Wahnsinn Europa ► Viele Staaten machen keinen Staat ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►

Wahnsinn Europa ► Viele Staaten machen keinen Staat ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ► from Gerhard-Stefan Neumann on Vimeo.


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Madeleina Kay ► Das britische EU Supergirl der Europäischen Union ► Ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann ►

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„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


Madeleina Kay ► Das britische EU Supergirl der Europäischen Union ►
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Madeleina Kay: Das britische EU Supergirl der Europäischen Union – ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

In diesen aufgeregten Tagen glühen im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Berlin, Brüssel und London die Telefondrähte heiß und die handelnden Personen sind diensteifrig und dienstbeflissen bemüht in Sachen Brexit zu einer für alle Seiten gesichtswahrenden Lösung zu gelangen.

Und, um es einmal auf den berühmt berüchtigten Punkt zu bringen – die ganze traurige Angelegenheit ist inzwischen nicht nur am Allerwertesten, sondern mittlerweile ganz tief drin.



Fachleute und Kenner der Szene sprechen inzwischen schon von einem insularen Kasperletheater – etwas wohlgesonnene Zeitgenossen vergleichen den Brexit mit einer britischen Seifen Oper.

Ganz Europa und die halbe rätseln in diesem aufgeregten Tagen über die spannende Frage, was denn unsere Freunde von der britischen Insel denn eigentlich und überhaupt so wollen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist dies überhaupt keine Frage:

Die Briten wollen heraus aus der Europäischen Union – was ich bis zu einem bestimmten Punkt sogar verstehen kann – aber natürlich nur unter der Mitnahme aller mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und Vorteile – aber dabei wollen die restlichen Mitgliedstaaten der Union aus verständlichen Gründen nicht mitspielen.

Die deutsche Konjunktur läuft nicht mehr rund und der Motor stottert schon gelegentlich – und nicht viel anders sieht es im restlichen Europa aus. Die Europäische Union braucht ohnehin und dies jedes Jahr mehr Geld – das sind wir ja inzwischen gewohnt – und ähnlich sieht es in den anderen Mitgliedstaaten aus.



Ach ja – und da ist ja auch noch ein gewisser Monsieur Emanuel Macron, der auf den deutschen Steuergroschen zu dringend angewiesen ist, wie vergleichsweise ein Süchtiger auf den täglichen Schuss.

Es ist etwas faul in Europa …

Es ist in Europa fünf Minuten vor Zwölf und einige – wenn auch pessimistischen Zeitgenossen meinen sogar – es wäre bereits schon fünf Minuten danach.

Sich für Europa zu engagieren ist in diesen Tagen nicht einfach, es ist anstrengend, es ist ermüdend und es kann manchmal sogar sehr gefährlich sein.

Denken Sie nur an die wunderschöne britische Abgeordnete Jo Cox die im Jahre 2016 von einem Brexit Anhänger ums Leben gebracht wurde. Sie hinterließ einen Ehemann und zwei Kinder und war stets für einen Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union eingetreten.

Dieses Schicksal wird der jungen und sehr attraktiven britischen Aktivistin, Illustratorin und Schriftstellerin Madeleina Kay wohl erspart bleiben – sie soll, wie aus internen britischen Sicherheitskreisen zu erfahren war – inzwischen auch gut geschützt sein.

Madeleina Kay hat so ziemlich alles, wovon viele junge Frauen ihrer Generation träumen:



Sie ist jung, sie ist klug, sie ist vielseitig begabt und wie es heute neudeutsch formuliert immer so schön heißt – sie verfügt über eine erstaunliche Performance.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, was die musikalischen Talente der hübschen Madeleina angeht, darüber möchte ich mir nun wirklich kein Urteil erlauben, erstens ist dies nicht meine Welt und zweitens hat eine jede Zeit hat bekanntermaßen ihre eigene Musik – das war schon zu meiner Zeit so und das gilt erst recht auch für diese Tage.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und lieben Freundinnen und Freunde, ich möchte Ihnen Madeleina Kay mit meinem heutigen Beitrag etwas näherbringen, es geht ja schließlich um viel – es geht um Europa und um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Und ich finde, das wir dieses Europa nicht den zahlreich vorhandenen Populisten – vor allem vom politisch rechten Rand aus gesehen – nicht überlassen dürfen, nicht überlassen können und auch nicht überlassen werden.


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Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.



Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

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Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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L E S E P R O B E


Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Der Friedhof „Cimetière de Montmartre“ in Paris zählt zu den schönsten und interessantesten Friedhöfen unserer Zeit. Nicht zuletzt auch deshalb, weil viele herausragende Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Friedhöfe sind nicht nur Orte des Abschiedes und der Trauer, sondern auch ganz wesentliche Stätten der Erinnerung und der Besinnung. Sie sind Zeitzeugen der Geschichte und rufen uns auf zur Versöhnung. Die französische Hauptstadt Paris ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Stadt der Superlative. Vorsichtig geschätzt, besuchen zwischen fünfzehn und zwanzig Millionen Menschen jedes Jahr die Metropole an der Seine. Die Anziehungskraft dieser Kapitale von europäischem Rang ist gigantisch und für die meisten Besucher zählt nur die Tatsache – wenigstens einmal im Leben in dieser Stadt gewesen zu sein. Diese Stadt ist eine einzige Herausforderung, viele Einheimische sprechen sogar von einer Provokation. Jeder sechste Franzose, egal ob männlichen oder weiblichen Geschlechts,

Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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lebt heute in Paris oder in seiner unmittelbaren Umgebung. Große Belange der europäischen Politik werden heute bereits in der französischen Hauptstadt entschieden. In der Kunst, Kultur und Mode ist Paris ohnehin schon seit vielen Jahrzehnten der Nabel der Welt, und braucht keine Konkurrenz zu fürchten, allenfalls noch New York oder Tokio, vielleicht auch noch München, das in Kunst, Kultur und Lebensart sicherlich gut mithalten kann, aber die überlegene Eleganz und der Charme der französischen Hauptstadt sind einfach nicht zu übertreffen. Dennoch hat das Leben in dieser Stadt auch seinen Preis, der bei den Bewohnern seine Spuren hinterlässt. Sie sind nicht abweisend oder gar schroff, wie Ausländer oft vermuten, die sie nicht kennen, sie sind vielmehr selbstsicher und stolz darauf, in dieser einzigartigen, europäischen Kapitale zu leben. Und dies bis in den Tod, denn hier in der französischen Hauptstadt ist auf dem Friedhof Montmartre die letzte Ruhestätte für viele der herausragendsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte. Hier ruht neben anderen auch der große Sohn der Stadt Düsseldorf am Rhein, Heinrich Heine, zusammen mit seiner Frau.


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Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

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„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat – von Gerhard-Stefan Neumann …


Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Die in diesem Artikel von mir gemachten Äußerungen sind meine private Meinung und unterliegen der freien Meinungsäußerung. Ich fordere niemanden auf, sich diese meine private Meinung zu eigen machen.

Auch betone ich ausdrücklich, das begangenes Unrecht und vielleicht sogar Straftaten nur von der Polizei aufgeklärt und von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfolgt werden dürfen.

Wie weit Recht auf Notwehr greift und Ihnen zusteht, sollten Sie vorher mit einem Anwalt besprechen.

Sind Sie in Sachen Mobbing bereits betroffen, dann rate ich Ihnen dringend, sich um umgehend an einen Anwalt oder natürlich auch Anwältin zu wenden.

E D I T O R I A L

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Nürnberg (gsn) – Ein jeder von uns kennt die hinlänglich bekannten Redewendungen wie „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ und „Wie Du mir, so ich Dir.“ Im ersten Fall handelt es sich um eine Redewendung, die man dem alttestamentarischen Bereich zuordnen kann, im letzteren Fall kommt sie aus dem neueren englischen Sprachgebrauch.

Gemeinsam ist beiden Äußerungen, dass es sich immer um eine Vergeltung, ja sogar Rache für ein vermeintliches oder tatsächliches begangenes Unrecht handelt.

Zwar heißt es in der Bibel so treffend:

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

„Mein ist die Rache“ aber wer von uns normalen Sterblichen will schon auf die Glücksseligkeiten des Jenseits warten. Sarkastische Zeitgenossen halten es da eher mit der ganz trivialen Feststellung, dass am Grabe eines Menschen die letzten und noch offenen Rechnungen quittiert werden.

Die Rede ist vom allgegenwärtigen Dasein, vom Hier und Jetzt, vom ganz normalem alltäglichen Geschehen, von Arbeiten, Leben, Lieben und Sterben – vom Mobbing.

Die meisten von uns sind schon mal gemobbt worden, der eine mehr, der andere weniger. Tun kann man gegen diese zum Teil kriminellen Handlungen relativ wenig – aber wer sich nicht wehrt, der hat eben schon verloren.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Für den unbefangenen Beobachter ist Mobbing nichts anderes als Psychoterror. Von diesem Phänomen betroffen sind nahezu alle Bevölkerungsschichten, egal welchen Alters, des ausgeübten Berufes oder des Geschlechtes. Sogar Kinder sind inzwischen schon von dieser unangenehmen Erscheinung betroffen. Dabei ist es durchaus angemessen, die tätigen Mobber(innen) in die Rubrik der geistig gestörten Menschen einzuordnen …

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Mobber zu sein ist kein Beruf. Nicht einmal eine Weltanschauung. Für Mobber gibt es auch keine Ausbildung – wozu auch? Einer ehrenwerten Gesellschaft gehören sie auch nicht an, denn selbst das organisierte Verbrechen will mit diesen abartigen und verkommenen Typen nichts zu tun haben.

Wie gesagt, Mann und Frau trifft sie überall – in den Schulen, am Arbeitsplatz, im Internet, in der Hausgemeinschaft und sogar in der eigenen Familie sind sie anzutreffen. Inzwischen sind sogar schon Fälle von Mobben in den Kindergärten und Grundschulen bekannt geworden.

Übertreibungen? Mitnichten.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Jede Menge kleiner Migranten-Kids vor allem aus dem arabischen Kulturkreis entwickeln sich schon sehr früh zu wahren Mobbing und Prügelmonstern – was eigentlich nicht weiter verwunderlich ist – schaut man sich die Familienverhältnisse dieser Kinder an. Physische und psychische Gewalt scheint in diesen Kreisen zum traurigen Alltag zu gehören. Die Väter prügeln Ehefrau und Kinder, die Mütter schlagen die Töchter und Schwiegertöchter. Und die Kinder dieser Leute? Nun, sie tragen die Gewalt in die Kindergärten und Schulen.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Ich kann es nur immer wieder sagen – wehrt den Anfängen und dies getreu dem bewährten Motto:

„Auge um Auge“, „Zahn und um Zahn“, „Wie Du mir – so ich Dir“!

In den Schulen sind es zumeist immer die Außenseiter, die Schwachen, die benachteiligten Kinder unserer Gesellschaft die von den vermeintlich Stärkeren, also den überheblichen Anführern – vielleicht sogar aus handfesten rassistischen Gründen – von der Klassengemeinschaft an den Prangern gestellt und ausgegrenzt werden. Und sei es nur, weil sie eben nicht die gerade richtigen Klamotten tragen oder eben nicht das Handy besitzen, dass gerade in ist.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Fast immer schauen die Lehrer weg, schließlich sind auch sie in dem gesellschaftlichen Kontext eingebunden – und der Rest der Klassengemeinschaft, also die schweigende Mehrheit tut das was sie eben am besten kann – sie schweigt.

Sind die so gemobbten Kinder dann auch noch schlechte Schüler, dann ist ihr Schicksal so gut wie besiegelt.

Doch man kann sich erfolgreich wehren wie dieses Beispiel zeigt:

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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In einer mittelgroßen Stadt irgendwo in Deutschland betrieben vor einigen Jahren drei missratene sogenannte höhere Töchter aus den sogenannten besseren Kreisen in ihrer Klasse an einer höheren Lehranstalt eine mehr oder weniger kriminelle Mobbing-Vereinigung. Zielscheibe ihrer Attacken war die durchaus begabte aber eben ziemlich mittellosen Tochter einer alleinerziehenden Mutter. Die Lehrer und die Schulleitung sahen geflissentlich weg – ebenso der Rest des Klassenverbandes – wer will sich schon mit den Oberen Zehntausend einer Gemeinde anlegen.

An einem Montag Morgen platzte dann die sprichwörtliche Bombe:

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Mit der morgendlichen Wochenendpost erhielten die betroffenen Eltern, Ämter, Schulleitung, das zuständige Ministerium, der Gemeinderat, Justiz und Polizei sowie die örtlichen Partei- und Gewerkschaftssekretäre anonyme Briefe mit Flugblättern ins Haus geschickt, die im Stil und Aufmachung den sattsam bekannten Fahndungsplakate aus dem Wilden Westen nachgemacht waren.

Auf diesen netten Dokumenten prangten die Konterfeis der reizenden Mobbing Damen unter der plakativen Überschrift:

„Wir sind Mobber und schikanieren arme Schülerinnen.“

Und im nachfolgenden Text wurden alle Untaten dieser Dreier-Bande noch einmal sehr ausführlich aufgeführt und beschrieben.

Das Echo, meine sehr verehrten Damen und Herren war – wenn auch nur aus der Ferne beobachtet – gigantisch. Es krachte und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Die Dreier-Mobbing-Girlie-Bande flog im hohen Bogen von der Schule, einige Lehrer wurden abgemahnt bzw. strafversetzt und die Leitung der Anstalt sah sich den hochnotpeinlichen Ermittlungen der allerhöchster Ebene ausgesetzt.

Und, was das Schönste an der ganzen Geschichte war:

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Jetzt sahen sich die Eltern der Dreier-Mobbing-Bande auf einmal selbst an den öffentlichen Pranger gestellt. Vor allem dann, als sich die örtliche und überregionale Presse in den Fall noch zusätzlich einschaltete.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,

Mobbing ist eine kriminelle Handlung und muss als solche von den Behörden verfolgt werden.

Wie kann Mann und Frau sich wehren?

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Stellt die Typen an den Pranger des WorldWideWeb! Macht ihre Beleidigungen und Pöbeleien in den sozialen Netzwerken öffentlich! Nennt ihre Namen und Nicknames. Vornamen ausgeschrieben, Nachnamen abgekürzt. Hinweise auf den Arbeitgeber, Branche und Ort bitte geschickt und treffend, aber zielführend umschreiben. Manchmal ist auch die örtliche Presse für solche Geschichten dankbar und sehr hilfreich. Veröffentlicht gegebenenfalls die vorhandene IP-Adresse. Schlagt die „Damen“ und „Herren“ Mobber mit ihren eigenen Waffen und ihr werdet innerhalb ganz kurzer Zeit feststellen, dass dies der einzige Weg zum Erfolg ist.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Macht sie lächerlich! In den allermeisten Fällen sind die Damen und Herren Mobber dumm wie Bohnenstroh. Sind sie wider erwarten doch etwas schlauer – dann hilft der öffentliche Raum – sie Flugblatt-Aktion – wie eben beschrieben. (Aber bitte – die Anonymität ist unbedingt zu wahren).

Leider sind die deutschen Arbeitgeber auch nicht mehr das, was sie früher einmal waren. In vielen Betrieben wird Mobbing nicht nur geduldet, sondern zusagen sogar noch gefördert – und immer mit dem unvermeidlichen Damoklesschwert im Hintergrund – es geht um eure Arbeitsplätze. Deutsche Arbeitgeber leben und handeln nach diesem Grundsatz:

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Wir lieben den Verrat. Nicht aber den Verräter.

Eigentlich kein Wunder, man braucht nur an Begriffe wie Ausbeutung, Sklavenarbeit, Leiharbeit und Hungerlöhne denken. Von den hinreichend bekannten Praktika und Werkverträgen will ich noch gar nicht mal reden.

Darum liebe Freunde, denkt schon bei Beginn eurer beruflichen Karriere immer an den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung. Die Kohle ist gut angelegt. Gibt es im Betrieb Ärger, dann bestehen Sie auf einer Abmahnung. Hilft das nicht, dann hilft nur der Gang zum Anwalt und zum Gericht. Und diesen Weg scheuen die deutschen Arbeitgeber in aller Regel wie der Teufel das berühmt-berüchtigte Weihwasser.

Stichwort Öffentlichkeit …

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Und habt bitte keine Angst vor möglichen Repressalien. Mobber sind in aller Regel ganz dumme feige Spießgesellen und meistens nur mit den geistigen Fähigkeiten eines Gartenzwerges ausgestattet – den sie vermutlich und wenn überhaupt vorhanden – irgendwo in ihrer Behausung herumstehen haben. Von Beruf sind diese Leute vielfach sogenannte „Abbrecher“ – also Schulabbrecher, Lehrabbrecher, vielleicht sogar Studienabbrecher (das soll es auch geben) und vor allem sind sie Eheabbrecher. Denn welche halbwegs normale Frau hält es mit solch irren Typen denn schon aus?

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Mann und Frau können auch getrost davon ausgehen, dass viele von diesen Maulhelden schon mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und vielleicht sogar schon rechtmäßig verurteilt worden sind. Ein Fall wurde mir kürzlich bekannt, wo der Delinquent unter Bewährung stand und dann natürlich wegen fortgesetzter Belästigung und Beleidigungen postwendend wieder in den Bau eingefahren ist. Also keine Angst vor einer möglichen gerichtlichen Auseinandersetzung und schon gar nicht dann, wenn eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist.

In aller Regel scheuen Mobber – auch wenn dies jetzt etwas unverständlich klingt – nicht nur das Licht der Öffentlichkeit vor allem aber haben sie jede Menge Respekt vor Polizei und Justiz. Sie nutzen zwar den öffentlichen Raum für das Ablassen ihrer Hasstiraden, aber selbst sozusagen das Opfer der Begierde zu werden, nein, das vertragen sie nun gar nicht. Für eine(n) Mobber(in) gibt es nichts Schlimmeres, als selbst ertappt und in das Licht der kritischen Öffentlichkeit gezerrt zu werden. Möglicherweise haben diese Leute selbst eine ausgewachsene Affinität zu Uniformen und deren Trägern, was sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Bestimmend sind sie meistens nur in der Anonymität, fällt diese weg, dann sie meistens nur ganz armselige, unscheinbare und unterwürfige Gestalten. Kleine Würstchen halt.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Also, liebe Betroffene – habt Mut und führt diese Leute vor. Denn nur so und nicht anders könnte ihr euch und andere schützen.

Jeder Mensch hat etwas, was ihn antreibt. So will es uns jedenfalls eine große und angesehene deutsche Bankengruppe weismachen. Was treibt also einen Mobber an? Geld kann es ja wohl nicht sein, denn in den meisten Fällen ist er ohne Arbeit, Beruf und Einkommen, von der Sozialhilfe mal abgesehen. Es ist der Frust! Also dieses unbändige und stetig bohrende Gefühl versagt zu haben. Keinen Platz in der Gesellschaft zu haben, keine Anerkennung zu finden und jeden Tag die Verachtung seiner Mitmenschen zu fühlen, zu spüren – und dies nahezu rund um die Uhr zu erleben. Kommen dann noch Alkohol und Drogen in das sattsam bekannte Spiel, dann beginnt sehr schnell jener verhängnisvolle Kreislauf, den Fachleute den Circulus vitiosus – also den Kreislauf des Teufels nennen.

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Und diesen Kreislauf kann er nur dann mit Erfolg durchbrechen, wenn er oder sie in einer ganz dramatischen und drastischen Art und Weise sein Leben ändert und dies sofort, von jetzt auf gleich, von heute auf morgen. Und dazu fehlt den Betroffenen in den allermeisten Fällen die Kraft und vielleicht auch der Wille.

Was also bleibt diesen Leuten?

Sie flüchten sich in eine andere und vermeintliche bessere Welt – zumindest aus ihrer Sicht gesehen – sie bauen sich eine neue Identität auf, oder nehmen (klauen) die eines anderen Menschen und werden so im Laufe der Zeit mit diesem neuen, künstlichen Individuum eins, eine verhängnisvolle Einheit, wahrscheinlich sogar gefangen.

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Das Spiel kann beginnen – zumindest solange bis der Energieversorger den Strom wegen nicht bezahlter Rechnungen abstellt, der Arbeitgeber die erste Abmahnung nach Hause schickt oder der Schuldirektor den oder die Quertreiber(in) von der Schule verweist.

Und wer hat Schuld? Der Mobber? Die Mobberin? Natürlich nicht! Schuld hat immer die Gesellschaft und im Zweifel Gott und die Welt …

In seinem Gedicht Nachtgedanken schreibt Heinrich Heine:

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Dieses Gedicht von Heinrich Heine, dem großen und ganz übel verschmähten Sohn der Stadt Düsseldorf am deutschen Rhein, ist in diesen Tagen so aktuell wie niemals zuvor in der jüngeren deutschen Geschichte.

Na denn, eine gute Nacht ….


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Wenn man von seinen lieben Bekannten, Freunden und Mitmenschen etwas möchte, ist es vielleicht nicht ganz angeraten, sofort mit der Türe in das bekannte und berühmt-berüchtigte Haus einzufallen, aber andererseits ist es auch sicherlich nicht besonders hilfreich, lange um den heißen Brei herumzureden.

Deshalb möchte ich es gleich auf den Punkt bringen.

Am Schluss dieses Beitrages finden Sie die Bankverbindung zu meinem Spendenkonto verbunden mit der freundlichen Bitte um Beachtung und wenn es bei Ihnen irgendwie geht, um die eine oder andere Spende und Zuwendung und sei sie auch noch so klein.

Jede Ihrer Spenden, egal wie hoch oder auch klein, wird dankbar angenommen.

So, jetzt ist es heraus und damit sind wir auch gleich mitten in meinem heutigen Thema.

Es geht natürlich ums liebe Geld, um Spenden, um Zuwendungen also schlicht und einfach um das Überleben.

Missliebige Autoren, Journalisten und Publizisten werden in diesem unserem Lande nur höchst selten verklagt und vor Gericht gezerrt und meistens nur dann, wenn es halt gar nicht mehr anders geht, will heißen, wenn die Damen und Herren Schreiberlinge sich permanent wie All Rad der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse widersetzen.

Diese Fall ist nun bei mir eingetreten und offenbar bin ich den grünen, den linken und den roten und schwarzen Vasallen unserer Frau Bundeskanzler allzu sehr auf die zarten Füßchen getreten. Jedenfalls möchten die Mainstream Medien ganz augenscheinlich von mir nichts mehr wissen.



Nun, mein Verhältnis zu diesen Publikationen, Verlegern und Verlagen war schon immer ein etwas besonderes, so richtig sympathisch waren wir uns eigentlich nie, man könnte auch so sagen, die ausgeprägte und herzliche Abneigung beruhte durchaus auf Gegenseitigkeit.

So richtig existenzbedrohend ist meine wirtschaftliche Lage glücklicherweise noch nicht, aber ich muss halt sehen, dass ich meine Kosten in den Griff kriege und die Kontrolle in der Hand behalte.

Es ist in diesen aufgeregten Tagen eben nicht ganz einfach einen Blog auch nur halbwegs wirtschaftlich zu betreiben und die Betriebskosten nicht aus den Augen zu verlieren.

Deshalb schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

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Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

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Im Herbst des nächsten Jahres wird ein neuer deutscher Bundestag gewählt. Und ich für meinen bescheidenen Teil kann nur hoffen, dass die derzeit bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse eine vernichtende Wahlniederlage erleiden wird.

Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde, Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.


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L E S E P R O B E


Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Der Friedhof „Cimetière de Montmartre“ in Paris zählt zu den schönsten und interessantesten Friedhöfen unserer Zeit. Nicht zuletzt auch deshalb, weil viele herausragende Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Friedhöfe sind nicht nur Orte des Abschiedes und der Trauer, sondern auch ganz wesentliche Stätten der Erinnerung und der Besinnung. Sie sind Zeitzeugen der Geschichte und rufen uns auf zur Versöhnung. Die französische Hauptstadt Paris ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Stadt der Superlative. Vorsichtig geschätzt, besuchen zwischen fünfzehn und zwanzig Millionen Menschen jedes Jahr die Metropole an der Seine. Die Anziehungskraft dieser Kapitale von europäischem Rang ist gigantisch und für die meisten Besucher zählt nur die Tatsache – wenigstens einmal im Leben in dieser Stadt gewesen zu sein. Diese Stadt ist eine einzige Herausforderung, viele Einheimische sprechen sogar von einer Provokation.

Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Jeder sechste Franzose, egal ob männlichen oder weiblichen Geschlechts, lebt heute in Paris oder in seiner unmittelbaren Umgebung. Große Belange der europäischen Politik werden heute bereits in der französischen Hauptstadt entschieden. In der Kunst, Kultur und Mode ist Paris ohnehin schon seit vielen Jahrzehnten der Nabel der Welt, und braucht keine Konkurrenz zu fürchten, allenfalls noch New York oder Tokio, vielleicht auch noch München, das in Kunst, Kultur und Lebensart sicherlich gut mithalten kann, aber die überlegene Eleganz und der Charme der französischen Hauptstadt sind einfach nicht zu übertreffen. Dennoch hat das Leben in dieser Stadt auch seinen Preis, der bei den Bewohnern seine Spuren hinterlässt. Sie sind nicht abweisend oder gar schroff, wie Ausländer oft vermuten, die sie nicht kennen, sie sind vielmehr selbstsicher und stolz darauf, in dieser einzigartigen, europäischen Kapitale zu leben. Und dies bis in den Tod, denn hier in der französischen Hauptstadt ist auf dem Friedhof Montmartre die letzte Ruhestätte für viele der herausragendsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte. Hier ruht neben anderen auch der große Sohn der Stadt Düsseldorf am Rhein, Heinrich Heine, zusammen mit seiner Frau.


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Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►

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„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


E D I T O R I A L

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►

Sorgenkind Bildung: Auf die Kinder kommt es an. Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann …

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Auf die deutschen Schülerinnen und Schüler kommen in den nächsten Jahren gravierende Veränderungen zu. Sie werden zukünftig wesentlich mehr „gefordert“ und „gefördert“ als bisher.

Nürnberg (gsn) – Ist die Bundesrepublik Deutschland ein Entwicklungsland? Zählt dieses große und mächtige Land mitten im Herzen Europas zur dritten Welt? Billigt man uns bestenfalls den Status eines Schwellenlandes zu? Oder werden eines Tages vielleicht sogar Entwicklungshelfer bei uns arbeiten? Eine irreale, überzogene Vorstellung? Sicherlich, doch lassen wir den provokativen Spaß einmal beiseite:

Sorgenkind Bildung: In Sachen Bildung, Erziehung und Schule besteht hierzulande mittlerweile ein unübersehbarer Handlungsbedarf, ein Notstand, der letzten Endes die Kosten für die immer noch reichlich vorhandenen sozialen Sicherungsmaßnahmen in schier unermessliche Höhen treibt. Also doch Entwicklungsland?

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern liegt Deutschland mit seinen Kosten für die Leistungen seiner sozialen Sicherungssysteme weit vorne – mit den Aufwendungen natürlich auch.

Was kann getan werden, um diese verhängnisvolle Spirale von der Arbeitslosigkeit hin zur Armut und Verelendung großer gesellschaftlicher Gruppen zu durchbrechen?

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►

Die Botschaft der Stunde – und sie richtet sich gleichermaßen Eltern und Kinder – kann nur lauten:

Lernen, lernen und noch einmal lernen. Wie? Davon später.

Zum Vergleich:

Im Freistaat Bayern besitzen rund zehn Prozent aller Jugendlichen keinen qualifizierten Schulabschluss. Bei den Schülerinnen und Schülern mit ausländischen Elternteilen liegt diese Quote sogar bei einem Viertel. Und die Bayern befinden sich in „guter Gesellschaft“:

Der Anteil der Schülerinnen und Schüler ohne Abschlusszeugnis liegt in der Bundesrepublik Deutschland bei acht bis zehn Prozent.

Noch dramatischer sieht es bei den ausländischen Berufsschülern im „High Tech Land“ Bayern aus:

Zwischen fünfzig und achtzig Prozent fallen in den einzelnen Landesteilen seit dem Jahr 2000 regelmäßig bei den Prüfungen vor den Industrie- und Handwerkskammern durch. Besonders hoch sind diese Zahlen in Nürnberg und Fürth. Etwas niedriger sind sie in Augsburg und München. Die Tendenz in allen erwähnten bayerischen Großstädten ist jedoch steigend.

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►

Nahezu alarmierend müsste aber diese Zahl sein:

Mehr als zwei Drittel der Einwohner und Einwohnerinnen im Freistaat Bayern ohne Schulabschluss haben auch keine Arbeit … …

Unangefochten gut dagegen stehen die Bayern in Sachen mittlerer und höherer Schulbildung da. Der sprichwörtliche „Run“ auf die bayerischen Gymnasien und Realschulen hält seit gut fünfzehn Jahren mit steigender Tendenz an. Allerdings – und dies soll keinesfalls verschwiegen werden – besuchen hauptsächlich Kindern aus der bayerischen Mittel- und Oberschicht diese Schulen.

Zwar steigen die Zahlen der Schulabbrecher und Rückkehrer auf die Realschulen auch hier deutlich an, aber die meisten dieser „schulischen Problemfälle“ führen dann doch über den Umweg weiterführender Schulen zum Erfolg und einem „guten Ende“.

Der schulische Erfolg eines Kindes hängt leider häufig vom Geldbeutel der Eltern ab.

Und an dieser bitteren Erkenntnis kommen auch die erfolgsverwöhnten Bayern nicht vorbei:

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
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„Haben die Eltern keinen qualifizierten Schul- oder Berufsabschluss erreichen ihn auch die Kinder nicht …“

Die Schule ist keine Freizeitveranstaltung, kein Spaßvergnügen. Schule ist harte Arbeit. Und Lernen muss von Anfang an richtig gelernt werden. So bitter die Arbeitslosigkeit auch ist, so hat sie den Kindern doch die Erkenntnis gebracht, dass Konsum und Spaßgesellschaft ihre Grenzen haben. Man muss sich anstrengen, man muss lernen und man muss hart an sich arbeiten. Und das jeden Tag. Begabung, Neigung und Talent sind gut und schön, aber der berufliche Erfolg ist nur mit Fleiß, Disziplin und Verantwortung zu verwirklichen. Wer es zu einem halbwegs zufrieden stellenden Wohlstand und einer einigermaßen geglückten Selbstverwirklichung bringen will, kommt an dieser Erkenntnis nicht vorbei.

Und nicht zu vergessen:

Man muss auch mal verzichten können, wenigstens so lange, bis man die so heiß ersehnten Qualifikationen und Zeugnisse in der Tasche hat.

Auch dieses Jahr werden die Deutschen etwa an die sechzig Milliarden Euro für die „schönsten Wochen des Jahres“ ausgeben. Also bitte, wer jedes Jahr dreimal im Jahr nach Mallorca in Urlaub fliegen kann und sich am Ballermann die „Birne“ voll knallt, der kann doch auch „Schulgeld“, „Lehrgeld“ und „Studiengebühren“ bezahlen. Und wenn es nur der inzwischen berühmt berüchtigte „eine Euro“ ist. Jede(r) so wie sie(er) kann. Oder etwa nicht?

Viele Bewohner haben den Sozialstaat Bundesrepublik Deutschland „ausgeplündert“.

So darf gefragt werden:

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►

Wo ist denn eigentlich seit den frühen siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die ganze „Kohle“ geblieben …?

Inzwischen gehört Jammern absolut dazu, jammern ist „in“. Allerdings jammern wir noch immer auf allerhöchstem Niveau. Deutschland kann sich immer noch sehr viel leisten! Jahr für Jahr überweisen wir Unsummen in die neuen Länder, um sie an die alten heran zu führen; das ist gut so, aber allein von diesen immensen Beträgen müssen kleinere europäische Länder ihre Staatshaushalte finanzieren.

So darf gefragt werden:

Wo sind die Milliarden für die Bildung?

Die Damen und Herren Politiker drücken sich vor der Wahrheit. Wir müssen unsere Probleme offenlegen, ansprechen, vor allem aber anpacken und lösen.

Inzwischen bestimmen Geldleute, Kaufleute, Techniker und junge dynamische Internet-Spezialisten weitestgehend den Lauf der Zeit, die Geschichte und damit unsere Gesellschaft.

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Die Bildung des Nachwuchses bleibt dabei auf der Strecke. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es leider nur noch Mittelmaß. Dieses Mittelmaß bekommen wir Tag für Tag in den Medien präsentiert.

Wie weit die derzeit diskutierten neuen Schulgliederungen von Erfolg gekrönt sein würden, kann natürlich niemand sagen, man bleibt ja immer noch beharrlich bei den alten unproduktiven Schulsystemen. Sicher ist nur, auch auf die Lehrerinnen und Lehrer hierzulande werden neue Verantwortlichkeiten zukommen; Fort und Weiterbildung werden auch für sie eine gänzlich neue Bedeutung bekommen.

Apropos Lehrer:

Nun, sie sind im wahrsten Sinne des Wortes ganz arm dran. Und mit einem Traumberuf hat dieser Job schon seit vielen Jahren nichts mehr zu tun. Lehrer müssen für alles den Kopf hinhalten und sind grundsätzlich an allem Schuld. Dabei leiden sie wahrscheinlich am allermeisten.

Und die Eltern?

Die Eltern fühlen sich oft genug allein gelassen. Viele Eltern glauben in Sachen Erziehung ihrer Kinder fit zu sein, doch die wenigsten von ihnen sind es wirklich. Viel erschreckender ist jedoch die Tatsache, dass sie absolut keine Ahnung haben, woher sie im „Notfall“ Rat und Hilfe bekommen. Einigkeit besteht aber darin, dass sie mit Fachleuten und Experten in einem persönlichen Gespräch ihre Erziehungsprobleme besprechen und diskutieren können.

Die meisten Eltern „liefern“ ihre Kids morgens um acht Uhr an der Schule in der hoffnungsfrohen aber total irrigen Erwartung ab, ihre Sprösslinge mittags um dreizehn Uhr wieder „erzogen“ abholen zu können. Nur, die Wirklichkeit sieht eben ganz anders aus, und vor dieser Wirklichkeit verschließen leider zu viele ihre Augen. Ohne Mitarbeit und Unterstützung der ganzen Familie läuft in Sachen Erziehung eben gar nichts.

Sorgenkind Bildung ► Auf die Kinder kommt es an ► Ein Zwischenruf von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Die Eltern sind das fundamentale Element in der Entwicklung ihrer Kinder. Wenn sie, erkennen, dass, Bildung nicht nur als Anspruch, sondern auch als Chance begriffen und verstanden wird, kann sich am „ach so beklagenswerten deutschen Bildungsnotstand“ wirklich etwas ändern.

Ein Vorschlag zur Güte:

Vielleicht lernen die Eltern mal wieder gemeinsam mit ihren Kindern. Das kann bestimmt sehr lehrreich sein. Für beide Teile.

Fazit:

Erziehung, Bildung und Schule können nicht von „oben“ verordnet werden, nicht aus München, nicht aus Bayern aber auch nicht aus Berlin …


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