlimm geschunden am Kreuz hing – und sonst keiner· Und so betete sie mit ihrer ganzen kindlichen Inbrunst zu dem da oben – zu dem Gekreuzigten – und sie legte ihre ganze naive Frömmigkeit in ihr Gebet:

“Lieber Jesus, mache doch meine Mama wieder ganz gesund, bitte … und mache sie wieder so schön, wie sie vor der schlimmen Krankheit war und gib mir bitte meinen Papa wieder. Du weißt ja sicher, das er irgendwo in einem Gefängnis sein soll, ich weiß zwar nicht, was das ist … aber es ist bestimmt etwas ganz furchtbar Schlimmes… “, und während die Tränen in ihr hochstiegen und sie das Schluchzen kaum noch unterdrücken konnte, betete sie nach einer kleinen Pause weiter, “Ich will zu Mama, Papa und Großmutter auch immer ganz lieb sein, immer meine Hausaufgaben machen und ganz brav sein. Doch Jesus antwortete nicht .

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“Ich brauche doch meine Mama und meinen Papa so ganz dringend”, drang sie weiter in den leblosen hölzernen Körper am Kreuz, doch dieser schwieg noch immer, “ich will auch ganz bestimmt jeden Sonntag in die Kirche gehen… “, flehte das Mädchen verzweifelt, doch Jesus ließ sich nicht erweichen und das blanke Entsetzen machte sich in dem hilflosen, kleinen Mädchenkörper breit:

Bitterlich weinend streckte sie die Ärmchen in die Höhe und in einem Gemisch aus kindlichem Zorn, verbunden mit der ganzen Unwissenheit und dem Unverständnis ihrer geplagten Seele schrie sie dem Gekreuzigten entgegen:

“Jesus … hörst Du mir überhaupt zu … ?” Und Jesus schwieg noch immer und je mehr sie ihn anflehte, bettelte, ja, ihn mit ihren Blicken förmlich verschlang, so, als wollte sie zu ihrem unsagbaren Leid noch seines mit in sich aufnehmen, desto ferner und unnahbarer erschien er dem jungen Menschenkind, das seiner Hilfe so dringend bedurft hätte.

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Nach einer Weile ergab sich das Kind seinem Schicksal. Jesus – ausgerechnet ihr Freund – wollte ihr also nicht helfen. Nun war sie mit sich und ihrer Not alleine. Wer weiß, was nun aus ihrer Mutter, ihrem Vater und der betagten Großmutter werden sollte. An sich dachte sie dabei am wenigsten. So schickte sie sich in ihrer unverstandenen und verschmähten Liebe zu dem Gekreuzigten an, die Kapelle zu verlassen und in ihrer grenzenlosen Traurigkeit den Heimweg anzutreten. Zuvor aber wollte sie dem so scheinbar Mächtigen einen langen, tiefen Blick, in dem die ganze Verachtung ihres jungen Lebens lag, zuwerfen, gleichsam so, als wollte sie sagen:

“Du da oben warst meine ganze Hoffnung, wie soll ich da unten, mit der ganzen Last meines jungen Lebens alleine zurechtkommen?”

Doch es blieb beim Gedanken, beim Plan, beim Vorhaben.

Als sie sich erhob, sah sie zu ihrem grenzenlosen Erstaunen, wie ein gleißender Lichtstrahl die großen bunten Fenster am Altar durchdrang und das imposante Kreuz in einem Lichtermeer aus Farben erleuchten ließ. Und während das gläubige junge Menschenkind noch andächtig die kleinen Hände etwas unbeholfen zum Gebet faltete, erklang die sonst so schmalbrüstige Orgel des Kirchleins zu einem machtvollen musikalischen Orkan, so, als hätten sämtliche himmlischen Heerscharen gleichzeitig ihren göttlichen Einsatzbefehl erhalten. Und noch ehe sich die kleine Christa von dieser für sie im wahrsten Sinne des Wortes himmlischen Überraschung erholen konnte, öffnete sich mit einem Schlage das Portal der Kapelle und eine ganz in weiß gekleidete Gestalt, umgeben von einem Strahlenkranz aus leuchtenden Sternen, betrat den Kirchenraum und kam auf das Mädchen zu.

“Ein Engel ” stotterte die verdutzte Christa, “Jesus hat mir tatsächlich geholfen …” und sank mehr aus Erschöpfung über das eben Erlebte als aus Demut auf die Knie. “Doch der Engel nahm sie an der Hand und sprach mit ruhiger und sanfter Stimme:

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“Fürchte Dich nicht mein Kind, der Herr ist bei Dir und Du wirst sehen, es wird alles wieder gut”. Wie zum Beweis führte der Engel das Mädchen an das Kreuz und zeigte auf seinen Herrn, den Gekreuzigten und meinte zu dem Mädchen: “Verzweifle nie an Dir oder Deinem Glauben, ER wird immer bei Dir sein”. Selbstredend hatte Christa ab sofort nicht mehr den geringsten Zweifel, schließlich war Jesus ihr Freund, zudem hatte sie dies jetzt sozusagen sogar amtlich – oder hätte er ihr sonst einen seiner Engel geschickt? Und als sie zu ihm hoch sah, um sich bei ihm zu bedanken, sah sie wie er lächelte und wie seine Augen in sichtlicher Freude über sein gelungenes Werk leuchteten und wie er Tränen der Freude vergoss.

Der Engel hieß das Mädchen, die Hände zu einer Schale zu formen und die Tränen des Gekreuzigten darin aufzufangen. “Jesus, bitte, weine nicht ” flehte das Mädchen ihn an, “ich bin ja bei Dir … und ich gehe bestimmt auch nicht weg, jedenfalls nicht gleich … und ich komme auch jeden Tag wieder, versprochen…”, und mit einem Male war das kleine Kirchenschiff von einer einzigen, klangvollen und mächtigen Stimme erfüllt und sie sprach:

“Dein Leben ist auch mein Leben. Gehe nun nach Hause zu Deiner Familie und Deine Gedanken werden fortan auch die meinen sein. Und vergiss es niemals:

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Meine Tränen werden Dir fortan immerwährend Erlösung und Glück bringen und Dir alle Deine Wünsche erfüllen”. Kaum waren die letzten Silben der wahrhaft himmlischen Stimme verklungen, erlosch das Licht, erstarb die Musik der Orgel, war Christas Schutzengel verschwunden und der Gekreuzigte hing genauso hölzern und unbeweglich am Kreuz der kleinen Kapelle wie die Jahrhunderte zuvor auch. Und als das Mädchen die gefalteten Hände öffnete, hörte sie etwas zu Boden fallen – sie bückte sich und fand eine wunderschöne Murmel. Es war die schönste Murmel, die sie je in ihrem jungen Leben gesehen hatte – groß, bunt und unsagbar leicht. Sie hob sie auf und richtete ihren fragenden Blick auf Jesus – doch der blieb stumm …

Federleicht lag die Glasperle in ihrer kleinen Hand. Eine wunderbare, fast herzliche Wärme ging von ihr aus, spendete Liebe und Zuversicht, nahm alle Sorgen des Mädchens in sich auf und machte es froh und glücklich.

Mitten in der Nacht schreckte Christa aus ihrem tiefen Schlaf hoch …

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“Habe ich das alles nur geträumt”, fragte sie sich erstaunt, aufgeregt und gleichermaßen beglückt zugleich. “Das kann doch nicht sein, das ist doch unmöglich”, flüsterte sie froh und gleichzeitig etwas beunruhigt, “Jesus ist doch tot … oder sollte er tatsächlich doch …?” Sie drehte sich herum und machte Licht. Im Schein des kleinen Nachttischlämpchens sah sie sich in ihrer kleinen Kammer um und stellte zu ihrer Beruhigung fest, das alles so war wie die ganzen langen Nächte zuvor auch. Vor dem Bett lag Rex, ihr treuer Schäferhund, er schlief tief und fest. Im Bett, am Fußende lag wie immer Mickey, die Katze. Alles war wie sonst auch, wenn da nicht ein verräterische Blinken neben dem Nachttischlämpchen gewesen wäre … Da lag die Murmel aus dem Traum …

“Also doch, Jesus ich liebe Dich …” flüsterte das Mädchen glücklich und zufrieden und verkroch sich wieder in ihrem Bett, ohne natürlich nicht die Murmel aus den Augen zu lassen, deren Leuchtkraft die ganze Welt hätte erwärmen können. Und fortan gehörte sie Christa ganz alleine – für immer, für ihr ganzes Leben. Und Christa wusste, dass sie sich nie mehr in ihrem weiteren Leben Sorgen machen müsste, dass sie nie mehr Angst haben müsse. Und irgendwann überwältigte die Müdigkeit das Mädchen endgültig …

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Das Frühjahr hatte schon längst begonnen, die Natur erwachte aus ihrem langen Winterschlaf, es grünte und blühte an allen Ecken und Enden, ja selbst die Tiere spürten instinktiv, dass die Zeit der Paarung nahe war. Ostern lag spät in diesem Jahr und so war es kein sonderliches Wunder, dass für Mitte April die Sonne ihre warmen Strahlen schon recht kräftig auf die Mutter Erde herunter scheinen ließ.

Und eben diese warmen Strahlen drangen früh am Morgen des Gründonnerstag in Christas Schlafkammer und kitzelten mit ihren vorwitzigen Strahlenspitzen so lange an Christas Stupsnäschen herum, bis sich die verschlafene Maus endlich anschickte, wach zu werden und den neuen Tag zu begrüßen. Natürlich hatte Christa wie alle anderen Schulkinder schon längst die sehnlichst erwarteten Osterferien, hätte also getrost noch eine Stunde in den heiß und innig geliebten Federn verbringen können, aber eine plötzliche unerklärlich Unruhe holte das kleine Mädchen mit Macht in die Wirklichkeit des neuen Tages. Verdutzt räkelte sich der kleine Schlafratz in den warmen und weichen Federn, malträtierte dabei, natürlich ungewollt, mit seinen kleinen Füßchen die behäbige schwarze Katze, die natürlich auch wie sonst immer am Fußende des Bettes schlief und die sofort mit einem beleidigten Miauen ob dieser ungewöhnlichen Behandlung aus dem Bett und dem mächtigen Schäferhund Rex in dessen breites Kreuz sprang. Dieser beschwerte sich natürlich postwendend. Einerseits mit einem lauten Bellen und andererseits mit einem gewaltigen Sprung auf seine vier Pfoten. Dabei warf er fast Christas Oma vom Stuhl, die schon längere Zeit auf das Aufwachen ihrer kleinen Enkelin gewartet hatte.

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“Oma”, fragte das Kind neugierig, “was ist denn, warum sitzt Du hier … ist etwas geschehen, haben wir vielleicht schon Ostern?” “Nein, mein Kind”, antwortete die Großmutter und nahm das Kind zärtlich in die Arme, “stell Dir vor Christa, Deiner Mutter geht es seit gestern so gut, dass sie auf jeden Fall über die Feiertage bei uns sein kann … es ist ein Wunder geschehen”. “Oh fein”, jubelte das Mädchen, “Oma, Oma, ich habe es gewusst … ich habe es gewusst … Jesus hat mir also doch geholfen und ich habe es nicht nur geträumt”.

Und das Kind erzählte der Großmutter seinen Traum. Diese guckte zwar anfangs ziemlich skeptisch über ihre alte Nickelbrille, aber zu guter Letzt ließ sie sich doch von der Begeisterung der Enkeltochter anstecken:

“Aber weißt Du Christa”, meinte sie schließlich, “das ist ja längst noch nicht alles. Heute morgen, in aller Herrgottsfrühe hat das Gefängnis … äh … das Gericht angerufen und mir mitgeteilt, das Dein Vater noch heute entlassen wird … und zwar für immer. Ich verstehe das auch nicht, aber er muss nicht mehr zurück, er muss nie wieder fort”.

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Mit einem lauten Freudenschrei, der einem halben Indianerstamm zur Ehre gereicht hätte, fiel das Mädchen der Großmutter um den Hals, und dies mit einer solchen Wucht, dass kopfüber der Stuhl kippte und beide zu Boden fielen. Hund und Katze verschwanden vor Schreck über diese unerwarteten Gefühlsausbrüche schnurstracks unter Christas Bett. “Mein Gott Christa”, jammerte die alte Großmutter aus Verzweiflung und vor Schmerz, “ich bin doch eine alte Frau, mein Gott, mein Kreuz … auaah … und meine Brille … mein Gott, wie soll ich denn jetzt wieder jemals hochkommen?”

Doch das Kind jauchzte nur so vor Vergnügen, hüpfte mit einem Satz zurück ins Bett – dass Hund und Katze unter dem Bett wahrscheinlich dachten, das Ende ihrer Tage wäre gekommen – schnappte sich die Murmel, faltete die Hände, schloss die Augen, ging in sich und betete. “Schließlich”, so fand Christa, “könne jetzt Jesus mal zeigen, was er könne – und außerdem wünschte sie sich es so sehr”.

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Christa betete lange und inbrünstig und es war nicht umsonst. Als sie wieder die Augen öffnete erkannte sie ihre Großmutter nur mit Mühe wieder: Vor ihr stand eine gut gekleidete und wohlgenährte Dame mittleren Alters mit glatter und straffer Haut und eleganter Frisur und das Gesicht der Frau strahlte eine mütterliche, ja, fast eine großmütterliche Wärme aus. Und im Arm hielt diese Person ein Katzenbaby mit einem tiefschwarzem Fell und weißen Pfötchen, und zu ihren Füßen saß ein junger Schäferhund, der sie aus seinen großen, braunen Hundeaugen freundlich ansah. “Den alten, zerbrochenen Stuhl und die kaputte Brille” dachte sich Christ insgeheim, ” würde sie gleich nach dem Frühstück in den Mülleimer werfen“.

Den großen, hageren Mann, der sich mühsam die Auffahrt zum Haus hoch kämpfte, erkannte Christa erst, als er vor ihr stand. Er trug einen alten, abgewetzten Regenmantel und darunter einen mindestens ebenso schäbigen dunklen Anzug, der ihm zudem noch viel zu weit war – jedenfalls schlotterte er an ihm ebenso herum, wie ihr altes Kleid draußen auf dem Acker an der Vogelscheuche. Der alte Schlapphut, den der Unbekannte auf seinem Kopf trug, hatte offenbar auch schon bessere Tage gesehen. Sein Gesicht war grau, die Haut eingefallen und tiefe Falten sprachen die sprichwörtliche Verzweiflung des Mannes aus.

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“Papa”, fragte Christa zögernd, freudig erregt und mitfühlend gleichermaßen, “Ja, mein Kind”, nickte der Mann und seine Stimme klang müde und brüchig, “ich bin Dein Vater”. Er hob seine kleine Tochter auf, nahm sie in die Arme und hielt sie ganz lange Zeit fest.

Am späten Nachmittag brachten die Sanitäter in einem großen Krankenwagen Christas Mutter. Sie saß in einem Rollstuhl und die Männer hoben sie mit einer besonderen Vorrichtung, die an dem Krankenwagen angebracht war, aus dem Auto und schoben sie ins Haus. Sie war noch sehr schwach und konnte kaum reden.

Wenig später lagen sich die Eltern in den Armen und beide weinten bitterlich. Ihr Schluchzen war so laut und so entsetzlich klagend, dass es Christa nicht mehr mit anhören konnte. Sie ging in ihr Zimmer und verschloss hinter sich die Tüte. Sie nahm ihre große, neue und wundervolle Murmel, kniete vor dem Kruzifix nieder und betete …

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Es war eine himmlische Musik, die Christa wieder in die Gegenwart zurückbrachte. Wie aus fernen Welten klangen die Harmonien der Sphären an ihr Ohr und eine ihr wohlbekannte Stimme sprach zu ihr: “Wer auf Jesus vertraut ist niemals verlassen”. Christa öffnete die Augen und sah sich schier starr vor Erstaunen in ihrem Zimmer um:

Da sah sie ihren Schutzengel am offenen Fenster sitzen und er lächelte sie an …


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SARS-CORONA-2: Der Fluch der bösen Tat – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


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G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)


Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Da mein heutiger Beitrag wieder einmal etwas länger zu werden scheint, lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn ein paar kurze Anmerkungen machen, bevor es nach hinten hinaus zeitlich wieder etwas eng werden sollte. Also, in den europäischen Hauptstädten schieben unsere Damen und Herren Politiker Panik und dies im wahrsten Sinne des Wortes.

Wegen SARS-CORONA-2 haben die Damen Herren Ausbeuter, Demagogen, Diktatoren, Sklaventreiber und Wegelagerer weniger Angst, es betrifft sie ja nicht, da sie sich ja sehr gut zu schützen wissen und auch gut geschützt werden. Nein, sie haben die nackte und sprichwörtliche Angst, das die Volkswirtschaften in ihren maroden Ländern zusammenbrechen und das es demzufolge mit ihrem gewohnten Luxusleben auf Kosten ihrer Steuerzahler sehr schnell vorbei sein könnte.

Und natürlich stehen die chinesischen Machthaber in Peking schon in den Startlöchern, um sich die lukrativsten Industriezweige in Deutschland und Europa unter die raffgierigen Nägel zu reißen.

Nach jüngsten und bislang unbestätigten Meldungen steht die größte deutsche Fluggesellschaft bereits vor dem endgültigen Aus und die Berliner Regierung soll bereits massive Staatshilfen für weitere deutsche Konzerne planen.

Im Umkehrschluss wird für die Alleinerziehenden, die Arbeitslosen, die Rentner und die Studenten sehr wenig getan – mit Ausnahmen von einigen Almosen. Die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse ist weniger um die Armen und Ärmsten in unserer Gesellschaft besorgt, als vielmehr um die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde, es wird in diesem Beitrag öfters davon die Rede sein, das SARS-CORONA-2 unser aller Leben verändern wird – aber es bleibt vielleicht für alles die einzige tröstliche Aussicht – das es nach SARS-CORONA-2 nur noch besser werden kann.

Und jetzt zurück zu meinem eigentlichen Beitrag.



Seit einer ganzen langen Rehe von Jahren warnen Ärzte, Forscher, Virologen und Wissenschaftler vor einer riesigen globalen Seuche, die unter ganz besonderen Umständen gesehen, durchaus das Zeug dazu hätte, der gesamten Menschheit großen und unermesslichen Schaden zuzufügen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde und so wie ich das sehe, ist dieses höllische Szenario zum Jahreswechsel bereits eingetreten – und ganz im Gegensatz zu der Meinung der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse – haben die bei uns Regierenden keineswegs eine gute Figur dabei gemacht.

Man muss sich das einmal vorstellen:

Ungefähr zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres soll auf einem Geflügelmarkt in der chinesischen Großstadt Wuhan ein damals noch unbekannter Virus von einem Tier auf einem Menschen übergesprungen sein – und für Forscher, Mediziner und Wissenschaftler war der Grund dafür auch sehr schnell ausgemacht – es waren die in aller Öffentlichkeit durchgeführten Schlachtungen von lebenden Wildtieren, vorzugsweise von Gürtel- und Schuppentieren.

Diese wildlebenden Schuppentieren sollen sich gerade in der gehobenen chinesischen Mittelschicht als bevorzugtes Nahrungsmittel für den gehobenen chinesischen Gaumen einer großen Beliebtheit erfreuen – so ganz nach dem bekannten Motto – wir können uns das ja leisten und man gönnt sich ja sonst nichts.

Inzwischen haben die chinesischen Behörden dem munteren Treiben einen Riegel vorgeschoben und nicht nur die Geflügelmärkte mit ihren Schlachtungen lebendigen Tieren sondern auch den Verzehr von Gürtel- und Schuppentieren strikt untersagt.

In diesem Zusammenhang tauchen auch immer wieder Berichte von Geheim- und Nachrichtendiensten auf, die explizit auf diese Missstände aufmerksam und vor den möglichen katastrophalen Auswirkungen gewarnt haben sollen.

Wie gesagt, diese Meldungen sind bislang unbestätigt und auch die beharrlichsten Nachfragen von Journalisten und Pressvertretern werden von den bundesdeutschen Behörden kontinuierlich abgeschmettert und und in den Bereich der Fabeln und Märchen verwiesen.

Nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, so wie sich die Herrschenden bei uns in dieser Sache verhalten, ein Funken Wahrheit wird in diesen Meldungen schon vorhanden sein,

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie auch diesmal wieder dafür um Ihr Verständnis bitten, das in meinem Text nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, was sich aber bei der Fülle der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden lässt.

Die kommunistischen Machthaber in Peking waren in der ganzen Angelegenheit von SARS-CORONA-2 auch nicht besonders hilfreich – es sind und waren halt Kommunisten – was will mach von solchen Leuten auch anders erwarten.

Es ist leider eine bestätigte Tatsache, das die Machthaber in Peking viel zu spät die Weltöffentlichkeit von diesem katastrophalen Desaster unterrichtet haben und es ist weiterhin eine unbestreitbare Tatsache, das diejenigen chinesischen Ärzte und Mediziner, die bereits Ende Dezember des vergangenen Jahres auf die sich anbahnende Katastrophe hingewiesen haben, von den Rollkommandos des kommunistischen Pekinger Regimes weggefangen und eingesperrt wurden. Und es ist auch weiterhin eine unbestreitbare Tatsache, das all die Journalisten und Pressevertreter von den kommunistischen Machthabern an Leib und Seele bedroht wurden, die es gewagt haben, über die Missstände in Wuhan und die sich abzeichnenden Katastrophe, zu berichten.



Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Machthaber in Peking waren Kommunisten, sie sind Kommunisten und sie werden bis an das Ende ihrer Tage Kommunisten bleiben, Und mit solchen Leuten macht die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse Geschäfte.

Nun ja, wie soll Lenin gesagt haben:

Die Kapitalisten verkaufen uns noch den Strick, an dem wir sie eines Tages aufhängen werden – das sind ja schöne Aussichten.

Eine interessante Aussage wenn man bedenkt, das China bis zu Jahre 2050 die führende Weltmacht sein möchte. Einen Vorgeschmack darauf was uns in diesem Falle erwartet, das meine lieben Freundinnen und Freunde merken die Menschen in Hongkong jeden Tag.

Es ist eine Schande.

Ich will an dieser Stelle keineswegs vom Thema abweichen, aber ich möchte es doch noch kurz ansprechen:

Für uns deutsche und für alle Europäer sind es bereits die berühmt-berüchtigten fünf Minuten vor Zwölf – will heißen, der chinesische Drache ist nicht nur auf dem Wege zu uns, nein, meine lieben Freundinnen und Freunde, er hat bereits seine Krallen in der Haustüre. Wir brauchen die vollständige politische Union Europas, wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa, denn nur gemeinsam als Europäer mit einem gemeinsamen europäischen Bundesstaat werden wir dem chinesischen Drachen Paroli bieten können.

Doch zurück zum Thema:

SARS-CORONA-2 tötet – und dies jeden Tag. Nach vorsichtigen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit bereits mehrere Millionen Menschen an diesem tödlichen Erreger erkrankt und mindestens 750.000 Menschen sind ihm bereits zum Opfer gefallen.

Und dennoch gibt es in Deutschland und Europa ganz offensichtlich völlig fehlgeleitete Menschen, die ihm noch dem Glauben oder vielleicht besser ausgedrückt, dem Wahn verfallen sind, SARS-CORONA-2 wäre nicht viel schlimmer als eine mehr oder weniger harmlose Grippe.

Wie dumm kann man eigentlich nur sein – und dies im einundzwanzigsten Jahrhundert. Meine lieben Freundinnen und Freunde, ich dachte immer, das die Welt vor diesen Deutschen nun wirklich keine Angst zu haben mehr braucht – nun, inzwischen denke ich anders darüber.

Über so viel Dummheit kann einem wirklich Angst und Bange werden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, SARS-CORONA-2 und Wuhan und auch die chinesischen Diktatoren und Machthaber in Peking sind nur die eine Seite der Medaille – Deutschland und die Europäer sind die andere – und wir sind keineswegs besser:

Denken Sie nur an die verschiedenen Fleisch- und Lebensmittelskandale der letzten zwanzig Jahren. Es kann einem und dies im wahrsten Sinne des Wortes schlecht werden.



Wie war das noch gleich mit dem Rinderwahnsinn oder besser bekannt unter dem Stichwort BSE Creutzfeldt-Jakob Syndrom anfangs der zweitausend-er Jahre?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist sehr traurig aber leider wahr:

Wir halten und züchten Tiere um sie anschließend zu töten oder töten zu lassen und wir besitzen dann auch noch die Abartigkeit ihre sterblichen Überreste mit mehr oder weniger großem Genuss aufzuessen und genüsslich zu verspeisen – das nennt sich dann deutsche oder europäische Kultur des Essens.

Wir verzehren Fleisch von toten Tieren und wir lassen es zu allem Überfluss auch noch zu, das wir diese bedauernswerten Kreaturen unter den unmöglichsten Umständen halten und großziehen. Das nennt sich dann Landwirtschaft und dafür werden die Landwirte respektive Tierzüchter von der Europäischen Union auch noch großzügig finanziell unterstützt.

Und natürlich vergießt der eine oder andere Landwirt oder Tierzüchter auch noch ein paar Tränen, wenn er seine so geschunden, gequälten und malträtierten Tiere dem Schlachter übergibt.

Nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, mit dem Töten kennen sich die Deutschen ja gut aus – sie haben darin ja eine jahrelange Erfahrung auf diesem mörderischen Gebiet. Und das Schlachten und das Töten geschieht ja nicht vor unseren Augen. Nein, es geschieht in sogenannten Schlachthöfen – man könnte auch sagen – in wohl gekühlten, wohltemperierten Mordfabriken des einundzwanzigsten Jahrhunderts.

Und auch diese Aussage ist mit Vorsicht zu genießen:

Wohl gekühlt und wohl temperiert haben es nur die Bosse dieser mörderischen Einrichtungen. Die Drecksarbeit und das Morden und das Töten machen andere – nämlich sogenannte Leih- und Vertragsarbeiter die aus halb Europa in diese Mordfabriken des einundzwanzigsten Jahrhunderts gekarrt werden und die dort für einen Hungerlohn die mörderische Dreckarbeit der Bosse erledigen müssen.

Und dies, meine lieben Freundinnen und Freunde gehört auch zur traurigen deutschen und europäischen Wahrheit:

Der tägliche Fleischkonsum in Deutschland und Europa ist so exorbitant hoch, das die normalen deutschen oder europäischen Metzgereien die Nachfrage gar nicht mehr erfüllen können – nein, das geschieht in den großen Schlachthöfen, in den großen Mordfabriken und dies ganz und gar unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit.

Und das mit der Öffentlichkeit ist auch so eine Sache:

Die Damen und Herren die so begeistert und innig die sterblichen Überreste von toten Tieren in sich hinein schaufeln, möchten ihr tägliche Ration an Eiweiß, Fett und tierischen Innereien natürlich so billig wie möglich haben – und auf gut deutsch gesagt, der Braten darf nicht mehr als einen europäischen Euro kosten.

Und jetzt kommt das Beste:

Die gleichen Damen und Herren, die so toll und wild auf das Fleisch von toten Tieren sind, halten sich jede Menge an Haustieren die nach allen Regeln der Kunst gehegt und gepflegt werden – und natürlich sehen die allermeisten der bundesdeutschen und europäischen Tierhalter überhaupt keinen Widerspruch zu ihrem Verhalten als Fleischesser.

Eine Frage, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – wie schmeckt denn eigentlich so eine wohlgenährte Perser Schmusekatze oder ein properer deutscher Schäferhund?

Zum Schluss meines Beitrages möchte ich doch noch einmal kurz auf die SARS-CORONA-2 Leugner zu sprechen kommen und ich will es etwas boshaft formulieren – wahrscheinlich und ganz offensichtlich leiden die Damen und Herren dieser Provenienz an den den Spätfolgen von BSE oder genauer gesagt, am Creutzfeld-Jakob Syndrom.

SARS-CORONA-2 fordert jeden Tag seine Opfer und ein Ende dieser Pandemie ist überhaupt nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil, dieser Virus wird uns noch über viele lange Jahre hinweg beschäftigen und viele tausend Menschen werden noch daran versterben – aber das scheint diesen SARS-CORONA-2 Leugner oder vielleicht sogar Idioten völlig egal zu sein.

Nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, vor diesen Deutschen braucht die Welt nun wirklich keine Angst mehr zu haben und die gute alte Erde wird auch diese Dumm – und Wirrköpfe überleben, wie so vieles anderes auch.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.


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Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.


 

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

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Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

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Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe.”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)



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SARS-CORONA-2: Pleiten, Pech und Pannen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 

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SARS-CORONA-2 ► Pleiten, Pech und Pannen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ► Seit einer ganzen langen Rehe von Jahren warnen Ärzte, Forscher, Virologen und Wissenschaftler vor einer riesigen globalen Seuche, die unter ganz besonderen Umständen gesehen, durchaus das Zeug dazu hätte, der gesamten Menschheit großen und unermesslichen Schaden zuzufügen Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde und so wie ich das sehe, ist dieses höllische Szenario zum Jahreswechsel bereits eingetreten – und ganz im Gegensatz zu der Meinung der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse – haben die bei uns Regierenden keineswegs eine gute Figur dabei gemacht Man muss sich das einmal vorstellen Ungefähr zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres soll auf einem Geflügelmarkt in der chinesischen Großstadt Wuhan ein damals noch unbekannter Virus von einem Tier auf einem Menschen übergesprungen sein – und für Forscher, Mediziner und Wissenschaftler war der Grund dafür auch sehr schnell ausgemacht – es waren die in aller Öffentlichkeit durchgeführten Schlachtungen von lebenden Wildtieren, vorzugsweise von Gürtel- und Schuppentieren Diese wildlebenden Schuppentieren sollen sich gerade in der gehobenen chinesischen Mittelschicht als bevorzugtes Nahrungsmittel für den gehobenen chinesischen Gaumen einer großen Beliebtheit erfreuen – so ganz nach dem bekannten Motto – wir können uns das ja leisten und man gönnt sich ja sonst nichts Inzwischen haben die chinesischen Behörden dem munteren Treiben einen Riegel vorgeschoben und nicht nur die Geflügelmärkte mit ihren Schlachtungen lebendigen Tieren sondern auch den Verzehr von Gürtel- und Schuppentieren strikt untersagt In diesem Zusammenhang tauchen auch immer wieder Berichte von Geheim- und Nachrichtendiensten auf, die explizit auf diese Missstände aufmerksam und vor den möglichen katastrophalen Auswirkungen gewarnt haben sollen Copyright © 2021 Forum United-Europe Media TV Blog Gerhard-Stefan Neumann Freier Journalist Historiker Politischer Kommentator Norikerstraße 19 D-90402 Nürnberg Telefon 01577 6 31 06 73 E-MAIL-Adresse contact@united-europe.blog Homepage http://www.forum.united-europe.blog/


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Forum United-Europe Media TV Blog – Europäische Union …



Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.


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Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

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Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

“Es kann nicht schaden, von Zeit zu Zeit die Augen zu schließen und die Hände zu falten – um sie danach wieder zu öffnen für die Aufgaben unserer Zeit und für unsere Mitmenschen.”

Johannes Rau

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Im November nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen.

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Es ist Herbst, November. An Allerheiligen und Allerseelen nehmen wir Abschied. Abschied von Freunden, Verwandten und geliebten Menschen. Wir gedenken unserer Toten, der Opfer und Hinterbliebenen der beiden furchtbaren und entsetzlichen Weltkriege, der Verstorbenen aus unseren Familien und Gemeinden. Wie jedes Jahr versammeln wir uns in diesen Tagen des “Trauermonats” November vor den Kriegerdenkmälern, die zu Ehren der gefallenen Soldaten aus allen Kriegen errichtet wurden, und wir denken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Wie in jedem Jahr fragen wir uns, ob denn die Menschheit aus den vergangenen Kriegen – besonders dem Zweiten Weltkrieg – noch immer nichts gelernt hat. Bleiben die weltweite Flucht und Vertreibung von Millionen von Menschen noch immer ungesühnt, wird politisch motivierter Mord und Totschlag nur mit staatlich sanktionierten und eigentlich sinnlosen Militäraktionen beantwortet?

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Tag für Tag sterben auf der ganzen Welt Mütter, hilflose Säuglinge und Kinder an Unterernährung und mangelnder medizinischer Versorgung, während gleichzeitig ihre Ehemänner, Väter und Brüder für einen scheinbar gerechten Kampf in Afghanistan, im Gaza-Streifen, in Kurdistan, in Tschetschenien und anderswo auf der Welt ums Leben kommen. Und uns, den selbstgerechten und wohlgenährten Wohlstands Bürgern dieser Tage fällt nichts besseres ein als mehr oder weniger zaghaft und so gar nicht überzeugend zu murmeln: “Das Boot ist voll”. Dabei würde ein Dach über den Köpfen der Menschen, eine Handvoll Reis, ein Stück Brot und die eine oder andere Lebensmittelkonserve für den Anfang einer erfolgversprechenden Hilfe durchaus genügen.



“Trauermonat November: Die Reihe mehrerer Gedenktage eröffnet am 1. November das katholisches Fest Allerheiligen …”

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Nürnberg (gsn) – Allerheiligen ist seit Anfang des neunten Jahrhunderts der bedeutendste Trauertag der Katholischen Christenheit. Die Gläubigen gedenken an diesem Tag, dem 1. November, ihrer Heiligen, Märtyrer und deren Seelen. Allerheiligen hat nicht nur eine herausragende Bedeutung als Feiertag in den katholisch geprägten Gemeinden unseres Landes, sondern auch als kultischer Festtag. In ihren frühen Ursprüngen begannen nämlich die Kelten ihr neues Jahr etwa zeitgleich mit dem heutigen November mit einer großen kultischen Totenfeier, der “Samhain”. In den späteren Jahrhunderten wurde dieser keltische Brauch von der Katholischen Kirche durch die Feste Allerheiligen und Allerseelen ersetzt.

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Vor allem in den ländlichen katholischen Gemeinden und Pfarreien erzählen viele, vor allem ältere Menschen, noch immer, dass zur Mittagszeit an Allerheiligen die Seelen der Toten das Fegefeuer verlassen und bis zum Angelusläuten an Allerseelen am nächsten Tag ihre alten Wohnungen aufsuchen. Dieser charmante aber leider doch ziemlich abwegige Irrglaube ging in grauer Vorzeit sogar soweit, zu vermuten, dass in diesen Stunden geborene Säuglinge die Geister der Verstorbenen sehen oder zumindest erkennen können.

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...Schon in den Tagen und Wochen vor Allerheiligen und Allerseelen werden die Gräber unserer Toten liebevoll gepflegt, hergerichtet, neu bepflanzt und manchmal auch in etwas übertriebener Art und Weise “herausgeputzt”. Diese großen christlichen Feiertage sind nicht nur anstrengende Tage für die Geistlichen vor Ort sondern auch eine arbeitsreiche Zeit für Floristen und Gärtner, deren Geschmack und kreatives Können gefragt sind. Dass es dabei auch um sehr viel Geld, Umsatz und Verdienst geht, soll die Trauer um unsere Verstorbenen nicht schmälern; schließlich geht es auch hier um zehntausende Arbeitsplätze.

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

Nach dem Gottesdienst ziehen die katholischen Christen in einer gemeinsamen Prozession zu den Gräbern ihrer Angehörigen, um dort mit ihren Pfarrern zu beten. Die Gräber werden mit Weihwasser gesegnet und am späten Nachmittag läuten in den katholischen Gemeinden die Glocken der Kirchen. In diesen Stunden der Dämmerung des beginnenden Abends besuchen die Angehörigen noch einmal den Friedhof und zünden auf den Gräbern Kerzen und Laternen an und halten in stillem Gedenken an ihre heimgegangenen Lieben betend inne. In weiten Teilen unseres Landes ist es immer noch guter Brauch, dass sich an Allerheiligen und Allerseelen die ganze Familie gemeinsam vor den Gräbern im Gebet und Gedenken zusammenfindet.



“Allerseelen: Das ewige Licht leuchte ihnen …”

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Auch für Allerseelen gilt, dass sich das christliche Gedenken unserer Toten auf ein Weiterleben in Gott und eine Wiederbegegnung mit ihm im ewigen Leben gründet und richtet. Übrigens:

Schon die alten Römer kannten das Fest “mundus patet”. Die Feierlichkeiten dauerten drei Tage und während dieser zweiundsiebzig Stunden – so vermuteten die alten Römer – stiegen die “Manes”, die “Seelen” aus der Unterwelt empor.

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Die gewaltigen Flüchtlingsströme, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über fast ganz Europa ergossen, brachten auch eine enorme Veränderung in den religiösen Bräuchen der Menschen mit sich. So hat sich der kirchliche Feiertag “Allerheiligen” als höchster Trauertag für die Gläubigen der Katholischen Kirche behauptet, während an “Allerseelen” vor allem die Christen der evangelischen und lutherisch reformierten Religionsgemeinschaften ihrer Verstorbenen gedenken. Dies geschieht ähnlich wie an Allerheiligen:

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Die evangelischen Christen nehmen in ihren Gotteshäusern an den Messfeiern teil und ziehen anschließend in gemeinsamen Prozessionen an die geschmückten Gräber und entzünden dort die “Ewigen Lichter”. Und auch dies soll nicht vergessen werden: In vielen bayerischen Dörfern, Gemeinden und kleineren Städten backen die Bäcker an Allerseelen noch ihr “Seelenbrot”. Inzwischen hat die Ökumene erfreulicherweise schon ein gutes Stück “ausgleichende Gerechtigkeit” hergestellt: “Seelenbrezeln” und “Seelenzöpfe” werden an beiden Feiertagen gebacken und angeboten.

Und auch hier noch ein bisschen Historie:

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Nach altem Glauben müssen die “armen Seelen” spätestens bis mittags in ihr Fegefeuer zurückkehren. Ab dem frühen Nachmittag strömen deshalb die Kinder auf die Friedhöfe um an den Gräbern nach kleinen Geldgeschenken zu suchen, die die “armen Seelen” angeblich dort für sie deponiert haben. Von dem Erlös kaufen sich die Kids die eben erwähnten “Seelenbrezeln”.

In den traditionellen süddeutschen Bauerngehöften wird auch heute noch sehr darauf geachtet, dass an Allerseelen die Türen nicht laut ins Schloss fallen, damit ja keine “arme Seele” versehentlich eingeklemmt wird, und leere Pfannen stehen selbstverständlich auch nicht auf dem Herd, denn eine “arme Seele” könnte sich ja darin verbrennen.



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Lebendiges Brauchtum wird von uns “Unwissenden” und so modernen “Aufgeklärten” oft belächelt oder zumindest für reichlich antiquiert angesehen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass gerade dieses Brauchtum noch vor nicht allzu langer Zeit für diese Menschen lebensnotwendig war um Armut und Ungerechtigkeit überhaupt ertragen zu können. Die Hoffnung auf das ewige Leben – ein besseres Leben – überhaupt die Hoffnung auf das Paradies war für die Menschen Jahrhunderte lang der einzige Trost in ihrem bedrückenden, elenden und oft genug harten Alltag.

“Das Geschäft mit dem Tod blüht …”

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In unserer Zeit haben wir den Tod sozusagen “ad acta” gelegt. Das alltägliche Sterben in den “Heute Nachrichten” oder der “Tagesschau” stört uns höchstens noch beim Verzehr des Abendbrotes.

Der “Tod” ist nach wie vor eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit und alles was mit ihm zusammenhängt wird tunlichst gemieden. Aids, Krebsgeschwüre, Kindstötungen, Mord und Totschlag passen nun mal nicht in die Landschaft der sensationslüsternen Spaßgesellschaft und die Krisengebiete sind Gott sei Dank weit weg. Wen kümmert es schon, wenn Babys und Säuglinge in Kurdistan oder Afrika vor Hunger und Unterernährung wegsterben wie die berühmt-berüchtigten Fliegen, wenn Kinder und Jugendliche im Nahen Osten, also im sogenannten “Heiligen Land”, von den Bomben, Gewehrkugeln, Granaten und Minen der “kriegführenden Parteien” bei lebendigem Leib zerfetzt werden – und alles möglichst Situationsgerecht aufbereitet von den internationalen Medien. Ist die Saat der großen politischen Massenmörder des vergangenen Jahrhunderts also doch noch aufgegangen?

“Sterben ist hierzulande ohne Zweifel eine teure Angelegenheit …”

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Es besteht kein Zweifel daran, dass Sterben in den hochzivilisierten Industriestaaten, vor allem in den westlichen Kulturkreisen, eine sehr teure Angelegenheit ist.

Das “Geschäft mit dem Tod” blüht. Jahr für Jahr haben die Bestattungsunternehmen, Blumenhändler, Geistliche, Gastronomen, Schreiner, Schmiede, Steinmetze, Totengräber und Trauerredner jede Menge zu tun, und die Angehörigen wissen oft nicht, wie und wovon sie die horrenden Rechnungen bezahlen sollen.



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Der Verlust eines geliebten Menschen ist eigentlich schon schlimm genug. Doch Sterben ist in diesen Zeiten eine wirklich teure Sache. Die Hinterbliebenen müssen mindestens über einen Betrag von 3.000 EURO verfügen, um dann letzten Endes als “Gegenwert” nur ein sehr einfaches Begräbnis zu bekommen. Der Sarg ist in dieser Kostenrechnung noch nicht einmal enthalten, für die einfachste Ausführung sind mindestens 500 EURO zusätzlich zu bezahlen.

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Doch damit nicht genug. Die wirklich großen “Nutznießer” in Sachen Tod sind die Gemeinden, Kommunen und Städte. Selbstredend verfügt jeder kommunale Kämmerer für den letzten Gang eines Menschen über eine mehr oder weniger raffiniert ausgeklügelte Gebührenordnung. Im bundesweiten Durchschnitt müssen es für eine Erdbestattung schon mindestens 700 EURO sein. Wird von den Angehörigen eine Feuerbestattung gewünscht, kommen etwa 50 EURO in Abzug.

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In diesen sogenannten Grundgebühren sind lediglich die Aufbahrung des Verblichenen, der Aufbahrungschmuck, die Kosten für die Trauerfeier und die anteilige Miete der Trauerhalle enthalten. Amtliche Bescheinigungen wie die “polizeiliche Abmeldung” und die “Sterbeurkunde” müssen extra bezahlt werden. Gleiches gilt für die anfallende “Aschenurne” bei der Feuerbestattung. Mit erheblichen Kosten ist auch für die eigentliche Grabstätte zu rechnen. Je nach Lage des Grabes sehen die Gebührenordnungen der Städte hierfür Aufwendungen in Höhe von jährlich 250 – 300 EURO vor, und dieser Betrag muss gleich für zwölf Jahre im Voraus beglichen werden. Und damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Kosten für die jährliche “Grabpflege” fallen natürlich ebenso zusätzlich an wie die Anschaffung eines “Grabsteines” oder “Grabkreuzes”. Aber auch hier sehen die kommunalen Friedhofsordnungen Bestimmungen in den Ausführungen vor, so dass den “Einsparungsmöglichkeiten” der Hinterbliebenen von vorneherein sehr enge Grenzen gesetzt sind. Andererseits soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass sich die meisten eine “preiswerte Variante” schon aus “gesellschaftlichen Gründen” gar nicht leisten können oder wollen .

Doch damit nicht genug:

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Wenn es nichts mehr zu helfen und zu heilen gibt, sind die “Damen und Herren in Weiß” – die Ärzte – in Sachen Geldverdienen mit dabei; für den amtlichen “Totenschein” sind laut ärztlicher Gebührenordnung noch einmal 50 EURO fällig. Sogenannte “Ergänzungskosten” für “Trauerkarten” und “Sterbebilder” erinnern da schon eher an das uns allen wohlbekannte Wortspiel von den “Peanuts.”

Da die deutschen Krankenkassen ihre Sterbegeld-Leistungen drastisch eingeschränkt haben und dies vermutlich auch noch weiterhin tun werden, ist die Vorsorge für den “Fall der Fälle” dringend geboten. Lassen Sie sich also beraten und schaffen Sie Rücklagen. Ob Sie dies bei einem “öffentlich-rechtlichen” oder “privaten” Bestattungsunternehmen tun, kommt auf Ihre finanziellen Möglichkeiten an.

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“Jahr für Jahr haben die deutschen Bestattungsunternehmen gut zu tun …”

Eine mittlere bundesdeutsche Großstadt hat heutzutage mehrere Friedhöfe. In der Regel unterhalten die größeren Kommunen ein oder zwei große und vielleicht noch einige kleinere und mittlere Grablegungen. Oft ist es so, dass gerade kleinere Friedhöfe schon längst geschlossen sind und nur noch aus kulturellen und religiösen Gründen erhalten werden. Dazu kommen noch konfessionell gebundene Einrichtungen, wie zum Beispiel “jüdische Friedhöfe”, aber auch hier gilt ähnliches, es gibt eben “alte” und “neue jüdische Friedhöfe”.



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Alle genannten letzten Ruhestätten schlagen natürlich in den Haushaltsbüchern der Gemeinden, Kommunen und Städte mit erheblichen Belastungen zu Buche. Zwischen 4.000 und 6.000 Beerdigungen “fallen” in einer deutschen Großstadt durchschnittlich im Jahr an. Manche Friedhofsämter betreuen 50.000 und mehr Gräber. Einige größere Kommunen “leisten” sich für ihre wenig begüterten Bürgerinnen und Bürger noch eigene Bestattungsdienste – wie lange noch, das wird sich zeigen.

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Europas größte Friedhöfe befinden sich in Hamburg, Wien und Paris. Sollten Sie sich einmal auf einer Reise durch eine der drei Metropolen befinden, dann besuchen Sie dort diese großen Friedhöfe; zum Beispiel den “Zentralfriedhof” in Wien oder den Friedhof “Montmartre” in Paris. Auf dem “Zentralfriedhof” in Wien fanden zum Beispiel Beethoven und Mozart ihre letzte Ruhestätte, auf dem Friedhof “Montmartre” in Paris ruhen unter anderem Balzac, Heinrich Heine, Alexandre Dumas und die wunderschöne aber leider viel zu früh verstorbene französische Sängerin Dalida.

“Der sanfte Abschied: Sterbende begleiten und Trauernde trösten …”

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Egal welche trostvollen Worte wir auch finden und wie sehr wir uns auch um die Hinterbliebenen eines Verstorbenen bemühen, der Tod eines geliebten Menschen ist und bleibt eine sehr traurige Angelegenheit. Das Leid und der unsagbare Schmerz sind außerordentliche Belastungen und Herausforderungen für die Angehörigen.

Die Erkenntnis, “Sterben zu müssen” – wegen einer schweren und unheilbaren Krankheit, eines tragischen und nicht vorhersehbaren Unglücks, mitten aus dem Leben gerissen zu werden, die endgültige Trennung von der Ehefrau, dem Ehemann, den Kindern, Brüdern und Schwestern – wer oder was kann diesen Menschen bei seinem letzten Schritt trösten? Wer begleitet den Sterbenden nicht nur bis zu seinem letzten Atemzug und tröstet auch noch die Hinterbliebenen und Trauernden? Oft genug tun dies die Geistlichen, Pastoren, Priester, Pfarrer und Sozialarbeiter der verschiedensten Religionsgemeinschaften und Einrichtungen der öffentlichen und privaten Sozialarbeit. Aber auch ganz “normale” Mitmenschen machen mit, bringen sich ein, engagieren sich. Es sind die sprichwörtlichen “Helden des Alltags” ohne die unser Sozialstaat schon längst am Ende wäre. Sie tun es für die eben genannten Einrichtungen, sie besuchen schwerkranke und sterbende Menschen in den Altersheimen, Hospizen, Krankenhäusern und Sterbehäusern, hören ihnen zu, finden tröstende Worte für sie, sind einfach da – am Krankenbett, am Sterbebett.

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Jeder kann helfen – man muss sich nur trauen, den Mut finden. Wie sagt ein deutsches Sprichwort: “Ich habe keine Angst vor dem Tode, nur vor einem langen Sterben”. Als Begleiter, Freund und Helfer eines Sterbenden kann “man” eigentlich nicht viel verkehrt machen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber es ist wirklich so.

Nur, versuchen Sie nicht den Sterbenden zu führen, lassen Sie sich führen. Schließlich weiß der Patient, der Sterbende selbst am besten, was er möchte und was er nicht möchte. Seien Sie also bei ihm, hören Sie ihm zu, halten Sie seine Hand, wischen Sie ihm den Schweiß von der Stirn – seien Sie ganz einfach nur da. Und so schwer es für Sie und Ihre Angehörigen sein mag – der Tod eines geliebten Menschen ist auch immer eine Botschaft an die Lebenden.

Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann ...
Allerheiligen + Allerseelen: Zeit zum Nachdenken von Gerhard-Stefan Neumann …

“Lasst mich in Frieden und Würde gehen und verzweifelt bitte nicht an meinem Tod. Und trauert nicht zu lange um mich. Ich lebe in Euren Herzen weiter und ich werde immer bei euch sein. Bitte vergesst mich nicht. Es war schön, Euch gekannt zu haben.”

Letzte Worte einer sterbenden jungen Mutter zu ihrem Mann und ihren Kindern.

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“Die letzten Dinge regeln und den würdevollen Abschied zu Lebzeiten vorbereiten”.

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Wenn der Tod ins Leben tritt, dann sollten wir vorbereitet sein. Doch die wenigsten von uns sind es tatsächlich. Der Tod ist immer noch eines der großen Tabu-Themen unserer Zeit. Dabei gehört er genauso zum Leben wie unsere Geburt. In den allermeisten Fällen kommt er plötzlich und unerwartet. Wer Vorsorge zu Lebzeiten trifft, handelt dagegen verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen.

Stichwort:

“Betreuungsgesetz”

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So sorgen Sie wirkungsvoll für den Notfall vor! Mit einer “Vollmacht” können Sie frühzeitig bestimmen und festlegen wer im Notfall für Sie entscheidet. Gesetzt den Fall, dass Sie durch einen Unfall oder durch eine plötzlich auftretende Krankheit nicht mehr entscheidungsfähig sind, kann der Inhaber einer “Vollmacht” zumindest die “alltäglichen und üblichen Geschäftsvorfälle” während Ihrer Abwesenheit oder Krankheit für Sie erledigen. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, begeben Sie sich zwangsläufig in die Hände des Vormundschaftsgerichtes. Mit einer sogenannten “Vorsorgevollmacht” bestimmen Sie im Falle des dauerhaften oder längeren Verlustes Ihrer Geschäftsfähigkeit Ihren “gesetzlichen Vertreter”. Diese Vollmacht sollte unbedingt notariell beglaubigt oder noch besser durch einen Notar und in Gegenwart Ihrer Vertrauensperson ausgefertigt werden. So können Sie wenigstens sicher sein, dass im Notfall in Ihrem Interesse entschieden wird. Mit der “Betreuungsverfügung” legen Sie schon frühzeitig fest, wer im Falle einer “(dauerhaften) Erkrankung” als Ihr Betreuer tätig werden und wer es “nicht” darf. Auch hier gilt:

Holen Sie frühzeitig den Rat eines erfahrenen Anwaltes ein!

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Es gibt sie schon seit einigen Jahren und trotzdem ist sie in der breiten Bevölkerung immer noch weithin unbekannt. Die Rede ist von der “Patientenverfügung”. Mit dieser Verfügung nehmen Sie Ihr “Selbstbestimmungsrecht” für den Fall wahr, dass Sie zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen über sich und ihr Leben nicht mehr selbst entscheiden und bestimmen können. Im Falle einer unheilbaren oder lebensbedrohenden Krankheit können Sie im Voraus bestimmen, ob Sie den Einsatz von medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen wünschen und in welchem Rahmen Sie diese an sich vorgenommen haben möchten. Wichtig: Auch hier gilt eine frühzeitige Abfassung und Hinterlegung bei einer Person Ihres Vertrauens. Naheliegend für den Patientenbrief wäre in diesem Falle der Hausarzt. Nachdem die Rechtsordnung in dieser Frage noch immer keine zuverlässigen Grundsätze entwickelt hat, empfehlen wir auch hier, unbedingt juristischen Rat einzuholen.

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“Über Nacht zu (Voll)Waisen geworden”. Diese Vorstellung ist für jedes Elternpaar der reine Albtraum. Glücklicherweise geschieht dies höchst selten, aber ganz unbeachtet sollten es verantwortungsbewusste Eltern nun auch wieder nicht lassen. Eltern können nämlich vorsorgen, zum Beispiel mit einem Testament. Ein Testament ist natürlich zunächst dazu da, um vorhandene Vermögenswerte an spätere Erben zu verteilen. Es kann aber auch festlegen, wer sich im Falle Ihres Ablebens als Vormund um Ihre Kinder kümmern soll. Für Ihre Kindern können Sie natürlich auch finanzielle Vorsorge treffen und auch bestimmen, wie Sie sich im Falle Ihres Todes zum Beispiel die Ausbildung Ihrer Kinder vorstellen.

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Leider stellt die Abfassung eines Testamentes für die meisten unserer jungen (Ehe)Paare eine scheinbar unüberwindliche Barriere da. Deshalb von unserer Seite ein vielleicht hilfreicher Ratschlag: Wenn Sie schon einmal bei einem Notar sind, beispielsweise wegen eines “Ehevertrages” oder eines „”Grundbuch-Eintrages”“ oder warum auch immer, überwinden Sie sich und sprechen Sie auch das Testament mit an. Gerade in unserer so “lebhaften” und “rasanten” Zeit sollte man einen tragischen Unfall oder einen schweren Unglücksschlag nie ausschließen. Manchmal “trifft” es eben auch einen selbst.

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Ist dann der “Fall des Falles” – der Abschied für immer – eingetreten, dann wäre es für Ihre Hinterbliebenen mit Sicherheit sehr hilfreich zu wissen, dass Sie für die Kosten Ihrer Beerdigung entsprechende finanzielle Vorsorge getroffen haben, beispielsweise mit einer “Sterbegeldversicherung”. Diese Versicherung haben nicht mehr alle Lebensversicherungs-Unternehmen im Programm, es gibt sie aber noch als “Gruppenvertrag” bei den privaten und öffentlich-rechtlichen Bestattungsunternehmen. Auch verfügt der eine oder andere Berufsverband noch über entsprechende Verträge. Diese Versicherung ist gerade jungen Ehepaaren dringend anzuraten, weil sie einerseits mit niedrigen Beiträgen relativ preisgünstig ist, und andererseits noch an einer, wenn auch einer sehr bescheidenen Überschussbeteiligung partizipiert. Die Auszahlungsbeträge liegen im allgemeinen zwischen 1.500 und etwa 10.000 EURO. Wesentlich teurer sind natürlich die sogenannten “Bestattungs-Treuhandverträge” die von den bundesdeutschen Bestattungsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Lebensversicherungen angeboten werden. Sie bieten allerdings auch eine bessere Verzinsung und entsprechende Zusatzleistungen.

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Auch hier gilt unser dringende Bitte:

Informieren Sie sich “vor” einem Abschluss und holen Sie sich gegebenenfalls fachkundigen Rat ein.


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