Christas Osterfreude, eine moderne Ostergeschichte – von Gerhard-Stefan Neumann …

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Christa spielte wie immer mit ihren Murmeln. Es waren wunderschöne Murmeln, kleine und große, schön bemalt, einige von ihnen waren richtig kleine Kunstwerke aus Glas, Porzellan und sogar aus Keramik, aber das wusste Christa natürlich nicht so genau, aber ihre Mutter war sich da ganz sicher. Christa besaß ganz viele Murmeln und sie stammten aus allen Herren Ländern. Ihr Vater hatte sie ihr von seinen vielen Geschäftsreisen mitgebracht.

Und wenn ihr Papa einmal für längere Zeit zu Hause war, dann zeigte er seiner kleinen Tochter auf dem großen Leuchtglobus im Wohnzimmer all die fremden und fernen Länder, wo er die Murmeln gekauft hatte. Leider war Christas Papa viel zu oft fort und konnte sich deshalb nur ganz wenig um Christa kümmern – und das tat Christa natürlich sehr weh, denn sie liebte ihren Vater über alles auf der Welt. Und gerade heuer, ausgerechnet zu Ostern, wo es im Garten nur so blühte und die Natur erwachte, war er wieder einmal weg, auf einer großen und ganz langen Geschäftsreise. Ihre Großmutter sagte ihr gestern, dass sie schon ein großes Mädchen sein würde, wenn ihr Vater wieder kommen würde – und dabei musste die Großmutter weinen.

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In der Schule wurde Christa deswegen von ihren Kameradinnen immer ganz schlimm gehänselt, sie sagten immer, ihr Vater wäre ein ganz böser Mensch und er würde für lange Zeit im Gefängnis sitzen. Natürlich wusste Christa mit ihren sieben Jahren nicht, was ein Gefängnis ist und ihre Großmutter wollte sie auch nicht immer danach fragen, denn die Oma musste dann immer so schrecklich weinen. Besonders schlimm für Christa war es zu allem Unglück auch noch, dass sich schon seit mehreren Wochen ihre geliebte Mutter nicht mehr um sie kümmern konnte, weil diese schwer krank im Krankenhaus der großen Stadt lag. Christa durfte ihre Mutter bislang nur ganz selten sehen, weil sie ja noch so klein war und man dort, wo ihre Mutter lag, keine kleinen Kinder haben wollte. Selbstverständlich liebte Christa ihre Mutter sehr und wollte sie auch viel öfters sehen, aber das war für ihre Großmutter und sie gar nicht so einfach. Sie mussten dann immer mit dem Zug in die große Stadt fahren und dort in Busse und Straßenbahnen umsteigen, bis sie endlich in dem großen Krankenhaus ankamen. Dann mussten sie sich auch noch umziehen, bekamen Handschuhe und Schürzen und mussten über den Haaren sogar eine Haube tragen. Zu allem Überfluss mussten sie dann auch noch in so komische Sandalen hinein schlüpfen und bekamen schließlich noch ein weißes Tuch vor den Mund, so dass Christa und ihre Oma kaum richtig sprechen konnten. Christa war dann schon manchmal so müde, dass sie auf der Bank im Wartezimmer eingeschlafen war und von einer Krankenschwester geweckt werden musste.

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Wenn Christa dann schließlich ihre Mutter sehen konnte, musste sie immer weinen. Vielleicht wollten die Schwestern gerade deswegen, dass Christa nicht so oft ihre Mutter besuchte – obwohl sich Christa immer bemühte, besonders tapfer zu sein. Anfassen oder gar umarmen durfte sie ihre Mutter nur ganz selten – meistens schlief sie ja und wenn sie mal gerade wach war, konnte sie sich nur mit äußerster Mühe mit ihrem Kind unterhalten. Christa tat dies jedes mal unsagbar weh, aber sie hielt immer tapfer durch. Die ersten Besuche bei der Mutter waren für Christa schlimm und sie konnte sich ganz genau daran erinnern:

Jede Menge Schläuche hingen an spitzen Nadeln, die in den dünnen Armen der Mutter steckten. Zuerst war Christa noch furchtbar über die dünnen Arme ihrer Mutter erschrocken, denn die waren nicht viel stärker als ihre eigenen. Sogar im Mund und in der Nase hatte damals ihre Mutter Schläuche stecken und alle mündeten in großen Flaschen, die an merkwürdigen Gestellen rings um das Bett der Mutter hingen.

“Weißt Du Christa”, versuchte ihr die Großmutter zu erklären, “die Ärzte müssen Deine Mutter entgiften – sie hat in der letzten Zeit viel zu viel von dem Zeug … von den Medikamenten eingenommen”. Christa verstand zwar nicht, was die Großmutter meinte, aber das es schlimm war, erkannte sie am Zustand der Mutter.

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Nach jedem Besuch im Krankenhaus hatte sie Alpträume, wachte mehrmals in der Nacht schweißgebadet und am ganzen Körper zitternd auf und immer waren ihr dann die Leiden der Mutter besonders nah und schmerzlich: Wie die so geliebte Mutter ihrem Bett lag und ihr einst so wunderschönes langes schwarzes Haar war wirr und ihr Gesicht fast so weiß wie das Christa betete oft und viel. Nicht nur im Religionsunterricht in der Schule, bei den Mahlzeiten zu Hause oder vor dem Schlafengehen. Fast jeden Tag schlich sie sich heimlich vom großelterlichen Bauernhof fort in die kleine Kapelle am entgegen gesetzten Ort des kleinen Dorfes. Immer mit dabei war Rex, ihr großer und starker Schäferhund. Rex war nicht nur groß und stark, sondern auch sehr klug. Und im Ernstfall würde er sie schon beschützen. So trabte der brave Rex fast jeden Tag mit der kleinen Christa im Schlepptau zu der kleinen Kapelle, machte es sich auf den sonnen erwärmten Stufen bequem und wartete geduldig, während drinnen seine junge Herrin betete. Und das konnte mitunter ganz schön lange dauern.

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Ganz besonders hatte es Christa das große Kruzifix angetan, das gleich neben dem Eingang an der Wand hing. Christa war ein sehr gläubiges Mädchen. Sie verstand zwar nicht viel von diesen religiösen Dingen und im Religionsunterricht war sie hin und wieder auch nicht gerade die Aufmerksamste, aber eines wusste sie ganz genau und dessen war sie sich auch absolut sicher, wenn einer ihre Mutter wieder gesund machen und ihr den Papa zurückbringen konnte, dann war er es, Jesus, der da so schlimm geschunden am Kreuz hing – und sonst keiner· Und so betete sie mit ihrer ganzen kindlichen Inbrunst zu dem da oben – zu dem Gekreuzigten – und sie legte ihre ganze naive Frömmigkeit in ihr Gebet:

“Lieber Jesus, mache doch meine Mama wieder ganz gesund, bitte … und mache sie wieder so schön, wie sie vor der schlimmen Krankheit war und gib mir bitte meinen Papa wieder. Du weißt ja sicher, das er irgendwo in einem Gefängnis sein soll, ich weiß zwar nicht, was das ist … aber es ist bestimmt etwas ganz furchtbar Schlimmes… “, und während die Tränen in ihr hochstiegen und sie das Schluchzen kaum noch unterdrücken konnte, betete sie nach einer kleinen Pause weiter, “Ich will zu Mama, Papa und Großmutter auch immer ganz lieb sein, immer meine Hausaufgaben machen und ganz brav sein. Doch Jesus antwortete nicht .

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“Ich brauche doch meine Mama und meinen Papa so ganz dringend”, drang sie weiter in den leblosen hölzernen Körper am Kreuz, doch dieser schwieg noch immer, “ich will auch ganz bestimmt jeden Sonntag in die Kirche gehen… “, flehte das Mädchen verzweifelt, doch Jesus ließ sich nicht erweichen und das blanke Entsetzen machte sich in dem hilflosen, kleinen Mädchenkörper breit:

Bitterlich weinend streckte sie die Ärmchen in die Höhe und in einem Gemisch aus kindlichem Zorn, verbunden mit der ganzen Unwissenheit und dem Unverständnis ihrer geplagten Seele schrie sie dem Gekreuzigten entgegen:

“Jesus … hörst Du mir überhaupt zu … ?” Und Jesus schwieg noch immer und je mehr sie ihn anflehte, bettelte, ja, ihn mit ihren Blicken förmlich verschlang, so, als wollte sie zu ihrem unsagbaren Leid noch seines mit in sich aufnehmen, desto ferner und unnahbarer erschien er dem jungen Menschenkind, das seiner Hilfe so dringend bedurft hätte.

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Nach einer Weile ergab sich das Kind seinem Schicksal. Jesus – ausgerechnet ihr Freund – wollte ihr also nicht helfen. Nun war sie mit sich und ihrer Not alleine. Wer weiß, was nun aus ihrer Mutter, ihrem Vater und der betagten Großmutter werden sollte. An sich dachte sie dabei am wenigsten. So schickte sie sich in ihrer unverstandenen und verschmähten Liebe zu dem Gekreuzigten an, die Kapelle zu verlassen und in ihrer grenzenlosen Traurigkeit den Heimweg anzutreten. Zuvor aber wollte sie dem so scheinbar Mächtigen einen langen, tiefen Blick, in dem die ganze Verachtung ihres jungen Lebens lag, zuwerfen, gleichsam so, als wollte sie sagen:

“Du da oben warst meine ganze Hoffnung, wie soll ich da unten, mit der ganzen Last meines jungen Lebens alleine zurechtkommen?”

Doch es blieb beim Gedanken, beim Plan, beim Vorhaben.

Als sie sich erhob, sah sie zu ihrem grenzenlosen Erstaunen, wie ein gleißender Lichtstrahl die großen bunten Fenster am Altar durchdrang und das imposante Kreuz in einem Lichtermeer aus Farben erleuchten ließ. Und während das gläubige junge Menschenkind noch andächtig die kleinen Hände etwas unbeholfen zum Gebet faltete, erklang die sonst so schmalbrüstige Orgel des Kirchleins zu einem machtvollen musikalischen Orkan, so, als hätten sämtliche himmlischen Heerscharen gleichzeitig ihren göttlichen Einsatzbefehl erhalten. Und noch ehe sich die kleine Christa von dieser für sie im wahrsten Sinne des Wortes himmlischen Überraschung erholen konnte, öffnete sich mit einem Schlage das Portal der Kapelle und eine ganz in weiß gekleidete Gestalt, umgeben von einem Strahlenkranz aus leuchtenden Sternen, betrat den Kirchenraum und kam auf das Mädchen zu.

“Ein Engel ” stotterte die verdutzte Christa, “Jesus hat mir tatsächlich geholfen …” und sank mehr aus Erschöpfung über das eben Erlebte als aus Demut auf die Knie. “Doch der Engel nahm sie an der Hand und sprach mit ruhiger und sanfter Stimme:

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“Fürchte Dich nicht mein Kind, der Herr ist bei Dir und Du wirst sehen, es wird alles wieder gut”. Wie zum Beweis führte der Engel das Mädchen an das Kreuz und zeigte auf seinen Herrn, den Gekreuzigten und meinte zu dem Mädchen: “Verzweifle nie an Dir oder Deinem Glauben, ER wird immer bei Dir sein”. Selbstredend hatte Christa ab sofort nicht mehr den geringsten Zweifel, schließlich war Jesus ihr Freund, zudem hatte sie dies jetzt sozusagen sogar amtlich – oder hätte er ihr sonst einen seiner Engel geschickt? Und als sie zu ihm hoch sah, um sich bei ihm zu bedanken, sah sie wie er lächelte und wie seine Augen in sichtlicher Freude über sein gelungenes Werk leuchteten und wie er Tränen der Freude vergoss.

Der Engel hieß das Mädchen, die Hände zu einer Schale zu formen und die Tränen des Gekreuzigten darin aufzufangen. “Jesus, bitte, weine nicht ” flehte das Mädchen ihn an, “ich bin ja bei Dir … und ich gehe bestimmt auch nicht weg, jedenfalls nicht gleich … und ich komme auch jeden Tag wieder, versprochen…”, und mit einem Male war das kleine Kirchenschiff von einer einzigen, klangvollen und mächtigen Stimme erfüllt und sie sprach:

“Dein Leben ist auch mein Leben. Gehe nun nach Hause zu Deiner Familie und Deine Gedanken werden fortan auch die meinen sein. Und vergiss es niemals:

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Meine Tränen werden Dir fortan immerwährend Erlösung und Glück bringen und Dir alle Deine Wünsche erfüllen”. Kaum waren die letzten Silben der wahrhaft himmlischen Stimme verklungen, erlosch das Licht, erstarb die Musik der Orgel, war Christas Schutzengel verschwunden und der Gekreuzigte hing genauso hölzern und unbeweglich am Kreuz der kleinen Kapelle wie die Jahrhunderte zuvor auch. Und als das Mädchen die gefalteten Hände öffnete, hörte sie etwas zu Boden fallen – sie bückte sich und fand eine wunderschöne Murmel. Es war die schönste Murmel, die sie je in ihrem jungen Leben gesehen hatte – groß, bunt und unsagbar leicht. Sie hob sie auf und richtete ihren fragenden Blick auf Jesus – doch der blieb stumm …

Federleicht lag die Glasperle in ihrer kleinen Hand. Eine wunderbare, fast herzliche Wärme ging von ihr aus, spendete Liebe und Zuversicht, nahm alle Sorgen des Mädchens in sich auf und machte es froh und glücklich.

Mitten in der Nacht schreckte Christa aus ihrem tiefen Schlaf hoch …

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“Habe ich das alles nur geträumt”, fragte sie sich erstaunt, aufgeregt und gleichermaßen beglückt zugleich. “Das kann doch nicht sein, das ist doch unmöglich”, flüsterte sie froh und gleichzeitig etwas beunruhigt, “Jesus ist doch tot … oder sollte er tatsächlich doch …?” Sie drehte sich herum und machte Licht. Im Schein des kleinen Nachttischlämpchens sah sie sich in ihrer kleinen Kammer um und stellte zu ihrer Beruhigung fest, das alles so war wie die ganzen langen Nächte zuvor auch. Vor dem Bett lag Rex, ihr treuer Schäferhund, er schlief tief und fest. Im Bett, am Fußende lag wie immer Mickey, die Katze. Alles war wie sonst auch, wenn da nicht ein verräterische Blinken neben dem Nachttischlämpchen gewesen wäre … Da lag die Murmel aus dem Traum …

“Also doch, Jesus ich liebe Dich …” flüsterte das Mädchen glücklich und zufrieden und verkroch sich wieder in ihrem Bett, ohne natürlich nicht die Murmel aus den Augen zu lassen, deren Leuchtkraft die ganze Welt hätte erwärmen können. Und fortan gehörte sie Christa ganz alleine – für immer, für ihr ganzes Leben. Und Christa wusste, dass sie sich nie mehr in ihrem weiteren Leben Sorgen machen müsste, dass sie nie mehr Angst haben müsse. Und irgendwann überwältigte die Müdigkeit das Mädchen endgültig …

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Das Frühjahr hatte schon längst begonnen, die Natur erwachte aus ihrem langen Winterschlaf, es grünte und blühte an allen Ecken und Enden, ja selbst die Tiere spürten instinktiv, dass die Zeit der Paarung nahe war. Ostern lag spät in diesem Jahr und so war es kein sonderliches Wunder, dass für Mitte April die Sonne ihre warmen Strahlen schon recht kräftig auf die Mutter Erde herunter scheinen ließ.

Und eben diese warmen Strahlen drangen früh am Morgen des Gründonnerstag in Christas Schlafkammer und kitzelten mit ihren vorwitzigen Strahlenspitzen so lange an Christas Stupsnäschen herum, bis sich die verschlafene Maus endlich anschickte, wach zu werden und den neuen Tag zu begrüßen. Natürlich hatte Christa wie alle anderen Schulkinder schon längst die sehnlichst erwarteten Osterferien, hätte also getrost noch eine Stunde in den heiß und innig geliebten Federn verbringen können, aber eine plötzliche unerklärlich Unruhe holte das kleine Mädchen mit Macht in die Wirklichkeit des neuen Tages. Verdutzt räkelte sich der kleine Schlafratz in den warmen und weichen Federn, malträtierte dabei, natürlich ungewollt, mit seinen kleinen Füßchen die behäbige schwarze Katze, die natürlich auch wie sonst immer am Fußende des Bettes schlief und die sofort mit einem beleidigten Miauen ob dieser ungewöhnlichen Behandlung aus dem Bett und dem mächtigen Schäferhund Rex in dessen breites Kreuz sprang. Dieser beschwerte sich natürlich postwendend. Einerseits mit einem lauten Bellen und andererseits mit einem gewaltigen Sprung auf seine vier Pfoten. Dabei warf er fast Christas Oma vom Stuhl, die schon längere Zeit auf das Aufwachen ihrer kleinen Enkelin gewartet hatte.

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“Oma”, fragte das Kind neugierig, “was ist denn, warum sitzt Du hier … ist etwas geschehen, haben wir vielleicht schon Ostern?” “Nein, mein Kind”, antwortete die Großmutter und nahm das Kind zärtlich in die Arme, “stell Dir vor Christa, Deiner Mutter geht es seit gestern so gut, dass sie auf jeden Fall über die Feiertage bei uns sein kann … es ist ein Wunder geschehen”. “Oh fein”, jubelte das Mädchen, “Oma, Oma, ich habe es gewusst … ich habe es gewusst … Jesus hat mir also doch geholfen und ich habe es nicht nur geträumt”.

Und das Kind erzählte der Großmutter seinen Traum. Diese guckte zwar anfangs ziemlich skeptisch über ihre alte Nickelbrille, aber zu guter Letzt ließ sie sich doch von der Begeisterung der Enkeltochter anstecken:

“Aber weißt Du Christa”, meinte sie schließlich, “das ist ja längst noch nicht alles. Heute morgen, in aller Herrgottsfrühe hat das Gefängnis … äh … das Gericht angerufen und mir mitgeteilt, das Dein Vater noch heute entlassen wird … und zwar für immer. Ich verstehe das auch nicht, aber er muss nicht mehr zurück, er muss nie wieder fort”.

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Mit einem lauten Freudenschrei, der einem halben Indianerstamm zur Ehre gereicht hätte, fiel das Mädchen der Großmutter um den Hals, und dies mit einer solchen Wucht, dass kopfüber der Stuhl kippte und beide zu Boden fielen. Hund und Katze verschwanden vor Schreck über diese unerwarteten Gefühlsausbrüche schnurstracks unter Christas Bett. “Mein Gott Christa”, jammerte die alte Großmutter aus Verzweiflung und vor Schmerz, “ich bin doch eine alte Frau, mein Gott, mein Kreuz … auaah … und meine Brille … mein Gott, wie soll ich denn jetzt wieder jemals hochkommen?”

Doch das Kind jauchzte nur so vor Vergnügen, hüpfte mit einem Satz zurück ins Bett – dass Hund und Katze unter dem Bett wahrscheinlich dachten, das Ende ihrer Tage wäre gekommen – schnappte sich die Murmel, faltete die Hände, schloss die Augen, ging in sich und betete. “Schließlich”, so fand Christa, “könne jetzt Jesus mal zeigen, was er könne – und außerdem wünschte sie sich es so sehr”.

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Christa betete lange und inbrünstig und es war nicht umsonst. Als sie wieder die Augen öffnete erkannte sie ihre Großmutter nur mit Mühe wieder: Vor ihr stand eine gut gekleidete und wohlgenährte Dame mittleren Alters mit glatter und straffer Haut und eleganter Frisur und das Gesicht der Frau strahlte eine mütterliche, ja, fast eine großmütterliche Wärme aus. Und im Arm hielt diese Person ein Katzenbaby mit einem tiefschwarzem Fell und weißen Pfötchen, und zu ihren Füßen saß ein junger Schäferhund, der sie aus seinen großen, braunen Hundeaugen freundlich ansah. “Den alten, zerbrochenen Stuhl und die kaputte Brille” dachte sich Christ insgeheim, ” würde sie gleich nach dem Frühstück in den Mülleimer werfen“.

Den großen, hageren Mann, der sich mühsam die Auffahrt zum Haus hoch kämpfte, erkannte Christa erst, als er vor ihr stand. Er trug einen alten, abgewetzten Regenmantel und darunter einen mindestens ebenso schäbigen dunklen Anzug, der ihm zudem noch viel zu weit war – jedenfalls schlotterte er an ihm ebenso herum, wie ihr altes Kleid draußen auf dem Acker an der Vogelscheuche. Der alte Schlapphut, den der Unbekannte auf seinem Kopf trug, hatte offenbar auch schon bessere Tage gesehen. Sein Gesicht war grau, die Haut eingefallen und tiefe Falten sprachen die sprichwörtliche Verzweiflung des Mannes aus.

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“Papa”, fragte Christa zögernd, freudig erregt und mitfühlend gleichermaßen, “Ja, mein Kind”, nickte der Mann und seine Stimme klang müde und brüchig, “ich bin Dein Vater”. Er hob seine kleine Tochter auf, nahm sie in die Arme und hielt sie ganz lange Zeit fest.

Am späten Nachmittag brachten die Sanitäter in einem großen Krankenwagen Christas Mutter. Sie saß in einem Rollstuhl und die Männer hoben sie mit einer besonderen Vorrichtung, die an dem Krankenwagen angebracht war, aus dem Auto und schoben sie ins Haus. Sie war noch sehr schwach und konnte kaum reden.

Wenig später lagen sich die Eltern in den Armen und beide weinten bitterlich. Ihr Schluchzen war so laut und so entsetzlich klagend, dass es Christa nicht mehr mit anhören konnte. Sie ging in ihr Zimmer und verschloss hinter sich die Tüte. Sie nahm ihre große, neue und wundervolle Murmel, kniete vor dem Kruzifix nieder und betete …

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Es war eine himmlische Musik, die Christa wieder in die Gegenwart zurückbrachte. Wie aus fernen Welten klangen die Harmonien der Sphären an ihr Ohr und eine ihr wohlbekannte Stimme sprach zu ihr: “Wer auf Jesus vertraut ist niemals verlassen”. Christa öffnete die Augen und sah sich schier starr vor Erstaunen in ihrem Zimmer um:

Da sah sie ihren Schutzengel am offenen Fenster sitzen und er lächelte sie an …


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SARS-CORONA-2: Pleiten, Pech und Pannen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

 

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SARS-CORONA-2 ► Pleiten, Pech und Pannen – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ► Seit einer ganzen langen Rehe von Jahren warnen Ärzte, Forscher, Virologen und Wissenschaftler vor einer riesigen globalen Seuche, die unter ganz besonderen Umständen gesehen, durchaus das Zeug dazu hätte, der gesamten Menschheit großen und unermesslichen Schaden zuzufügen Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde und so wie ich das sehe, ist dieses höllische Szenario zum Jahreswechsel bereits eingetreten – und ganz im Gegensatz zu der Meinung der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse – haben die bei uns Regierenden keineswegs eine gute Figur dabei gemacht Man muss sich das einmal vorstellen Ungefähr zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres soll auf einem Geflügelmarkt in der chinesischen Großstadt Wuhan ein damals noch unbekannter Virus von einem Tier auf einem Menschen übergesprungen sein – und für Forscher, Mediziner und Wissenschaftler war der Grund dafür auch sehr schnell ausgemacht – es waren die in aller Öffentlichkeit durchgeführten Schlachtungen von lebenden Wildtieren, vorzugsweise von Gürtel- und Schuppentieren Diese wildlebenden Schuppentieren sollen sich gerade in der gehobenen chinesischen Mittelschicht als bevorzugtes Nahrungsmittel für den gehobenen chinesischen Gaumen einer großen Beliebtheit erfreuen – so ganz nach dem bekannten Motto – wir können uns das ja leisten und man gönnt sich ja sonst nichts Inzwischen haben die chinesischen Behörden dem munteren Treiben einen Riegel vorgeschoben und nicht nur die Geflügelmärkte mit ihren Schlachtungen lebendigen Tieren sondern auch den Verzehr von Gürtel- und Schuppentieren strikt untersagt In diesem Zusammenhang tauchen auch immer wieder Berichte von Geheim- und Nachrichtendiensten auf, die explizit auf diese Missstände aufmerksam und vor den möglichen katastrophalen Auswirkungen gewarnt haben sollen Copyright © 2021 Forum United-Europe Media TV Blog Gerhard-Stefan Neumann Freier Journalist Historiker Politischer Kommentator Norikerstraße 19 D-90402 Nürnberg Telefon 01577 6 31 06 73 E-MAIL-Adresse contact@united-europe.blog Homepage http://www.forum.united-europe.blog/


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Europa und die Europäer wachsen zusammen und dies jeden Tag ein kleines Stückchen mehr und das ist gut so und so soll es auch bleiben und so soll es auch weitergehen.

Leider geschieht diese europäische Kooperation bislang nahezu und dies fast ausschließlich auf einer gesellschaftlichen, einer privaten und einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit – die politische Union Europas und das damit verbundene Elend der sogenannten Nationalstaaten bliebt immer noch außen vor.

Seit gut siebzig Jahren bauen nun die Deutschen und die Europäer an ihrem sogenannten Haus Europa herum und sie sind letzten Endes über einen ziemlich armseligen Bretterverschlag nicht hinausgekommen.

Von den großen Träumen der Herren Adenauer, Monet, Schumann und Paul Henri Spaak ist so gut wie nichts übriggeblieben. Schlimmer noch, die Europäer sind zur Lachnummer der halben Welt geworden und ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass sich die Europäer ihrem traurigen Schicksal mehr oder weniger hilflos und kraftlos ergeben haben.


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Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, man muss sich dieses britische und europäische Trauerspiel einmal auf der Zunge zergehen lassen – und jedem Sternekoch würde jeder einzelne Bissen des völlig ungenießbaren Gerichtes im Halse stecken bleiben: Also, die Briten wollen keinesfalls den von ihrer Regierungschefin ausgehandelten Vertrag akzeptieren und besiegeln, aber ein ein Ausscheiden aus der Europäischen Union ohne Vertrag wollen sie nun auch nicht – was im Umkehrschluss bedeutet, das sie an den bevorstehenden Wahlen zum neuen Europäischen Parlament mit allen Pflichten und Rechten teilnehmen – ich könnte kotzen. Die Totengräber der Europäischen Union lassen sich allen Ernstes in das Europäische Parlament wählen, das sie vorher über Jahrzehnte hinweg ausgeplündert, belogen und bestohlen haben. Inzwischen sehen die restlichen Europäer in Sachen britischer Ausstieg etwas klarer: Es gilt als sicher, das in dieser Angelegenheit in einem bislang noch nie gekannten Ausmaß – wie bereits eben erwähnt – gelogen, gestohlen und betrogen wurde – jedenfalls war sehr sehr viel Geld im Spiel – welches zu einem nicht unerheblichen Teil aus Russland und anderen dunklen Quellen gekommen sein soll, dürfte! Was für eine Rolle der russische Möchtegern Zar und Diktatoren Lehrling Wladimir Putin bei dem sehr traurigen Szenario gespielt hat, ist ebenfalls noch mehr als offen, sicher ist nur, das er sein Ziel, nämlich die Vernichtung und Zerstörung der Europäischen Union nicht aus dem Auge verloren hat.


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Bahnland Bayern: Der Hauptbahnhof in Nürnberg – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …

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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)



In Sachen Eisenbahngeschichte hat die Stadt Nürnberg im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte geschrieben. War die Stadt im Mittelalter schon eine Metropole von nationalem Rang so ist sie mit der Erfindung der Eisenbahn und der späteren Einbindung in das deutsche und europäische Eisenbahnnetz erst so richtig bedeutend geworden. Heute wird der Nürnberger Hauptbahnhof täglich von etwa 150.000 Menschen in Anspruch genommen die das breite Angebot der unterschiedlichsten Verkehrsmittel nutzen. In der Rangliste der der deutschen Bahnhöfe liegt der Bahnhof auf Platz 10. In der Rangliste der Deutschen Bahn AG wird der Nürnberger Hauptbahnhof als Bahnhof der Kategorie 1 unter dem Kürzel NN Hbf geführt. Bahnland Bayern, der Hauptbahnhof in Nürnberg, ein Film von Gerhard-Stefan Neumann, Noriker Straße 19, D-90402 Nürnberg, Telefon 01577 6 31 06 73, E-Mail-Adresse: contact@united-europe.blog Homepage: http://www.united-europe.blog/


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Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

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G. B. Shaw

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(Dr. Ridgeon)


Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

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Ein Besuch in der fränkischen Noris lohnt eigentlich immer und dies nicht nur zur Weihnachtszeit. Sicher, Christkindlesmarkt, echte Nermbärcher Bratwerscht, Glühwein und Weißbier locken die Touristen aus aller Herren Länder Jahr für Jahr in die “fränkische Hauptstadt” im Norden des weißblauen Freistaates.

Doch Nürnberg hat noch viel mehr zu bieten:

In Sachen Freizeit und Erholung haben die Franken in den letzten fünf Jahrzehnten Maßstäbe gesetzt. Ein Beispiel dafür ist der “Wöhrder See” in Nürnberg. Geplant als Hochwasser-Schutzspeicher für die beiden Flüsse “Fränkische Rezat” und “Schwarzach”, hat er sich in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur zu einem Naherholungsgebiet für die Nürnberger Bevölkerung sondern auch zu einem anerkannten Schutzgebiet für seltene Vogelarten entwickelt.

Der “Wöhrder See” und die angrenzende “Wöhrder Wiese” sind heute unverzichtbare Bestandteile des kulturellen Lebens in der Frankenmetropole:

Zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen und Sommerfeste bieten fast für (fast) jeden Geschmack die richtige Freizeitunterhaltung. “Mitmachen” ist von Seiten der

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Veranstalter durchaus erwünscht – Rücksichtnahme auf die berechtigen Interessen der Anwohner wird allerdings vorausgesetzt. Doch dies scheint für “unsere lieben deutsche Landsleute” ein gänzlich unbekanntes Fremdwort zu sein. Die bundesdeutsche “Spaß-Gesellschaft” hat zwar erhebliche Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, aber auf ihr lautstarkes Vergnügen wollen die Kids dieser Tage nun partout nicht verzichten.

Hochwasserkatastrophen suchen nicht nur die Menschen an den Küsten oder großen Flüssen heim, auch im vermeintlich sicheren “Hinterland” können vergleichsweise “kleine” fließende Gewässer wie die Pegnitz oder die Fränkische Rezat immensen Schaden anrichten. Den schon etwas älteren Bürgerinnen und Bürgern in der Frankenmetropole Nürnberg sind die schlimmen Überschwemmungen ihrer geliebten Altstadt in der Zeit vor den zwei Weltkriegen noch immer in lebhafter Erinnerung. In den frühen fünfziger Jahren machten Stadt, der Bezirk Mittelfranken und das Wasserwirtschaftsamt “Nägel mit Köpfen” und stampften aus den östlichen Pegnitzauen am Rande der Altstadt den heutigen Wöhrder See aus dem sumpfigen Boden.

E D I T O R I A L

Nürnberg. (gsn) – Noch sind uns die schrecklichen und entsetzlichen Bilder der jüngsten Hochwasserkatastrophe an der Oder, in Polen und Tschechien in bedrückender Erinnerung. Für die betroffenen Menschen allerdings werden die schrecklichen Ereignisse des Sommers 2002 immer wie ein Damoklesschwert über ihnen hängen. Spätestens in einigen Wochen, wenn die gefürchteten Herbst- und Winterstürme über das geschundene Land im Osten unserer Heimat ziehen, werden sie sich fragen:

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ...
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“Halten die Dämme?” und “Wie schlimm wird es dieses Mal werden?”

Noch sind die Soldaten der Bundeswehr vor Ort, ebenso die Helfer des Technischen Hilfswerks, tatkräftig unterstützt von zahlreichen Arbeitslosen aus der Region. Zigtausende Menschen ohne Arbeit aus der ganzen Bundesrepublik wollten mitmachen und helfen, die wenigsten konnten genommen werden. Da sage noch einer, deutsche Arbeitslose wären bequem, unflexibel, gar faul und wollten überhaupt nicht arbeiten.

In diesen dramatischen Wochen bewies die bundesdeutsche Politik Handlungsfähigkeit und dies über alle Parteigrenzen hinweg, obwohl Parlament und Regierung im verdienten Sommerurlaub waren, wie übrigens die meisten anderen Bürger auch. Trotzdem kamen die notwendigen Entscheidungen überraschend schnell und waren zudem außerordentlich präzise. Vielleicht klappte das Zusammenspiel von “oben” nach “unten” deshalb so gut, weil sich die ministerielle Kompetenz der daheimgebliebenen “Stall Wachen” ohne Druck der “Chefs” voll entfalten konnte.

Erfreulicherweise verzichtete zudem die “Polit-Prominenz aus der Berliner ersten Reihe” auf öffentlichkeitswirksame Auftritte und überließ gänzlich ungewohnt den Fachleuten das Feld, jedenfalls so lange, bis das Schlimmste überstanden war.

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Vielleicht war gerade wegen des schnellen Handelns die Welle der nationalen Solidarität so exorbitant hoch. Jedenfalls bewiesen unsere Landsleute einer erstaunten europäischen Öffentlichkeit, dass sie offenbar doch besser als ihr Ruf sind, denn auch den polnischen und tschechischen Nachbarn wurde im Rahmen einer noch nie dagewesenen Solidarität rasch und unbürokratisch geholfen.

Der altgriechische Philosph Thales wußte schon, wovon er sprach, als er meinte: “Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser; aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück”.

Vor Hochwasserkatastrophen ist kein Land auf dieser Welt geschützt, oft genug fordern die Menschen zudem ihr Schicksal durch zügellose Abholzung der Wälder oder unverantwortliche Begradigung ihrer Flüsse noch heraus. Wasser kennt leider keine Grenzen und macht auch vor Barrieren nicht halt.

Diese schmerzliche Erfahrung mussten nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Hamburg anlässlich der großen Sturmflut im Jahre 1962 machen, sondern vor einigen Jahren auch die Erbauer des sogenannten “Schürmann-Baues” in Bonn, der neuen Sendeanstalt der Deutschen Welle. Bis heute sind die versicherungsrechtlichen Fragen nicht geklärt, ebenso nicht, ob der Sender jemals sein neues Domizil beziehen kann.



Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Auch im vermeintlich “Hochwasser-sicheren” Hinterland sind die Menschen vor der zerstörerischen Kraft der ungezügelten Fluten keineswegs sicher.

In der Frankenmetropole Nürnberg kam es in diesem Jahrhundert immer wieder zu verheerenden Hochwasserkatastrophen, welche die historische Altstadt im wahrsten Sinne des Wortes unter Wasser setzten. Besonders schlimm traf es die Franken im Jahre 19O9, als für die historische Altstadt ernsthafte Gefahr bestand. Dabei waren es gerade die vergleichsweise “harmlosen” Flüsse mittlerer Größe wie die Pegnitz, die Fränkische Rezat und die Schwarzach die den Nürnbergern so schlimme Ungemach bereiteten.

Zahlreiche Wehre zwischen Wöhrd und Mögeldorf sicherten bis in die vierziger Jahre hinein die Nürnberger und ihre Altstadt vor Überschwemmungen, noch intakte Flussarme sorgten zudem für eine gute Verteilung der Wassermassen. Der verheerende zweite Weltkrieg legte nicht nur die wunderschöne mittelalterliche deutsche Reichsstadt in Schutt und Asche, sondern auch die eben schon erwähnten Wehre, von da an war dem Hochwasser wieder Tür und Tor geöffnet.

Im Zuge des Wiederaufbaus Nürnbergs beschloss anfangs der fünfziger Jahre der Rat der Stadt der gefürchteten Pegnitz ein neues Flussbett zu geben, finanziert wurde diese erste Hochwasser-Schutzmaßnahme vom Bezirk Mittelfranken. Neun Jahre später, im Oktober 1959, beschloss die Nürnberger Ratsversammlung im östlichen Pegnitztal einen künstlichen See anzulegen, der einerseits die im Kriege zerstörten Wehre ersetzen und andererseits den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ein einmaliges Erholungsgebiet ermöglichen sollte. Mit diesem Konzept sollte eine frühe Vision des ehemaligen Stadtrates und späteren Stadtbaurates Heinz Schmeissner in Erfüllung gehen, der schon im Jahre 1938 eine Zeichnung über den neuen geplanten Wöhrder See anfertigte.

Stadt Nürnberg: Der Wöhrder See – ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Weitere zehn Jahre später, am 22. Januar 1968 war es dann endlich soweit, zwischen dem Bezirk Mittelfranken und der Stadt Nürnberg kam es zu einer vertraglichen Regelung über den Ausbau der Pegnitz im Stadtgebiet von Nürnberg, der Wöhrder See konnte endlich gebaut werden.

Die Bauarbeiten dauerten von 1968 bis 1981, die Gesamtfläche des Sees beträgt 517.000 Quadratmeter, das Altwasserbiotop beläuft sich auf 30.000 Quadratmeter. Die mittlere Seetiefe beträgt 1,90 Meter, insgesamt mussten rund 700.000 Kubikmeter Erde bewegt werden. Die Gesamtkosten der Bauarbeiten beliefen sich für damalige Verhältnisse auf die astronomische Summe von 12 Millionen Mark. Davon haben der Bezirk Mittelfranken 3,5 Millionen Mark, die Stadt Nürnberg 5,1 Millionen Mark und der Freistaat Bayern 3,4 Millionen Mark übernommen. Das Anlegen der Grünflächen dauerte fast siebzehn Jahre und wurde im Jahre 1987 abgeschlossen, an Kosten wurden hierfür zusätzlich über elf Millionen Mark aufgewendet. Aus dem Programm “Freizeit und Erholung” bewilligte der Freistaat Bayern für die Begrünung des Sees Zuschüsse von fast zwei Millionen Mark.

Die Stadt Nürnberg und der Bezirk Mittelfranken arbeiteten erfreulicherweise Hand in Hand, anders wäre diese Jahrhundertaufgabe wohl auch nicht zu bewältigen gewesen.

In den Jahren 1968 – 1972 schaufelten die Bagger das Bett für den Unteren Wöhrder See frei, der Wöhrder Talübergang mit einem beweglichen Wehr wurde neu gebaut und bildet nun wie schon damals die Grenze zur Wöhrder Wiese. Und auch dies soll erwähnt werden, dass sich diese gerade bei kleinen Sportvereinen mit schmalem Budget einer wachsenden Beliebtheit erfreut und somit aus dem Sportgeschehen der Stadt nicht mehr wegzudenken ist.

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Drei Jahre später, am neuen Sandfang im Oberen Wöhrder See, also in der Zeit von 1972 – 1975 wurde die Ludwig-Erhard-Brücke gebaut. Der Sandfang war deshalb so notwendig, weil die Pegnitz gewaltige Mengen an Sand- und Schlammmassen in den See ein spült.

Neue ökologische Erkenntnisse und der aufkommende Umweltschutzgedanke ließen die verantwortlichen Planer glücklicherweise Anfang der achtziger Jahre zu ganz neuen Erkenntnissen kommen. Die Altarme der Pegnitz blieben vollständig unberührt, ebenso die vorhandene Flora und Fauna. Ein ausgewiesenes und streng geschütztes Altwasserbiotop bietet selten gewordenen Exemplaren aus der Tier- und Pflanzenwelt nicht nur entsprechende Rückzugsräume, sondern vollkommen neue und artgerechte Lebensräume.

Wo viel Licht ist, findet sich bekanntlich auch (viel) Schatten, dies ist gut so und das soll auch nicht in Abrede gestellt werden. Die mächtigen und höchst unansehnlichen Wohntürme der “Norikus Eigentumswohnanlage” allerdings hätten nach heutigem Erkenntnisstand und in diesem Jahrhundert wohl keine Chance mehr auf eine Baugenehmigung. Die Anlage verliert von Jahr zu Jahr an Attraktivität und wird einem amerikanischen Slum immer ähnlicher. Inzwischen ist der Ruf der Anlage so ramponiert, dass gerade schon die “berühmt-berüchtigten” Ein-Zimmer-Appartements zum absoluten “Schnäppchen-Preis” regelrecht verschleudert werden. Hauptsache, die Alt-Eigentümer werden das “Übel” los. Für eine ziemlich “zügige Neubelegung” sorgt schon das Sozialamt der Stadt Nürnberg, selbstredend auf Kosten der “noch” steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger.

Zugegebenermaßen muss aber das “Recht auf Irrtum” auch für Stadtplaner gelten, schließlich ist keine Generation frei von gewissen Moden, und seien sie auch noch so hässlich.

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Auch zehren die vielen “lautstarken” sommerlichen Freiluft-Veranstaltungen rund um den Wöhrder See an den Nerven der Lärm-gepeinigten Anwohner.

Oder würden Sie es, geneigter Leser und verehrte Leserin besonders lustig finden, wenn am geheiligten Sonntag mitten im Hochsommer und dies zur allerbesten Frühstückszeit ein paar hundert sturzbetrunkene deutsche Zeitgenossen anlässlich des “Wöhrder See-Festes” die heimliche deutsche Nationalhymne “La Paloma” über den See gröhlen?

Es ist der schiere Wahnsinn und kaum zu fassen:

Die “total verblödeten Ballermänner” sind inzwischen auch in der Frankenmetropole Nürnberg angekommen. Was für ein erbärmlicher Abstieg! Aus der Metropole des deutschen Mittelalters ist eine verkommene Absteige für Suffköpfe geworden!

Und damit das “Ganze” noch einen halbwegs intellektuellen Anstrich bekommt, die inzwischen sattsam bekannte und vielfach bestätigte PISA-Studie lässt schön grüßen, feiern dann die beiden großen christlichen Kirchen mit diesen “alkoholisierten Bekloppten” anschließend noch einen gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst.



Wenn es nicht so traurig wäre, man(n) müsste über soviel Dummheit und Ignoranz eigentlich nur noch lachen.

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Übrigens,

die Stadt Nürnberg ist in Sachen “intellektueller Geistesblitze” auch nicht viel besser:

Vor nicht allzu langer Zeit wollten die Stadtoberen den Bewohnern der Wohnanlage “Norikus” allen Ernstes sogar einen Biergarten mit abendlicher Blasmusik unmittelbar vor die Nase setzen; und dies nur, damit ein “stadtbekannter Elite-Gastronom” ein bisschen Kohle “nebenher” machen konnte. In der sprichwörtlich letzten Sekunde konnte dieser “städtische Über-Schwachsinn” gerade noch verhindert werden.

Trotzdem:

Der Wöhrder See und die ihm vorgelagerte Wiese gleichen Namens zählen zu den herausragenden baulichen und landschaftlichen Errungenschaften der Frankenmetropole Nürnberg und sie dürfen sicherlich in einem Zuge mit dem Wiederaufbau der Altstadt, dem Ausbau des Flughafens, dem Bau der S-und U-Bahnen, dem neuen Klinikum und der Errichtung des Frankenstadions genannt werden.

Und in irgendeiner Form, zumeist natürlich als Geldgeber, war der Bezirk Mittelfranken an all diesen gewaltigen Objekten beteiligt und auf seine Hilfe wird die Stadt wohl auch zukünftig nicht verzichten können.

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Da oft genug gerade die “unpolitischen” Bürgerinnen und Bürger wenig oder so gut wie gar nichts über die Arbeit der Bezirksräte wissen, finden wir, dass es einmal an der Zeit ist, den Damen und Herren dieses wichtigen kommunalen Gremiums ein herzliches Dankeschön zu sagen.


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Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

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Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Nürnberg. (gsn) – Zu den großen Schafkopf-Turnieren kommen immer weniger Kartler. Bei den bayerischen Meisterschaften im vergangenen November waren es beispielsweise statt rund 16OO wie im Vorjahr nur 5OO Spielerinnen und Spieler. Ein geänderter Austragungsmodus, sozusagen um die Spreu vom Weizen schon vorab ein bisschen zu trennen, trug zu diesem Schwund einen guten Teil bei.

Die Verantwortlichen im Bayerischen Schafkopf-Verein (BSV) beklagen diese “traurige, dramatische Entwicklung”, und geben auch der Gastronomie Schuld daran. In immer weniger Gaststätten könnten die Kartler dem bayerischen Nationalsport frönen.

Totgesagte leben bekanntlich immer etwas länger.

Oder anders ausgedrückt:

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Je öfter das vermeintliche Hinscheiden prophezeit wird, desto hartnäckiger hält sich der Widerborstige. So oder ähnlich geht es einer großen Fangemeinde, die sich in ihrer Freizeit mit Begriffen, wie “Wenz und Schieber” herumschlägt oder “einem flotten Vierer” nicht abgeneigt ist. Dabei befinden sich diese Damen und Herren in der besten Gesellschaft. Ihr Hobby teilen Sie mit diversen Film- und Fernsehgrößen, Ministern und Wirtschaftsbossen – oder ganz einfach mit dem Nachbarn. Gespielt wird es hauptsächlich in Bayern und Süddeutschland, wo nach vorsichtigen Schätzungen rund zweieinhalb Millionen Frauen und Männer ihrem Hobby “verfallen” sind. Anhänger hat “es” natürlich auch in den USA (mit rund eintausend Spielern), Südamerika und sogar in Australien – hauptsächlich aber immer dort wo ausgewanderte Bayern sich eine neue Heimat geschaffen haben. Und gut organisiert sind die Hauptdarsteller unseres Berichtes natürlich auch:

Neben diversen Bezirks- und Landesligen gibt es Bayerische-, Deutsche-, und sogar Weltmeisterschaften, die alle zwei Jahre regelmäßig an den schönsten Reisezielen dieser Welt stattfinden.

Erst 1989 hat sich der Bayerische Schafkopf-Verein (BSV) Regeln gegeben, die im Grundsatz jedoch aus dem Jahr 1895 stammen. Allein im süddeutschen Raum gibt es über zwei Millionen Anhänger dieses fünfhundert Jahre alten Spiels. Also, so sollte man meinen, die besten Voraussetzungen für eine glückliche “Schafkopf-Zukunft”.

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Doch es gibt auch andere Stimmen – vornehmlich aus der Bayerischen Landeshauptstadt München:

Kartler seien zu laut, störten durch das allzu rege Treiben andere Gäste, und last but not least seien sie schlechte Verzehrer, heißt es dort in vielen Lokalen. Und damit liegen die “Hauptstädter” voll im Trend. Eine Umfrage unter Bayerns Gastronomen brachte nichts umwerfend Neues an das “Kartler-Tageslicht”. Fest steht aber, dass es um den Nachwuchs hierzulande außerordentlich gut bestellt ist.

Der „BSV-Bosse“ und „Chef-Strategen“ des bayerischen Schafkopfer sehen dies auch recht pragmatisch:

“Computerspiele ersetzen nun mal keine bayerische Stammtisch – Kommunikation, und seien sie auch noch so clever”.

Auch in Sachen “Spielstätten” sieht es im bayerischen Freistaat besser aus als allgemein vermutet, vielleicht auch, weil sich die eingefleischten Kartler nicht unterkriegen lassen und auf ihre “Rechte” pochen. Generell gilt natürlich, das es die Kartler auf dem Land, also dort, wo Traditionen noch gefördert und gepflegt werden, einen leichteren “Stand” haben als in den Ballungsräumen der Großstädte. Und Hand aufs Herz:

Was wäre eine typisch bayerische Dorfkneipe ohne ihren Kartler Stammtisch?

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

Doch zurück zu den Anfängen des Bayerischen National-Kartenspiels – oder wissen Sie über dieses leidenschaftliche Hobby schon ganz genau Bescheid?

Fest steht, dass Schafkopf zu den alten bayerischen Kulturgütern gehört und dass es eine mindestens fünfhundertjährige Tradition hat, denn bereits die Landsknechte vertrieben sich damit die Zeit. Die neue, heute gültige “Schafkopf-Ordnung hat inzwischen auch schon hundert Jahre auf ihrem “Buckel”.

“Bayerisch Schafkopf”

zählt mit Sicherheit zu den interessantesten Kartenspielen der Welt:

Fachleute haben errechnet, dass die Kartenverteilungsmöglichkeiten rund 99.65O Billionen Spiele zulassen, und bei dieser Zahl ist die Sitzreihenfolge noch gar nicht berücksichtigt. Und auch in Sachen Rechtschreibung haben sich die Experten geeinigt – Schafkopf mit einem “f” ist absolut richtig. Für die Schreibweise mit zwei “ff” gibt es mittlerweile eine einleuchtende Erklärung:

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

In den Wirtshäusern des späten und ausgehenden Mittelalters gab es statt Tischen nur Fässer, genannt “Schaffen”. Und auf diesen Schaffen wurde “gekoffert”, als heißt Schaffkopfen nichts anderes, als Kartenspielen auf Schaffen.

Im Übrigen ist Schafkopf natürlich ein Volksspiel, das im Laufe der letzten fünfhundert Jahre eine beachtliche Wandlung und auch neue Varianten erfahren hat. Bestes Beispiel hierfür ist die Schafkopf-Tochter “Skat”. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) war das Spiel “König und Volk” überaus populär – heute besser unter dem Namen “Doppelkopf” bekannt. Der Urahn aller europäischer Kartenspiele, also auch des “Schafkopf”, heißt “Tarock”. Verwandt mit dem Schafkopf sind das “Karnöffel-Spiel” und “L’Hombre”. Das “karnüflen” wurde erstmals 1426 urkundlich erwähnt und zwar in der alten deutschen Reichsstadt Nördlingen. Und dieses Spiel hatte im wahrsten Sinne des Wortes eine politische, ja eine revolutionäre Dimension:

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

Der Landsknecht, genannt “Karnöffel”, als Trumpfuntermann war im Spiel die höchste Karte und stach nicht nur “Obermann”, sondern auch die restlichen Größen seiner Zeit, wie “Papst”, “Kaiser” und “König”.

Bayerisch Schafkopf ist so erfrischend unterschiedlich wie der Freistaat Bayern selbst – oder anders ausgedrückt:

Der unaussprechliche Begriff von der Subsidiarität hat im Schafkopf schon längst Einzug gehalten. Schließlich wird das bayerische National-Kartenspiel in fast jedem Landesteil und Wirtshaus anders gespielt. Doch in einem ist sich das Volk der Bajuwaren absolut einig:

“Ober”, “Unter” und “Herzen” stechen überall gleich und der “Alte” ist der höchste Trumpf.

“Zartbesaitete Damen”, “höhere Töchter” oder “wohlerzogene Absolventinnen aus Klosterschulen” sollten sich nicht leichtfertig und ohne Grund in die Nähe von “Schafkopfern” begeben – ihr seelisches und moralisches Gleichgewicht könnte möglicherweise einen nicht mehr wiedergutzumachenden Schaden erleiden. Denn die Sprache der “Schafkopf-Zocker” ist mithin nicht gerade ladylike:

“Raus mit der Hure aus dem Pfarrhof”, “der Hund stopft’s” oder “mit der Alten geht es auf das Waldfest”, sind gängige Schafkopf-Umgangssprache. Für unsere “unkundigen” Leserinnen und Leser haben wir diese Begriffe in den allgemein üblichen deutschen Sprachgebrauch übersetzt. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel:

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Weibliche “Zocker” in Form von “Schafkopf-Kaffeetafeln” sind in jüngster Zeit auf dem Vormarsch und frönen ihrem Hobby mit der gleichen Leidenschaft wie ihre männlichen Mitstreiter.

Übrigens:

“Haus und Hof” verlieren die modernen Zockerinnen und Zocker des einundzwanzigsten Jahrhunderts nicht mehr – allerdings, um all zu hohe Einsätze sollten Anfänger in ihrer Schafkopf-Lehrzeit keinesfalls spielen, denn bei einer eingefleischten Schafkopfkartler Runde kann pro Spielabend locker der Tagesverdienst eines Arbeiters gewonnen oder verspielt werden. Schließlich kostet in bayerischen Wirtshäusern das Einzelspiel zwischen zehn und fünfzig EURO-Cent. “Gut-Betuchte” blättern sogar zwischen zwei und fünf EURO’s hin. Und mit noch einem Vorurteil soll an dieser Stelle gründlich aufgeräumt werden:

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

Manche unserer Zeitgenossen halten ihre Kartenspielenden Mitmenschen für nicht besonders intelligent, doch gerade Schafkopfer brauchen ein bildhaftes, fast phänomenales Gedächtnis und die Fähigkeit, im richtigen Moment den richtigen Stich anzubringen – bei den schon erwähnten Varianten keine Kleinigkeit. Und eine Menge Kondition müssen sie auch mitbringen:

Bei den Bayerischen Meisterschaften waren im vergangenen Jahr in zwölf Stunden immerhin 24O Spiele zu absolvieren. Und dieses Unterfangen setzt nicht nur körperliche Fitness sondern auch eine hohe Konzentrationsfähigkeit voraus.

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Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann …

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Kartler-Szene in Bayern: Ist Bayerisch Schafkopf noch Trumpf – von Gerhard-Stefan Neumann ...
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Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


Copyright © 2020 Forum United-Europe Media TV Blog ● Gerhard-Stefan Neumann ● Freier Journalist + Werbetexter (GdbR) ● Politischer Kommentator ● Norikerstraße 19 B2 ● D-90402 Nürnberg ● Telefon 01577 6 31 06 73 ● E-MAIL-Adresse ● contact@united-europe.blog ● Homepage ● http://www.united-europe.blog/
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Forum United-Europe Media TV Blog ● Gerhard-Stefan Neumann ● Freier Journalist + Historiker ● D-90402 Nürnberg ● Politischer Aktivist + Kommentator ● Auf meiner neuen Plattform für ein freies und geeintes und vereinigtes Europa können sich alle (überzeugten) Europäer und solche die es noch werden wollen zu Wort melden ● Immer vorausgesetzt das sich die Autoren(innen) an die allgemein üblichen Community Richtlinien halten ● Gerhard-Stefan Neumann ● Freier Journalist + Historiker in Nürnberg ● Politischer Kommentator ● Norikerstraße 19 ● D-90402 Nürnberg ● Telefon 01577 6 31 06 73 ● E-MAIL-Adresse ● contact@united-europe.blog ● Homepage ● http://www.forum.united-europe.blog/



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Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)


Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

E D I T O R I A L

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesen aufgeregten Tagen der kleinen Krisen und großen Katastrophen hatte ich ein interessantes Hintergrundgespräch mit einem angehenden Gotteskrieger, der mir im Brustton der Überzeugung und rotzfrech erklärte, dass die Einführung der Scharia in Deutschland und Europa einfach nur eine Frage der Zeit sei.

Auf mein erstauntes Lächeln meinte er nur ganz trocken, dass die muslimischen Frauen und Männer mit ihrem zahlreichen Kindersegen schon dafür sorgen würden, dass sie alsbald eine signifikante Größe in der deutschen und europäischen Bevölkerung darstellen würden.

Er gab auch völlig unumwunden zu, dass die islamische Unterwanderung von Deutschland und West Europa ein fester Bestandteil der Eroberungspläne der islamischen Gesellschaften sei.

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

Als er dann doch noch den Islamischen Staat in den höchsten Töne zu loben begann, platzte mir dann der Kragen und ich meinte ziemlich erbost:

“Wenn es sein Brüder es zu weit treiben würden, müsste die westliche Allianz wohl an den Einsatz von taktischen Atomwaffen denken …”

Daraufhin war das Gespräch sehr schnell beendet, er schoss in die Höhe, raffte seine wallenden Gewänder und pöbelte mich im Hinausgehen wie folgt an:

“Mit solchen Leute wie mich, würde der Islamische Staat als erstes kurzen Prozess machen.”



Nun gut. Eine Erfahrung mehr und ein guter Grund, sich mit der Scharia etwas näher zu beschäftigen.

Die Scharia bezeichnet das islamische Recht. Für den gläubigen Muslim ist sie sogar ein göttliches Recht. Die Scharia kann man nicht mit dem deutschen bürgerlichen Gesetzbuch oder dem Strafgesetzbuch vergleichen, sondern sie ist mehr oder mehr weniger ein Sammelsurium von Gesetzesvorschriften die im Lauf der Jahrhunderte von vermeintlichen oder tatsächlichen muslimischen Rechtsgelehrten ausgesprochen wurden. Die Scharia basiert auf dem Koran und regelt das allgemeine und grundsätzliche Zusammenleben von Muslimen.

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

Lassen Sie sich bitte nicht von der angeblichen Friedfertigkeit des Islams beschwichtigen. Der Islam ist meiner Meinung nach alles andere als friedfertig. Der Islam ist eine durch und durch gewalttätige Religion und er macht im wahrsten Sinne des Wortes vor nichts und niemandem halt. Was wir derzeit im nahen und mittleren Osten in Sachen Islamischer Staat und Kalifat erleben ist allerdings nicht vergleichbar. Hier spielen politische Dinge und Absichten eine herausragende Rolle. Der islamische Staat ist weitgehend sunnitisch orientiert und besteht in der Hauptsache aus Kämpfern und Soldaten der ehemaligen Bath Partei von Saddam. Die jugendlichen Wirrköpfe aus Deutschland und Europa sind aufgrund ihrer mangelnden Intelligenz wohl kaum in der Lage einen Panzer zu fahren oder gar eine Stinger Rakete abzufeuern. Ganz abgesehen davon, dienen diese armen jungen Leute eh nur als Kanonenfutter.



Gewalt ist in vielen arabischen, muslimischen und türkischen Familien an der Tagesordnung:

Ehemänner schlagen und misshandeln ihre Ehefrauen, Söhne und Töchter.

Ehefrauen schlagen und misshandeln ihr Töchter und Schwiegertöchter.

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

Wenn die deutsche Gesellschaft wüsste wie es in diesen Familien zugeht, sie würden vor Entsetzen und Grauen die Hände über die Köpfe zusammenschlagen. Eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist de facto nicht gegeben. Frauen sind grundsätzlich in der arabischen, muslimischen und türkischen Gesellschaft zweitrangig – bestenfalls. Sie haben nur eine einzige Aufgabe:

Dem Mann zu Willen zu sein, zu jeder Tages und Nachtzeit und dies absolut widerspruchslos. Und sie haben ihrem Pascha Kinder zu gebären. Vorzugsweise natürlich nur männliche Kinder. Töchter zählen nicht, die kosten nur Geld. Der Reichtum eines Mannes sind seine Söhne. Klar doch! Hat man mehrere davon kann man sie in die europäische Gesellschaften als Bezieher von Sozialhilfe abschieben. So ist die Rente gesichert und man kann im Alter gut leben.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, das Video das Sie gleich sehen werden, ist für Jugendliche unter achtzehn Jahren absolut nicht geeignet. Ebenso nicht für empfindsame Menschen.

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

Dieses Video war schon einmal in einer älteren Fassung im Netz und hat seinerzeit für wütende Proteste vor allem in den muslimischen Kreisen gesorgt.

Dabei sind die einzelnen Clips für Jedermann und jede Frau im Internet frei abrufbar und verfügbar – man muss nur lange genug suchen oder wissen, wo man sie findet.



Diese Clips stammen aus Kreisen des Islamischen Staates und ihm nahestehende Gruppierungen.


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Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog
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Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Es bleibt zu hoffen, dass die sozial-liberalen Kräfte in diesem unserem Lande die Chance zu einer kraftvollen Opposition wahrnehmen können und vor allem werden, denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Nun gut, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


 

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