Christas Osterfreude, eine moderne Ostergeschichte – von Gerhard-Stefan Neumann …

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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)

E D I T O R I A L

Christas Osterfreude, eine moderne Ostergeschichte – von Gerhard-Stefan Neumann …

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Christa spielte wie immer mit ihren Murmeln. Es waren wunderschöne Murmeln, kleine und große, schön bemalt, einige von ihnen waren richtig kleine Kunstwerke aus Glas, Porzellan und sogar aus Keramik, aber das wusste Christa natürlich nicht so genau, aber ihre Mutter war sich da ganz sicher. Christa besaß ganz viele Murmeln und sie stammten aus allen Herren Ländern. Ihr Vater hatte sie ihr von seinen vielen Geschäftsreisen mitgebracht.

Und wenn ihr Papa einmal für längere Zeit zu Hause war, dann zeigte er seiner kleinen Tochter auf dem großen Leuchtglobus im Wohnzimmer all die fremden und fernen Länder, wo er die Murmeln gekauft hatte. Leider war Christas Papa viel zu oft fort und konnte sich deshalb nur ganz wenig um Christa kümmern – und das tat Christa natürlich sehr weh, denn sie liebte ihren Vater über alles auf der Welt. Und gerade heuer, ausgerechnet zu Ostern, wo es im Garten nur so blühte und die Natur erwachte, war er wieder einmal weg, auf einer großen und ganz langen Geschäftsreise. Ihre Großmutter sagte ihr gestern, dass sie schon ein großes Mädchen sein würde, wenn ihr Vater wieder kommen würde – und dabei musste die Großmutter weinen.

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In der Schule wurde Christa deswegen von ihren Kameradinnen immer ganz schlimm gehänselt, sie sagten immer, ihr Vater wäre ein ganz böser Mensch und er würde für lange Zeit im Gefängnis sitzen. Natürlich wusste Christa mit ihren sieben Jahren nicht, was ein Gefängnis ist und ihre Großmutter wollte sie auch nicht immer danach fragen, denn die Oma musste dann immer so schrecklich weinen. Besonders schlimm für Christa war es zu allem Unglück auch noch, dass sich schon seit mehreren Wochen ihre geliebte Mutter nicht mehr um sie kümmern konnte, weil diese schwer krank im Krankenhaus der großen Stadt lag. Christa durfte ihre Mutter bislang nur ganz selten sehen, weil sie ja noch so klein war und man dort, wo ihre Mutter lag, keine kleinen Kinder haben wollte. Selbstverständlich liebte Christa ihre Mutter sehr und wollte sie auch viel öfters sehen, aber das war für ihre Großmutter und sie gar nicht so einfach. Sie mussten dann immer mit dem Zug in die große Stadt fahren und dort in Busse und Straßenbahnen umsteigen, bis sie endlich in dem großen Krankenhaus ankamen. Dann mussten sie sich auch noch umziehen, bekamen Handschuhe und Schürzen und mussten über den Haaren sogar eine Haube tragen. Zu allem Überfluss mussten sie dann auch noch in so komische Sandalen hinein schlüpfen und bekamen schließlich noch ein weißes Tuch vor den Mund, so dass Christa und ihre Oma kaum richtig sprechen konnten. Christa war dann schon manchmal so müde, dass sie auf der Bank im Wartezimmer eingeschlafen war und von einer Krankenschwester geweckt werden musste.

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Wenn Christa dann schließlich ihre Mutter sehen konnte, musste sie immer weinen. Vielleicht wollten die Schwestern gerade deswegen, dass Christa nicht so oft ihre Mutter besuchte – obwohl sich Christa immer bemühte, besonders tapfer zu sein. Anfassen oder gar umarmen durfte sie ihre Mutter nur ganz selten – meistens schlief sie ja und wenn sie mal gerade wach war, konnte sie sich nur mit äußerster Mühe mit ihrem Kind unterhalten. Christa tat dies jedes mal unsagbar weh, aber sie hielt immer tapfer durch. Die ersten Besuche bei der Mutter waren für Christa schlimm und sie konnte sich ganz genau daran erinnern:

Jede Menge Schläuche hingen an spitzen Nadeln, die in den dünnen Armen der Mutter steckten. Zuerst war Christa noch furchtbar über die dünnen Arme ihrer Mutter erschrocken, denn die waren nicht viel stärker als ihre eigenen. Sogar im Mund und in der Nase hatte damals ihre Mutter Schläuche stecken und alle mündeten in großen Flaschen, die an merkwürdigen Gestellen rings um das Bett der Mutter hingen.

“Weißt Du Christa”, versuchte ihr die Großmutter zu erklären, “die Ärzte müssen Deine Mutter entgiften – sie hat in der letzten Zeit viel zu viel von dem Zeug … von den Medikamenten eingenommen”. Christa verstand zwar nicht, was die Großmutter meinte, aber das es schlimm war, erkannte sie am Zustand der Mutter.

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Nach jedem Besuch im Krankenhaus hatte sie Alpträume, wachte mehrmals in der Nacht schweißgebadet und am ganzen Körper zitternd auf und immer waren ihr dann die Leiden der Mutter besonders nah und schmerzlich: Wie die so geliebte Mutter ihrem Bett lag und ihr einst so wunderschönes langes schwarzes Haar war wirr und ihr Gesicht fast so weiß wie das Christa betete oft und viel. Nicht nur im Religionsunterricht in der Schule, bei den Mahlzeiten zu Hause oder vor dem Schlafengehen. Fast jeden Tag schlich sie sich heimlich vom großelterlichen Bauernhof fort in die kleine Kapelle am entgegen gesetzten Ort des kleinen Dorfes. Immer mit dabei war Rex, ihr großer und starker Schäferhund. Rex war nicht nur groß und stark, sondern auch sehr klug. Und im Ernstfall würde er sie schon beschützen. So trabte der brave Rex fast jeden Tag mit der kleinen Christa im Schlepptau zu der kleinen Kapelle, machte es sich auf den sonnen erwärmten Stufen bequem und wartete geduldig, während drinnen seine junge Herrin betete. Und das konnte mitunter ganz schön lange dauern.

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Ganz besonders hatte es Christa das große Kruzifix angetan, das gleich neben dem Eingang an der Wand hing. Christa war ein sehr gläubiges Mädchen. Sie verstand zwar nicht viel von diesen religiösen Dingen und im Religionsunterricht war sie hin und wieder auch nicht gerade die Aufmerksamste, aber eines wusste sie ganz genau und dessen war sie sich auch absolut sicher, wenn einer ihre Mutter wieder gesund machen und ihr den Papa zurückbringen konnte, dann war er es, Jesus, der da so schlimm geschunden am Kreuz hing – und sonst keiner· Und so betete sie mit ihrer ganzen kindlichen Inbrunst zu dem da oben – zu dem Gekreuzigten – und sie legte ihre ganze naive Frömmigkeit in ihr Gebet:

“Lieber Jesus, mache doch meine Mama wieder ganz gesund, bitte … und mache sie wieder so schön, wie sie vor der schlimmen Krankheit war und gib mir bitte meinen Papa wieder. Du weißt ja sicher, das er irgendwo in einem Gefängnis sein soll, ich weiß zwar nicht, was das ist … aber es ist bestimmt etwas ganz furchtbar Schlimmes… “, und während die Tränen in ihr hochstiegen und sie das Schluchzen kaum noch unterdrücken konnte, betete sie nach einer kleinen Pause weiter, “Ich will zu Mama, Papa und Großmutter auch immer ganz lieb sein, immer meine Hausaufgaben machen und ganz brav sein. Doch Jesus antwortete nicht .

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“Ich brauche doch meine Mama und meinen Papa so ganz dringend”, drang sie weiter in den leblosen hölzernen Körper am Kreuz, doch dieser schwieg noch immer, “ich will auch ganz bestimmt jeden Sonntag in die Kirche gehen… “, flehte das Mädchen verzweifelt, doch Jesus ließ sich nicht erweichen und das blanke Entsetzen machte sich in dem hilflosen, kleinen Mädchenkörper breit:

Bitterlich weinend streckte sie die Ärmchen in die Höhe und in einem Gemisch aus kindlichem Zorn, verbunden mit der ganzen Unwissenheit und dem Unverständnis ihrer geplagten Seele schrie sie dem Gekreuzigten entgegen:

“Jesus … hörst Du mir überhaupt zu … ?” Und Jesus schwieg noch immer und je mehr sie ihn anflehte, bettelte, ja, ihn mit ihren Blicken förmlich verschlang, so, als wollte sie zu ihrem unsagbaren Leid noch seines mit in sich aufnehmen, desto ferner und unnahbarer erschien er dem jungen Menschenkind, das seiner Hilfe so dringend bedurft hätte.

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Nach einer Weile ergab sich das Kind seinem Schicksal. Jesus – ausgerechnet ihr Freund – wollte ihr also nicht helfen. Nun war sie mit sich und ihrer Not alleine. Wer weiß, was nun aus ihrer Mutter, ihrem Vater und der betagten Großmutter werden sollte. An sich dachte sie dabei am wenigsten. So schickte sie sich in ihrer unverstandenen und verschmähten Liebe zu dem Gekreuzigten an, die Kapelle zu verlassen und in ihrer grenzenlosen Traurigkeit den Heimweg anzutreten. Zuvor aber wollte sie dem so scheinbar Mächtigen einen langen, tiefen Blick, in dem die ganze Verachtung ihres jungen Lebens lag, zuwerfen, gleichsam so, als wollte sie sagen:

“Du da oben warst meine ganze Hoffnung, wie soll ich da unten, mit der ganzen Last meines jungen Lebens alleine zurechtkommen?”

Doch es blieb beim Gedanken, beim Plan, beim Vorhaben.

Als sie sich erhob, sah sie zu ihrem grenzenlosen Erstaunen, wie ein gleißender Lichtstrahl die großen bunten Fenster am Altar durchdrang und das imposante Kreuz in einem Lichtermeer aus Farben erleuchten ließ. Und während das gläubige junge Menschenkind noch andächtig die kleinen Hände etwas unbeholfen zum Gebet faltete, erklang die sonst so schmalbrüstige Orgel des Kirchleins zu einem machtvollen musikalischen Orkan, so, als hätten sämtliche himmlischen Heerscharen gleichzeitig ihren göttlichen Einsatzbefehl erhalten. Und noch ehe sich die kleine Christa von dieser für sie im wahrsten Sinne des Wortes himmlischen Überraschung erholen konnte, öffnete sich mit einem Schlage das Portal der Kapelle und eine ganz in weiß gekleidete Gestalt, umgeben von einem Strahlenkranz aus leuchtenden Sternen, betrat den Kirchenraum und kam auf das Mädchen zu.

“Ein Engel ” stotterte die verdutzte Christa, “Jesus hat mir tatsächlich geholfen …” und sank mehr aus Erschöpfung über das eben Erlebte als aus Demut auf die Knie. “Doch der Engel nahm sie an der Hand und sprach mit ruhiger und sanfter Stimme:

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“Fürchte Dich nicht mein Kind, der Herr ist bei Dir und Du wirst sehen, es wird alles wieder gut”. Wie zum Beweis führte der Engel das Mädchen an das Kreuz und zeigte auf seinen Herrn, den Gekreuzigten und meinte zu dem Mädchen: “Verzweifle nie an Dir oder Deinem Glauben, ER wird immer bei Dir sein”. Selbstredend hatte Christa ab sofort nicht mehr den geringsten Zweifel, schließlich war Jesus ihr Freund, zudem hatte sie dies jetzt sozusagen sogar amtlich – oder hätte er ihr sonst einen seiner Engel geschickt? Und als sie zu ihm hoch sah, um sich bei ihm zu bedanken, sah sie wie er lächelte und wie seine Augen in sichtlicher Freude über sein gelungenes Werk leuchteten und wie er Tränen der Freude vergoss.

Der Engel hieß das Mädchen, die Hände zu einer Schale zu formen und die Tränen des Gekreuzigten darin aufzufangen. “Jesus, bitte, weine nicht ” flehte das Mädchen ihn an, “ich bin ja bei Dir … und ich gehe bestimmt auch nicht weg, jedenfalls nicht gleich … und ich komme auch jeden Tag wieder, versprochen…”, und mit einem Male war das kleine Kirchenschiff von einer einzigen, klangvollen und mächtigen Stimme erfüllt und sie sprach:

“Dein Leben ist auch mein Leben. Gehe nun nach Hause zu Deiner Familie und Deine Gedanken werden fortan auch die meinen sein. Und vergiss es niemals:

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Meine Tränen werden Dir fortan immerwährend Erlösung und Glück bringen und Dir alle Deine Wünsche erfüllen”. Kaum waren die letzten Silben der wahrhaft himmlischen Stimme verklungen, erlosch das Licht, erstarb die Musik der Orgel, war Christas Schutzengel verschwunden und der Gekreuzigte hing genauso hölzern und unbeweglich am Kreuz der kleinen Kapelle wie die Jahrhunderte zuvor auch. Und als das Mädchen die gefalteten Hände öffnete, hörte sie etwas zu Boden fallen – sie bückte sich und fand eine wunderschöne Murmel. Es war die schönste Murmel, die sie je in ihrem jungen Leben gesehen hatte – groß, bunt und unsagbar leicht. Sie hob sie auf und richtete ihren fragenden Blick auf Jesus – doch der blieb stumm …

Federleicht lag die Glasperle in ihrer kleinen Hand. Eine wunderbare, fast herzliche Wärme ging von ihr aus, spendete Liebe und Zuversicht, nahm alle Sorgen des Mädchens in sich auf und machte es froh und glücklich.

Mitten in der Nacht schreckte Christa aus ihrem tiefen Schlaf hoch …

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“Habe ich das alles nur geträumt”, fragte sie sich erstaunt, aufgeregt und gleichermaßen beglückt zugleich. “Das kann doch nicht sein, das ist doch unmöglich”, flüsterte sie froh und gleichzeitig etwas beunruhigt, “Jesus ist doch tot … oder sollte er tatsächlich doch …?” Sie drehte sich herum und machte Licht. Im Schein des kleinen Nachttischlämpchens sah sie sich in ihrer kleinen Kammer um und stellte zu ihrer Beruhigung fest, das alles so war wie die ganzen langen Nächte zuvor auch. Vor dem Bett lag Rex, ihr treuer Schäferhund, er schlief tief und fest. Im Bett, am Fußende lag wie immer Mickey, die Katze. Alles war wie sonst auch, wenn da nicht ein verräterische Blinken neben dem Nachttischlämpchen gewesen wäre … Da lag die Murmel aus dem Traum …

“Also doch, Jesus ich liebe Dich …” flüsterte das Mädchen glücklich und zufrieden und verkroch sich wieder in ihrem Bett, ohne natürlich nicht die Murmel aus den Augen zu lassen, deren Leuchtkraft die ganze Welt hätte erwärmen können. Und fortan gehörte sie Christa ganz alleine – für immer, für ihr ganzes Leben. Und Christa wusste, dass sie sich nie mehr in ihrem weiteren Leben Sorgen machen müsste, dass sie nie mehr Angst haben müsse. Und irgendwann überwältigte die Müdigkeit das Mädchen endgültig …

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Das Frühjahr hatte schon längst begonnen, die Natur erwachte aus ihrem langen Winterschlaf, es grünte und blühte an allen Ecken und Enden, ja selbst die Tiere spürten instinktiv, dass die Zeit der Paarung nahe war. Ostern lag spät in diesem Jahr und so war es kein sonderliches Wunder, dass für Mitte April die Sonne ihre warmen Strahlen schon recht kräftig auf die Mutter Erde herunter scheinen ließ.

Und eben diese warmen Strahlen drangen früh am Morgen des Gründonnerstag in Christas Schlafkammer und kitzelten mit ihren vorwitzigen Strahlenspitzen so lange an Christas Stupsnäschen herum, bis sich die verschlafene Maus endlich anschickte, wach zu werden und den neuen Tag zu begrüßen. Natürlich hatte Christa wie alle anderen Schulkinder schon längst die sehnlichst erwarteten Osterferien, hätte also getrost noch eine Stunde in den heiß und innig geliebten Federn verbringen können, aber eine plötzliche unerklärlich Unruhe holte das kleine Mädchen mit Macht in die Wirklichkeit des neuen Tages. Verdutzt räkelte sich der kleine Schlafratz in den warmen und weichen Federn, malträtierte dabei, natürlich ungewollt, mit seinen kleinen Füßchen die behäbige schwarze Katze, die natürlich auch wie sonst immer am Fußende des Bettes schlief und die sofort mit einem beleidigten Miauen ob dieser ungewöhnlichen Behandlung aus dem Bett und dem mächtigen Schäferhund Rex in dessen breites Kreuz sprang. Dieser beschwerte sich natürlich postwendend. Einerseits mit einem lauten Bellen und andererseits mit einem gewaltigen Sprung auf seine vier Pfoten. Dabei warf er fast Christas Oma vom Stuhl, die schon längere Zeit auf das Aufwachen ihrer kleinen Enkelin gewartet hatte.

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“Oma”, fragte das Kind neugierig, “was ist denn, warum sitzt Du hier … ist etwas geschehen, haben wir vielleicht schon Ostern?” “Nein, mein Kind”, antwortete die Großmutter und nahm das Kind zärtlich in die Arme, “stell Dir vor Christa, Deiner Mutter geht es seit gestern so gut, dass sie auf jeden Fall über die Feiertage bei uns sein kann … es ist ein Wunder geschehen”. “Oh fein”, jubelte das Mädchen, “Oma, Oma, ich habe es gewusst … ich habe es gewusst … Jesus hat mir also doch geholfen und ich habe es nicht nur geträumt”.

Und das Kind erzählte der Großmutter seinen Traum. Diese guckte zwar anfangs ziemlich skeptisch über ihre alte Nickelbrille, aber zu guter Letzt ließ sie sich doch von der Begeisterung der Enkeltochter anstecken:

“Aber weißt Du Christa”, meinte sie schließlich, “das ist ja längst noch nicht alles. Heute morgen, in aller Herrgottsfrühe hat das Gefängnis … äh … das Gericht angerufen und mir mitgeteilt, das Dein Vater noch heute entlassen wird … und zwar für immer. Ich verstehe das auch nicht, aber er muss nicht mehr zurück, er muss nie wieder fort”.

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Mit einem lauten Freudenschrei, der einem halben Indianerstamm zur Ehre gereicht hätte, fiel das Mädchen der Großmutter um den Hals, und dies mit einer solchen Wucht, dass kopfüber der Stuhl kippte und beide zu Boden fielen. Hund und Katze verschwanden vor Schreck über diese unerwarteten Gefühlsausbrüche schnurstracks unter Christas Bett. “Mein Gott Christa”, jammerte die alte Großmutter aus Verzweiflung und vor Schmerz, “ich bin doch eine alte Frau, mein Gott, mein Kreuz … auaah … und meine Brille … mein Gott, wie soll ich denn jetzt wieder jemals hochkommen?”

Doch das Kind jauchzte nur so vor Vergnügen, hüpfte mit einem Satz zurück ins Bett – dass Hund und Katze unter dem Bett wahrscheinlich dachten, das Ende ihrer Tage wäre gekommen – schnappte sich die Murmel, faltete die Hände, schloss die Augen, ging in sich und betete. “Schließlich”, so fand Christa, “könne jetzt Jesus mal zeigen, was er könne – und außerdem wünschte sie sich es so sehr”.

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Christa betete lange und inbrünstig und es war nicht umsonst. Als sie wieder die Augen öffnete erkannte sie ihre Großmutter nur mit Mühe wieder: Vor ihr stand eine gut gekleidete und wohlgenährte Dame mittleren Alters mit glatter und straffer Haut und eleganter Frisur und das Gesicht der Frau strahlte eine mütterliche, ja, fast eine großmütterliche Wärme aus. Und im Arm hielt diese Person ein Katzenbaby mit einem tiefschwarzem Fell und weißen Pfötchen, und zu ihren Füßen saß ein junger Schäferhund, der sie aus seinen großen, braunen Hundeaugen freundlich ansah. “Den alten, zerbrochenen Stuhl und die kaputte Brille” dachte sich Christ insgeheim, ” würde sie gleich nach dem Frühstück in den Mülleimer werfen“.

Den großen, hageren Mann, der sich mühsam die Auffahrt zum Haus hoch kämpfte, erkannte Christa erst, als er vor ihr stand. Er trug einen alten, abgewetzten Regenmantel und darunter einen mindestens ebenso schäbigen dunklen Anzug, der ihm zudem noch viel zu weit war – jedenfalls schlotterte er an ihm ebenso herum, wie ihr altes Kleid draußen auf dem Acker an der Vogelscheuche. Der alte Schlapphut, den der Unbekannte auf seinem Kopf trug, hatte offenbar auch schon bessere Tage gesehen. Sein Gesicht war grau, die Haut eingefallen und tiefe Falten sprachen die sprichwörtliche Verzweiflung des Mannes aus.

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“Papa”, fragte Christa zögernd, freudig erregt und mitfühlend gleichermaßen, “Ja, mein Kind”, nickte der Mann und seine Stimme klang müde und brüchig, “ich bin Dein Vater”. Er hob seine kleine Tochter auf, nahm sie in die Arme und hielt sie ganz lange Zeit fest.

Am späten Nachmittag brachten die Sanitäter in einem großen Krankenwagen Christas Mutter. Sie saß in einem Rollstuhl und die Männer hoben sie mit einer besonderen Vorrichtung, die an dem Krankenwagen angebracht war, aus dem Auto und schoben sie ins Haus. Sie war noch sehr schwach und konnte kaum reden.

Wenig später lagen sich die Eltern in den Armen und beide weinten bitterlich. Ihr Schluchzen war so laut und so entsetzlich klagend, dass es Christa nicht mehr mit anhören konnte. Sie ging in ihr Zimmer und verschloss hinter sich die Tüte. Sie nahm ihre große, neue und wundervolle Murmel, kniete vor dem Kruzifix nieder und betete …

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Es war eine himmlische Musik, die Christa wieder in die Gegenwart zurückbrachte. Wie aus fernen Welten klangen die Harmonien der Sphären an ihr Ohr und eine ihr wohlbekannte Stimme sprach zu ihr: “Wer auf Jesus vertraut ist niemals verlassen”. Christa öffnete die Augen und sah sich schier starr vor Erstaunen in ihrem Zimmer um:

Da sah sie ihren Schutzengel am offenen Fenster sitzen und er lächelte sie an …

Autorenvermerk:

Gerhard-Stefan Neumann

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SARS-CORONA-2: Der Fluch der bösen Tat – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …


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“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)


Einen schönen guten Tag liebe Zuschauer und Zuschauerinnen, liebe Freunde und Freundinnen …

Da mein heutiger Beitrag wieder einmal etwas länger zu werden scheint, lassen Sie mich bitte gleich zu Beginn ein paar kurze Anmerkungen machen, bevor es nach hinten hinaus zeitlich wieder etwas eng werden sollte. Also, in den europäischen Hauptstädten schieben unsere Damen und Herren Politiker Panik und dies im wahrsten Sinne des Wortes.

Wegen SARS-CORONA-2 haben die Damen Herren Ausbeuter, Demagogen, Diktatoren, Sklaventreiber und Wegelagerer weniger Angst, es betrifft sie ja nicht, da sie sich ja sehr gut zu schützen wissen und auch gut geschützt werden. Nein, sie haben die nackte und sprichwörtliche Angst, das die Volkswirtschaften in ihren maroden Ländern zusammenbrechen und das es demzufolge mit ihrem gewohnten Luxusleben auf Kosten ihrer Steuerzahler sehr schnell vorbei sein könnte.

Und natürlich stehen die chinesischen Machthaber in Peking schon in den Startlöchern, um sich die lukrativsten Industriezweige in Deutschland und Europa unter die raffgierigen Nägel zu reißen.

Nach jüngsten und bislang unbestätigten Meldungen steht die größte deutsche Fluggesellschaft bereits vor dem endgültigen Aus und die Berliner Regierung soll bereits massive Staatshilfen für weitere deutsche Konzerne planen.

Im Umkehrschluss wird für die Alleinerziehenden, die Arbeitslosen, die Rentner und die Studenten sehr wenig getan – mit Ausnahmen von einigen Almosen. Die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse ist weniger um die Armen und Ärmsten in unserer Gesellschaft besorgt, als vielmehr um die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde, es wird in diesem Beitrag öfters davon die Rede sein, das SARS-CORONA-2 unser aller Leben verändern wird – aber es bleibt vielleicht für alles die einzige tröstliche Aussicht – das es nach SARS-CORONA-2 nur noch besser werden kann.

Und jetzt zurück zu meinem eigentlichen Beitrag.



Seit einer ganzen langen Rehe von Jahren warnen Ärzte, Forscher, Virologen und Wissenschaftler vor einer riesigen globalen Seuche, die unter ganz besonderen Umständen gesehen, durchaus das Zeug dazu hätte, der gesamten Menschheit großen und unermesslichen Schaden zuzufügen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde und so wie ich das sehe, ist dieses höllische Szenario zum Jahreswechsel bereits eingetreten – und ganz im Gegensatz zu der Meinung der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse – haben die bei uns Regierenden keineswegs eine gute Figur dabei gemacht.

Man muss sich das einmal vorstellen:

Ungefähr zur Weihnachtszeit des vergangenen Jahres soll auf einem Geflügelmarkt in der chinesischen Großstadt Wuhan ein damals noch unbekannter Virus von einem Tier auf einem Menschen übergesprungen sein – und für Forscher, Mediziner und Wissenschaftler war der Grund dafür auch sehr schnell ausgemacht – es waren die in aller Öffentlichkeit durchgeführten Schlachtungen von lebenden Wildtieren, vorzugsweise von Gürtel- und Schuppentieren.

Diese wildlebenden Schuppentieren sollen sich gerade in der gehobenen chinesischen Mittelschicht als bevorzugtes Nahrungsmittel für den gehobenen chinesischen Gaumen einer großen Beliebtheit erfreuen – so ganz nach dem bekannten Motto – wir können uns das ja leisten und man gönnt sich ja sonst nichts.

Inzwischen haben die chinesischen Behörden dem munteren Treiben einen Riegel vorgeschoben und nicht nur die Geflügelmärkte mit ihren Schlachtungen lebendigen Tieren sondern auch den Verzehr von Gürtel- und Schuppentieren strikt untersagt.

In diesem Zusammenhang tauchen auch immer wieder Berichte von Geheim- und Nachrichtendiensten auf, die explizit auf diese Missstände aufmerksam und vor den möglichen katastrophalen Auswirkungen gewarnt haben sollen.

Wie gesagt, diese Meldungen sind bislang unbestätigt und auch die beharrlichsten Nachfragen von Journalisten und Pressvertretern werden von den bundesdeutschen Behörden kontinuierlich abgeschmettert und und in den Bereich der Fabeln und Märchen verwiesen.

Nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, so wie sich die Herrschenden bei uns in dieser Sache verhalten, ein Funken Wahrheit wird in diesen Meldungen schon vorhanden sein,

Gleich zu Beginn meines heutigen Beitrages muss ich Sie auch diesmal wieder dafür um Ihr Verständnis bitten, das in meinem Text nicht ganz chronologisch richtig zur Sache geht, was sich aber bei der Fülle der Ereignisse eben nicht ganz vermeiden lässt.

Die kommunistischen Machthaber in Peking waren in der ganzen Angelegenheit von SARS-CORONA-2 auch nicht besonders hilfreich – es sind und waren halt Kommunisten – was will mach von solchen Leuten auch anders erwarten.

Es ist leider eine bestätigte Tatsache, das die Machthaber in Peking viel zu spät die Weltöffentlichkeit von diesem katastrophalen Desaster unterrichtet haben und es ist weiterhin eine unbestreitbare Tatsache, das diejenigen chinesischen Ärzte und Mediziner, die bereits Ende Dezember des vergangenen Jahres auf die sich anbahnende Katastrophe hingewiesen haben, von den Rollkommandos des kommunistischen Pekinger Regimes weggefangen und eingesperrt wurden. Und es ist auch weiterhin eine unbestreitbare Tatsache, das all die Journalisten und Pressevertreter von den kommunistischen Machthabern an Leib und Seele bedroht wurden, die es gewagt haben, über die Missstände in Wuhan und die sich abzeichnenden Katastrophe, zu berichten.



Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, die Machthaber in Peking waren Kommunisten, sie sind Kommunisten und sie werden bis an das Ende ihrer Tage Kommunisten bleiben, Und mit solchen Leuten macht die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse Geschäfte.

Nun ja, wie soll Lenin gesagt haben:

Die Kapitalisten verkaufen uns noch den Strick, an dem wir sie eines Tages aufhängen werden – das sind ja schöne Aussichten.

Eine interessante Aussage wenn man bedenkt, das China bis zu Jahre 2050 die führende Weltmacht sein möchte. Einen Vorgeschmack darauf was uns in diesem Falle erwartet, das meine lieben Freundinnen und Freunde merken die Menschen in Hongkong jeden Tag.

Es ist eine Schande.

Ich will an dieser Stelle keineswegs vom Thema abweichen, aber ich möchte es doch noch kurz ansprechen:

Für uns deutsche und für alle Europäer sind es bereits die berühmt-berüchtigten fünf Minuten vor Zwölf – will heißen, der chinesische Drache ist nicht nur auf dem Wege zu uns, nein, meine lieben Freundinnen und Freunde, er hat bereits seine Krallen in der Haustüre. Wir brauchen die vollständige politische Union Europas, wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa, denn nur gemeinsam als Europäer mit einem gemeinsamen europäischen Bundesstaat werden wir dem chinesischen Drachen Paroli bieten können.

Doch zurück zum Thema:

SARS-CORONA-2 tötet – und dies jeden Tag. Nach vorsichtigen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit bereits mehrere Millionen Menschen an diesem tödlichen Erreger erkrankt und mindestens 750.000 Menschen sind ihm bereits zum Opfer gefallen.

Und dennoch gibt es in Deutschland und Europa ganz offensichtlich völlig fehlgeleitete Menschen, die ihm noch dem Glauben oder vielleicht besser ausgedrückt, dem Wahn verfallen sind, SARS-CORONA-2 wäre nicht viel schlimmer als eine mehr oder weniger harmlose Grippe.

Wie dumm kann man eigentlich nur sein – und dies im einundzwanzigsten Jahrhundert. Meine lieben Freundinnen und Freunde, ich dachte immer, das die Welt vor diesen Deutschen nun wirklich keine Angst zu haben mehr braucht – nun, inzwischen denke ich anders darüber.

Über so viel Dummheit kann einem wirklich Angst und Bange werden.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, SARS-CORONA-2 und Wuhan und auch die chinesischen Diktatoren und Machthaber in Peking sind nur die eine Seite der Medaille – Deutschland und die Europäer sind die andere – und wir sind keineswegs besser:

Denken Sie nur an die verschiedenen Fleisch- und Lebensmittelskandale der letzten zwanzig Jahren. Es kann einem und dies im wahrsten Sinne des Wortes schlecht werden.



Wie war das noch gleich mit dem Rinderwahnsinn oder besser bekannt unter dem Stichwort BSE Creutzfeldt-Jakob Syndrom anfangs der zweitausend-er Jahre?

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde, es ist sehr traurig aber leider wahr:

Wir halten und züchten Tiere um sie anschließend zu töten oder töten zu lassen und wir besitzen dann auch noch die Abartigkeit ihre sterblichen Überreste mit mehr oder weniger großem Genuss aufzuessen und genüsslich zu verspeisen – das nennt sich dann deutsche oder europäische Kultur des Essens.

Wir verzehren Fleisch von toten Tieren und wir lassen es zu allem Überfluss auch noch zu, das wir diese bedauernswerten Kreaturen unter den unmöglichsten Umständen halten und großziehen. Das nennt sich dann Landwirtschaft und dafür werden die Landwirte respektive Tierzüchter von der Europäischen Union auch noch großzügig finanziell unterstützt.

Und natürlich vergießt der eine oder andere Landwirt oder Tierzüchter auch noch ein paar Tränen, wenn er seine so geschunden, gequälten und malträtierten Tiere dem Schlachter übergibt.

Nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, mit dem Töten kennen sich die Deutschen ja gut aus – sie haben darin ja eine jahrelange Erfahrung auf diesem mörderischen Gebiet. Und das Schlachten und das Töten geschieht ja nicht vor unseren Augen. Nein, es geschieht in sogenannten Schlachthöfen – man könnte auch sagen – in wohl gekühlten, wohltemperierten Mordfabriken des einundzwanzigsten Jahrhunderts.

Und auch diese Aussage ist mit Vorsicht zu genießen:

Wohl gekühlt und wohl temperiert haben es nur die Bosse dieser mörderischen Einrichtungen. Die Drecksarbeit und das Morden und das Töten machen andere – nämlich sogenannte Leih- und Vertragsarbeiter die aus halb Europa in diese Mordfabriken des einundzwanzigsten Jahrhunderts gekarrt werden und die dort für einen Hungerlohn die mörderische Dreckarbeit der Bosse erledigen müssen.

Und dies, meine lieben Freundinnen und Freunde gehört auch zur traurigen deutschen und europäischen Wahrheit:

Der tägliche Fleischkonsum in Deutschland und Europa ist so exorbitant hoch, das die normalen deutschen oder europäischen Metzgereien die Nachfrage gar nicht mehr erfüllen können – nein, das geschieht in den großen Schlachthöfen, in den großen Mordfabriken und dies ganz und gar unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit.

Und das mit der Öffentlichkeit ist auch so eine Sache:

Die Damen und Herren die so begeistert und innig die sterblichen Überreste von toten Tieren in sich hinein schaufeln, möchten ihr tägliche Ration an Eiweiß, Fett und tierischen Innereien natürlich so billig wie möglich haben – und auf gut deutsch gesagt, der Braten darf nicht mehr als einen europäischen Euro kosten.

Und jetzt kommt das Beste:

Die gleichen Damen und Herren, die so toll und wild auf das Fleisch von toten Tieren sind, halten sich jede Menge an Haustieren die nach allen Regeln der Kunst gehegt und gepflegt werden – und natürlich sehen die allermeisten der bundesdeutschen und europäischen Tierhalter überhaupt keinen Widerspruch zu ihrem Verhalten als Fleischesser.

Eine Frage, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freundinnen und Freunde – wie schmeckt denn eigentlich so eine wohlgenährte Perser Schmusekatze oder ein properer deutscher Schäferhund?

Zum Schluss meines Beitrages möchte ich doch noch einmal kurz auf die SARS-CORONA-2 Leugner zu sprechen kommen und ich will es etwas boshaft formulieren – wahrscheinlich und ganz offensichtlich leiden die Damen und Herren dieser Provenienz an den den Spätfolgen von BSE oder genauer gesagt, am Creutzfeld-Jakob Syndrom.

SARS-CORONA-2 fordert jeden Tag seine Opfer und ein Ende dieser Pandemie ist überhaupt nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil, dieser Virus wird uns noch über viele lange Jahre hinweg beschäftigen und viele tausend Menschen werden noch daran versterben – aber das scheint diesen SARS-CORONA-2 Leugner oder vielleicht sogar Idioten völlig egal zu sein.

Nun ja, meine lieben Freundinnen und Freunde, vor diesen Deutschen braucht die Welt nun wirklich keine Angst mehr zu haben und die gute alte Erde wird auch diese Dumm – und Wirrköpfe überleben, wie so vieles anderes auch.

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.


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Copyright © 2021 Forum United-Europe Media TV Blog Gerhard-Stefan Neumann Freier Journalist + Historiker Politischer Aktivist + Kommentator in Nürnberg Auf meiner neuen Plattform für ein freies und geeintes und vereinigtes Europa können sich alle (überzeugten) Europäer und solche die es noch werden wollen zu Wort melden Immer vorausgesetzt das sich die Autoren(innen) an die allgemein üblichen Community Richtlinien halten Beiträge, Kommentare und Post aus dem sogenannten alternativen und freiheitlichen politischen Lager werden ohnehin von mir sofort gelöscht Dieses Klientel möchte sich bitte von meinem Forum fernhalten und sich andere Plattformen suchen – es gibt ja von diesem Unsinn genügend davon Das absolut tödliche Virus SARS-Coronoa-2 sollte alle Europäer und natürlich auch (-innen) zu der Erkenntnis führen, das nur ein absolut gemeinsames Handeln aller Europäer uns diese Krise meistern lässt Die Vereinigten Staaten von Europa sind die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder Gerhard-Stefan Neumann Freier Journalist + Historiker in Nürnberg Politischer Kommentator Norikerstraße 19 D-90402 Nürnberg Telefon 01577 6 31 06 73 E-MAIL-Adresse contact@united-europe.blog Homepage http://www.forum.united-europe.blog/


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Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.


 

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.

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Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei. Wie lange noch, wird sich bei der nächsten Wahl entscheiden.

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Denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit unserem Land und Europa kein gutes Ende nehmen.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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Carnevale di Venezia – erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne …


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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe.”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)


Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Carnevale di Venezia – erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne …

Die Lagunenstadt hat viele Gesichter: Einerseits schäumt sie vor Lebenslust, Erotik und Exotik, andererseits erscheint sie dem unbefangenen Besucher als geheimnisvoll, morbide, manchmal sogar melancholisch.

Nürnberg (gsn) – Sie ist das sprichwörtliche Synonym für Lebensfreude, Lust, Erotik und Sinnlichkeit. An kaum einem anderen Ort dieser Welt können die Menschen ihre geheimsten Wünsche und die gewagtesten Phantasien ausleben – ohne befürchten zu müssen, ihr Gesicht zu verlieren, verfolgt zu werden oder gar mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Ob Kaiser oder König, Bischof oder Kardinal, Bettler oder Mätresse, Göttin oder angesehene Bürgertochter, sie alle erobern Jahr für Jahr immer in den ersten Wochen des Monats Februar ihre Stadt, feiern die berauschendsten Bälle, spielen das ewig junge Spiel von Liebe, Verlieben und Geliebt werden – und dies seit rund neunhundert Jahren.

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Denn so lange gibt es ihn schon, den Karneval von Venedig und dann steht für einige Wochen die bezaubernde Lagunenstadt im Zeichen der großen Illusion.

Die Stadt ist so geheimnisvoll wie ihre Bürgerinnen und Bürger. Das Repertoire ihrer beiderseitigen Verwandlungsfähigkeit reicht von melancholisch, geheimnisvoll, flott und kess, bis hin zu verwegen. Erotisch und exotisch sind sie allemal. Dies bedarf im wahrsten Sinne des Wortes keiner besonderen Erwähnung.

Auf über hundert Inseln haben sich die Stadt und die Menschen, die in ihr leben und arbeiten, mit dem Meer arrangiert. Das ist ungefähr so wie mit einem alten und erfahrenen Ehepaar welches sich in den Jahrzehnten des gemeinsamen Lebens aneinander gerieben, geschliffen oder besser formuliert auf einen gewissen Status quo geeinigt hat.

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Dass dieses Meer unberechenbar, launisch – ja gefährlich ist, wissen die Menschen zur Genüge. Mehr als einmal in den letzten Jahren standen ihre Häuser unter Wasser, gingen Existenzen verloren, musste sie sich auf schwankenden Stegen aus Holz fortbewegen – machten die Fluten auch nicht vor dem geliebten Markusplatz und dem Dogenpalast Halt.

Noch sind die dramatischen Fernsehbilder, die in den letzten Wochen des vergangenen Jahres in Windeseile um die Welt gingen, bittere Realität.

Und mit jedem Hochwasser klingeln nicht nur in der römischen Hauptstadt, sondern auch bei der UNESCO im fernen New York die Alarmglocken:

Wie viel unersetzliches Kulturerbe wird diesmal verlorengehen?

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Jenen Markusplatz nannte der große Korse Napoleon das “Vorzimmer Europas” und als maßgeblicher Mitgestalter Europas – im Guten wie im Schlechten – wusste er, wovon er sprach, was ihn allerdings nicht daran hinderte, im Jahre 1797 einen rigorosen Schlussstrich zu ziehen:

Er besetzte Venedig und verbot den Karneval. Der zu seiner Zeit mächtigste Mann der Welt hatte nämlich schlichtweg Angst, dass sich unter den hinreißend schönen venezianischen Masken ein Attentäter verstecken könnte.

Allzu großen Schaden richtete der große Feldherr damit nicht an, denn schließlich währte die Tradition des venezianischen Karnevals damals schon siebenhundert Jahre. Seine Hochblüte erlebte der Karneval ohnehin im achtzehnten Jahrhundert, also in der Renaissance.

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Das napoleonische Diktat sollte seine Wirkung bis weit in das zwanzigste Jahrhundert haben:

Denn erst 1978 wird der berühmte Karneval wieder gefeiert.

Und als hätte es nie Napoleon und sein Verbot gegeben, erfreut sich seit Ende der siebziger Jahre der Karneval in Venedig einer europaweiten Aufmerksamkeit.

Aus allen Herren Ländern kommen die Touristen zu Tausenden. Sie kommen zu Wasser, zu Lande und aus der Luft. In der Zeit von Ende Januar bis Mitte Februar ist in der Lagunenstadt kein Zimmer mehr zu bekommen. Die Restaurants und Cafes sind nahezu rund um die Uhr ausgebucht – kurz gesagt, in Venedig herrscht das Chaos.

Und sie alle wollen nur das eine:

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Dabei sein und mitmachen am ewig jungen Spiel von Liebe und Verliebtsein, vom Entdecken und Verstecken, Entkleiden und Verkleiden, sie wollen sehen und gesehen, geliebt und bewundert werden. Einmal im Leben im Mittelpunkt zu stehen, aus der großen Masse Mensch herauszuragen – es fast förmlich hinauszuschreien:

seht her – hier bin ich.

Was spielt es da schon für eine Rolle, wer sich hinter einer der vielsagenden Masken verbirgt? Egal ob Dirne, Edelfrau, natürlich auch -mann, Bettler oder Bürgertochter, sie alle stellen die wunderbaren Figuren des venezianischen Karnevals dar, bilden das einmalige und weltgewandte Ensemble eines internationalen Stegreiftheaters und die weltberühmte Kulisse gibt es sozusagen noch als Zugabe.

Und mittendrin die gleichsam staunende wie faszinierte internationale Touristenschar. Europa lässt grüßen:

Die Beifallsbekundungen hallen am Campanile europäisch wieder:

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Die etwas harten Gaumenschläge der Germanen wetteifern mit den leicht gurrenden der Hausherren, obwohl – die melodischen Töne des frankophilen Sprachraums wissen sich ebenso tapfer wie beharrlich zu behaupten.

Kein Wunder, bekommen doch seit einigen Jahren die venezianischen Dämonen, Göttinnen, Harlekine, Kaiser und Kokotten mächtig Konkurrenz – auch hier lässt Europa grüßen:

Längst haben Theatergruppen der europäischen Nationen die einmalige Kulisse der venezianischen Lagunenstadt entdeckt und buhlen gemeinsam mit den einheimischen Schauspielern um die Gunst der Zuschauer.

Und der Zuschauer sind Sie, verehrte Leserin, geneigter Leser:

Doch Sie haben die berühmte Wahl:

Ja oder Nein.

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Entscheiden Sie sich für das Ja und tauchen Sie ein in eine längst vergangene Welt, vergessen Sie das Hier und Jetzt, das Heute und das Morgen. Egal ob als etwas spröder “Arlecchino” oder als süße, vielleicht sogar etwas kesse “Colombina” oder gar als der böse Schwindler “Pulcinella”, denn wie heißt es doch so treffend:

Nur wer mitspielt, der kann auch gewinnen. Und gewinnen werden Sie beim venezianischen Karneval allemal.

Vielleicht erobert eine rassige Venezianerin Ihr Herz – es kann auch ein männliches Pedant sein – oder möchten Sie einer “alten Liebe” sagen, “dass Sie sie noch immer so lieben, wie am ersten Tag?” Verliebte haben in Venedig zu jeder Jahreszeit Saison. Und schenkt man den verschmitzten venezianischen Hoteliers Glauben, dann soll es gerade in den milden Wochen des beginnenden Frühjahrs viele Verliebte nach Venedig ziehen.

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Viele hinreißende und mehr oder weniger wahrheitsgetreue Lovestorys sind in der einschlägigen Literatur über Venedig zu finden, wie auch die folgende – wo ein weltberühmter amerikanischer Schriftsteller aus den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, natürlich verheiratet, jedes Jahr im Februar seine Angebetete für einige Tage in Venedig trifft. Die betreffende Dame war selbstredend auch verheiratet – natürlich mit einem anderen Herrn.

Und um in Sprache und Bild zu bleiben, noch ein anderer berühmter Venezianer hat sich seinen Platz in der Geschichte und Literatur erobert:

Casanova.

Der hochgebildete und weltgewandte italienische Lebemann und Diplomat verbrachte in der Lagunenstadt nicht nur angenehme Stunden. In der Erinnerung der Menschen, vor allem der Männer hat er seinen Olymp sicher:

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Als unsterblicher Frauenheld. In den Herzen der Frauen lebt Casanova dagegen als wahrscheinlich größter Liebhaber aller Zeiten weiter.

Und wenn Sie dann ganz zum Schluss, abgeschlagen und müde, aber dennoch freudig erregt über das Erlebte und Gesehene nur noch eines wollen – nämlich einen Platz, wo sie sich hinsetzen, ausruhen und die Füße ausstrecken können – dann sollten Sie versuchen, im legendären Cafe Florian am Markusplatz einen Stuhl zu ergattern.

Dann schließen Sie die Augen und wähnen Sie sich in die Zeit vor hundert oder sogar zweihundert Jahren zurück – und bestimmt erkennen Sie die großen gekrönten und ungekrönten Häupter, die Mitglieder des europäischen Hochadels, die Dichter, Denker und Lenker, die weltlichen wie kirchlichen Würdenträger wieder – die alle zu ihrer Zeit – ebenso wie Sie jetzt in diesem Cafe gesessen und ihren Capuccino getrunken und vermutlich von einem feschen Kavalier oder einer süßen und rassigen venezianischen Colombina geträumt haben. Seien Sie also neugierig auf Ihre Träume.

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Denn wie sagte Casanova in seinen Memoiren so treffend:

“Die Liebe besteht zu dreiviertel aus Neugier”.

Autorenvermerk:

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Copyright und alle Rechte ausschließlich beim Autor.

Nachdruck, auch auszugsweise, nur gegen Beleg und Honorar “und nur nach vorheriger Genehmigung gestattet.”

AKTUELLES INFO ZUM ARTIKEL “KARNEVAL IN VENEDIG”

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Städtereisen zum Karneval in Venedig bieten nahezu alle renommierten Reiseveranstalter in den unterschiedlichsten Kategorien an. Ein Preisbeispiel von Dertour: Ü/F pro Person, zwei Übernachtung und Linienflug ab Stuttgart 400,- EURO. Der Verlängerungstag bzw. eine weitere Übernachtung schlägt dann mit 70,- EURO zu Buche.

Sonderangebote gibt es auch von Lufthansa, Alitalia und der Deutschen Bahn AG.

Ganz preisbewusste Reisende sollten auch bei ihrem örtlichen Reisebusunternehmen nachfragen. Naturgemäß dauert die An- und Abreise länger, aber dafür lassen sich die Kosten bis zu dreißig Prozentpunkte senken. Gerade im mittel- und süddeutschen Raum veranstalten eine Reihe von Reisebusunternehmen sogenannte “Tagesfahrten” mit einer Aufenthaltsdauer von “acht bis zwölf Stunden” zu reinen Fahrtpreisen zwischen 60,- bis 80,- EURO. Größere Busunternehmer haben sogar mehrtägige Venedig Reisen im Programm, hier beginnen die Kosten pro Person für Fahrt, Unterbringung im Doppelzimmer, Halbpension ab etwa zweihundert EURO.

Literatur und Reiseführer über Venedig gibt es wie Sand am Meer. Es ragen heraus:

Carnevale di Venezia - erotisch und exotisch, geheimnisvoll und melancholisch, ein Fest der Sinne ...Die Reiseführer Venedig von DuMont und Polyglott, ebenso der HB-Kunstführer und das “Venedig-Special” des ADAC-Verlages.

Wer es bewegt mag, ist mit den Reisevideos des Falken- und des Polyglott-Verlages gut bedient. Die Preise bewegen sich um dreißig EURO.

Weitere Infos gibt es über das Staatliche Italienische Fremdenverkehrsamt ENIT in 6O329 Frankfurt am Main, Kaiserstraße 65, Telefon O69 23 74 3O, Telefax 23 28 94, in 8O336 München, Goethestraße 2O, Telefon O89 53 13 17 + 53 31 63, Telefax O89 53 45 27. In Berlin befindet sich das ENIT in der Karl-Liebknecht-Straße 34, Telefon O3O 2 47 83 97-98, Telefax 2 47 83-99.

Um vom Flughafen “Marco Polo” in Tessera, vom Bahnhof, von der Parkinsel Tronchetto in die Stadt oder Ihr Hotel zu kommen, können Sie sich der regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmittel bedienen oder ein Taxi nehmen.

Die Taxis, auch Wassertaxis, sind durch einen gelben Streifen mit schwarzem Stadtwappen und der Lizenznummer des Fahrzeugs gekennzeichnet.

Die Fahrtkosten sind durch den Taxameter oder der Tariftabelle, die im Fahrzeug ausliegen m u s s, kontrollierbar.

Im Fall von Beanstandungen des verlangten Fahrpreises wird geraten, die Nummer des Taxis, die Uhrzeit der Fahrt zu notieren und vor allem eine Quittung zu verlangen, auf welcher der Preis sowie die Fahrtstrecke angegeben sind.

GANZ WICHTIG:

Es wird nachdrücklich davon abgeraten sich nicht autorisierter Beförderer zu bedienen, die sich an den Zufahrtspunkten der Stadt, am Bahnhof, an den Parkinseln oder am Flughafen aufhalten!

Für Hotelreservierungen wird geraten, sich an die Büros der Hotelierverbände beim Flughafen, im Bahnhof, an der Pizzale Roma oder auf der Parkinsel Tronchetto zu wenden. Misstrauen Sie bitte grundsätzlich allen nicht autorisierten Personen, die sich außerhalb dieser eben genannten Büros als Beauftragte des Fremdenverkehrsvereins (A.P.T.) ausgeben und die Ihnen verschiedene Dienstleistungen anbieten.

Der genaue Veranstaltungskalender wird erst sehr kurzfristig, etwa eine Woche vor Beginn der Saison, veröffentlicht. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihr Reisebüro.

Das absolute Highlight des Venezianischen Karnevals sind seine berühmten Bälle. Naturgemäß ist es für Touristen sehr schwierig, an die heißbegehrten Eintrittskarten zu kommen. Wir nennen Ihnen deshalb zwei Adressen, an die Sie sich schon vorab wenden können. Die Eintrittspreise pro Ball und Person beginnen bei etwa 100 EURO.

Il Ballo des Doge

San Marco 1232, 3O124 Venezia

Tel.: 0039-041/5233851

Fax.: 0039-041/5287543

ACIT – Associazione Culturale Italo Tedesca Venezia (Deutsch-italienische Gesellschaft)

Palazzo Albrizzi, Cannaregio 4118, 3O131 Venezia

Tel.: 0039-041/5232544

Fax.: 0039-041/5245275


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Copyright © 2021 Forum Gerhard-Stefan Neumann Media TV Blog Freier Journalist + Historiker Politischer Aktivist + Kommentator in Nürnberg Auf meiner neuen Plattform für eine freie und uneingeschränkte Meinungsfreiheit können sich alle Mitbürger(innen) zu Wort melden Immer vorausgesetzt das sich die Autoren(innen) an die allgemein üblichen Community Richtlinien halten ► Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild auf meiner Plattform frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen meiner Webseiten ungehindert zu unterrichten ► Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet ► Eine Zensur findet nicht statt Das absolut tödliche Virus SARS-CORONA-2 sollte alle deutschen Landsleute und natürlich auch (-innen) zu der Erkenntnis führen, das nur ein absolut gemeinsames Handeln aller deutschen Länder uns diese Krise meistern lässt ► Nur ein freies und unabhängiges Deutschland ist die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder ► Die sogenannte Europäische Union hat in Sachen SARS-CORONA-2 auf der ganzen Linie versagt – man(n) sollte diesen unseligen europäischen Spuk sofort beenden ► Gerhard-Stefan Neumann Freier Journalist + Historiker in Nürnberg Politischer Kommentator Norikerstraße 19 D-90402 Nürnberg Telefon 01577 6 31 06 73 E-MAIL-Adresse info@gerhardstefanneumannblog.de ► Homepage ► https://www.gerhardstefanneumannblog.de


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SARS-CORONA-2: Der Fluch der bösen Tat – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …



Wegen SARS-CORONA-2 haben die Damen Herren Ausbeuter, Demagogen, Diktatoren, Sklaventreiber und Wegelagerer weniger Angst, es betrifft sie ja nicht, da sie sich ja sehr gut zu schützen wissen und auch gut geschützt werden. Nein, sie haben die nackte und sprichwörtliche Angst, das die Volkswirtschaften in ihren maroden Ländern zusammenbrechen und das es demzufolge mit ihrem gewohnten Luxusleben auf Kosten ihrer Steuerzahler sehr schnell vorbei sein könnte. Und natürlich stehen die chinesischen Machthaber in Peking schon in den Startlöchern, um sich die lukrativsten Industriezweige in Deutschland und Europa unter die raffgierigen Nägel zu reißen. Nach jüngsten und bislang unbestätigten Meldungen steht die größte deutsche Fluggesellschaft bereits vor dem endgültigen Aus und die Berliner Regierung soll bereits massive Staatshilfen für weitere deutsche Konzerne planen. Im Umkehrschluss wird für die Alleinerziehenden, die Arbeitslosen, die Rentner und die Studenten sehr wenig getan – mit Ausnahmen von einigen Almosen. Die bei uns herrschende politische und wirtschaftliche Klasse ist weniger um die Armen und Ärmsten in unserer Gesellschaft besorgt, als vielmehr um die Reichen, die Vermögenden, die Wohlhabenden und die Superreichen. Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde, es wird in diesem Beitrag öfters davon die Rede sein, das SARS-CORONA-2 unser aller Leben verändern wird – aber es bleibt vielleicht für alles die einzige tröstliche Aussicht – das es nach SARS-CORONA-2 nur noch besser werden kann.


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Madeleina Kay: Das britische EU Supergirl der Europäischen Union – ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann …

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Madeleina Kay: Das britische EU Supergirl der Europäischen Union – ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann ...
Madeleina Kay:
Das britische EU Supergirl der Europäischen Union – ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann …

Madeleina Kay: Das britische EU Supergirl der Europäischen Union – ein Beitrag von Gerhard-Stefan Neumann …

Einen schönen guten Tag liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Freundinnen und Freunde …

In diesen aufgeregten Tagen glühen im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Berlin, Brüssel und London die Telefondrähte heiß und die handelnden Personen sind diensteifrig und dienstbeflissen bemüht in Sachen Brexit zu einer für alle Seiten gesichtswahrenden Lösung zu gelangen.

Und, um es einmal auf den berühmt berüchtigten Punkt zu bringen – die ganze traurige Angelegenheit ist inzwischen nicht nur am Allerwertesten, sondern mittlerweile ganz tief drin.



Fachleute und Kenner der Szene sprechen inzwischen schon von einem insularen Kasperletheater – etwas wohlgesonnene Zeitgenossen vergleichen den Brexit mit einer britischen Seifen Oper.

Ganz Europa und die halbe rätseln in diesem aufgeregten Tagen über die spannende Frage, was denn unsere Freunde von der britischen Insel denn eigentlich und überhaupt so wollen.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, für mich ist dies überhaupt keine Frage:

Die Briten wollen heraus aus der Europäischen Union – was ich bis zu einem bestimmten Punkt sogar verstehen kann – aber natürlich nur unter der Mitnahme aller mit einer Mitgliedschaft verbundenen Privilegien und Vorteile – aber dabei wollen die restlichen Mitgliedstaaten der Union aus verständlichen Gründen nicht mitspielen.

Die deutsche Konjunktur läuft nicht mehr rund und der Motor stottert schon gelegentlich – und nicht viel anders sieht es im restlichen Europa aus. Die Europäische Union braucht ohnehin und dies jedes Jahr mehr Geld – das sind wir ja inzwischen gewohnt – und ähnlich sieht es in den anderen Mitgliedstaaten aus.



Ach ja – und da ist ja auch noch ein gewisser Monsieur Emanuel Macron, der auf den deutschen Steuergroschen zu dringend angewiesen ist, wie vergleichsweise ein Süchtiger auf den täglichen Schuss.

Es ist etwas faul in Europa …

Es ist in Europa fünf Minuten vor Zwölf und einige – wenn auch pessimistischen Zeitgenossen meinen sogar – es wäre bereits schon fünf Minuten danach.

Sich für Europa zu engagieren ist in diesen Tagen nicht einfach, es ist anstrengend, es ist ermüdend und es kann manchmal sogar sehr gefährlich sein.

Denken Sie nur an die wunderschöne britische Abgeordnete Jo Cox die im Jahre 2016 von einem Brexit Anhänger ums Leben gebracht wurde. Sie hinterließ einen Ehemann und zwei Kinder und war stets für einen Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union eingetreten.

Dieses Schicksal wird der jungen und sehr attraktiven britischen Aktivistin, Illustratorin und Schriftstellerin Madeleina Kay wohl erspart bleiben – sie soll, wie aus internen britischen Sicherheitskreisen zu erfahren war – inzwischen auch gut geschützt sein.

Madeleina Kay hat so ziemlich alles, wovon viele junge Frauen ihrer Generation träumen:



Sie ist jung, sie ist klug, sie ist vielseitig begabt und wie es heute neudeutsch formuliert immer so schön heißt – sie verfügt über eine erstaunliche Performance.

Nun, meine lieben Freundinnen und Freunde, was die musikalischen Talente der hübschen Madeleina angeht, darüber möchte ich mir nun wirklich kein Urteil erlauben, erstens ist dies nicht meine Welt und zweitens hat eine jede Zeit hat bekanntermaßen ihre eigene Musik – das war schon zu meiner Zeit so und das gilt erst recht auch für diese Tage.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und lieben Freundinnen und Freunde, ich möchte Ihnen Madeleina Kay mit meinem heutigen Beitrag etwas näherbringen, es geht ja schließlich um viel – es geht um Europa und um die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Und ich finde, das wir dieses Europa nicht den zahlreich vorhandenen Populisten – vor allem vom politisch rechten Rand aus gesehen – nicht überlassen dürfen, nicht überlassen können und auch nicht überlassen werden.


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Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris - von Gerhard-Stefan Neumann ...
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris – von Gerhard-Stefan Neumann …

Deutschland, Deutschland über alles, über alles wächst mal Gras. Ist das Gras so’n Stück gewachsen, frisst’s ein Schaf und sagt: Das war’s.

Na denn, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht,
ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


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L E S E P R O B E


Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris - von Gerhard-Stefan Neumann ...
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris – von Gerhard-Stefan Neumann …

Der Friedhof “Cimetière de Montmartre” in Paris zählt zu den schönsten und interessantesten Friedhöfen unserer Zeit. Nicht zuletzt auch deshalb, weil viele herausragende Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Friedhöfe sind nicht nur Orte des Abschiedes und der Trauer, sondern auch ganz wesentliche Stätten der Erinnerung und der Besinnung. Sie sind Zeitzeugen der Geschichte und rufen uns auf zur Versöhnung. Die französische Hauptstadt Paris ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Stadt der Superlative. Vorsichtig geschätzt, besuchen zwischen fünfzehn und zwanzig Millionen Menschen jedes Jahr die Metropole an der Seine. Die Anziehungskraft dieser Kapitale von europäischem Rang ist gigantisch und für die meisten Besucher zählt nur die Tatsache – wenigstens einmal im Leben in dieser Stadt gewesen zu sein. Diese Stadt ist eine einzige Herausforderung, viele Einheimische sprechen sogar von einer Provokation. Jeder sechste Franzose, egal ob männlichen oder weiblichen Geschlechts,

Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris - von Gerhard-Stefan Neumann ...
Der Friedhof Cimetiere de Montmartre in Paris – von Gerhard-Stefan Neumann …

lebt heute in Paris oder in seiner unmittelbaren Umgebung. Große Belange der europäischen Politik werden heute bereits in der französischen Hauptstadt entschieden. In der Kunst, Kultur und Mode ist Paris ohnehin schon seit vielen Jahrzehnten der Nabel der Welt, und braucht keine Konkurrenz zu fürchten, allenfalls noch New York oder Tokio, vielleicht auch noch München, das in Kunst, Kultur und Lebensart sicherlich gut mithalten kann, aber die überlegene Eleganz und der Charme der französischen Hauptstadt sind einfach nicht zu übertreffen. Dennoch hat das Leben in dieser Stadt auch seinen Preis, der bei den Bewohnern seine Spuren hinterlässt. Sie sind nicht abweisend oder gar schroff, wie Ausländer oft vermuten, die sie nicht kennen, sie sind vielmehr selbstsicher und stolz darauf, in dieser einzigartigen, europäischen Kapitale zu leben. Und dies bis in den Tod, denn hier in der französischen Hauptstadt ist auf dem Friedhof Montmartre die letzte Ruhestätte für viele der herausragendsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahrhunderte. Hier ruht neben anderen auch der große Sohn der Stadt Düsseldorf am Rhein, Heinrich Heine, zusammen mit seiner Frau.


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Ein Land voller Narren: Das war es dann wohl – ein Film von Gerhard-Stefan Neumann …



Meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte verzeihen Sie mir den etwas harten Ausdruck – aber das neue Jahr fängt auch gleich so bescheiden an, wie das alte aufgehört hat. Der europäische Superstaat wird in seiner schier unermesslichen Gier nach Einfluss, Geld und macht immer unverfrorener: Nach letzten und bislang unbestätigten Meldungen denkt die Europäische Kommission, also die heimliche Regierung oder vielleicht besser gesagt die heimliche und noch unvollendete Diktatur, mehr oder weniger laut darüber nach, wie man unliebsame Webseiten am besten und schnellstens aus dem Verkehr ziehen könne. Merke deutscher Michel – die Zensur ist allgegenwärtig und sie macht vor nichts, aber auch rein gar nichts halt. In Deutschland und Europa soll nur noch das publiziert und veröffentlicht werden, was der bei uns herrschenden politischen und wirtschaftlichen Klasse in den Kram passt. Unliebsame Autoren werden demnach geräuschlos aber sehr wirkungsvoll in den Tiefen des unendlichen Weltalls entsorgt – davon ausgenommen sind natürlich und selbstredend die Hofberichterstatter aus dem grünen, dem linken und dem roten Lager. Diese und schon berufsmäßigen Demagogen, Heuchler und Scheinheiligen genießen selbstredend alle persönliche Freiheiten die unsere ach so tolle Demokratie für diese Herrschaften bereit hält. Und in das ach so tolle europäische Bild passt auch noch diese Meldung, wenngleich sie schon ein paar Tage alt: Angeblich plant die Europäische Kommission eine großangelegten Werbekampagne in Sache geregelter Fluchtwege aus Afrikas, um so der europäischen Gesellschaft den zu erwartenden massenhaften Ansturm aus Schwarzafrika nach Europa schmackhaft zu machen.


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Forum United-Europe Media TV Blog – Europäische Union


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“Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, Automobile und eure Landhäuser sehe …”

G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)



Ich fordere schon seit Urzeiten die politische Union Europas und ich war auch schon immer der Meinung, dass an den deutschen Schulen – zumindest teilweise – die englische Sprache als Unterrichtssprache eingeführt wird. An der politischen Union Europas führt doch kein Weg vorbei – oder wollen wir diese europäische Kleinstaaterei noch einmal sechzig Jahre ertragen und über uns ergehen lassen? Man muss ich das mal auf der Zunge ergehen lassen: Alleine die Deutschen leisten sich sechzehn Bundesländer mit ebenso vielen Landesregierungen und Ministerpräsidenten und Landesparlamenten. Was dieser Unfug und Unsinn kostet – Unsummen. Die (noch) siebenundzwanzig Mitgliedstaaten der sogenannten Europäischen Union leisten sich siebenundzwanzig Mal jeweils eine Armee, eine Polizei, die entsprechenden Sozial- und Sicherungssysteme und natürlich eine eigene Finanz- und Wirtschaftsverwaltung. Schon klar warum. Die allermeisten Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind an einer politischen Union Europas überhaupt nicht interessiert. Diese Herrschaften wollen nur eines – nämlich die Ausgleichszahlungen aus Brüssel, will heißen und ganz mehrheitlich gesehen, die Kohle des deutschen Steuerzahlers.


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Traumstrände am Indischen Ozean: Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …

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G. B. Shaw

“Der Arzt am Scheideweg”, 1

(Dr. Ridgeon)


E D I T O R I A L

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …

Traumstrände am Indischen Ozean: Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesem Garten Eden finden Sie die schönsten Strände der Welt, von Palmen gesäumt und sonnen überflutet. Erleben Sie die betörende Exotik einer einmaligen Inselwelt.

Ihre Entdecker glaubten, sie hätten das Paradies – oder zumindest den Garten Eden gefunden. Sie liegen wie Smaragde im türkisblauen Meer, besitzen eine üppige Vegetation und gelten als eine der letzten Traumziele dieser Welt. Insgesamt sind es fast hundert Inseln und sie liegen rund zweitausend Kilometer östlich von Ostafrika im Indischen Ozean. Vor rund zweihundert Jahren wurde dieses vermutlich letzte Paradies von europäischen Seefahrern entdeckt und seit dieser Zeit ergehen sich Reisende, Journalisten, Schriftsteller und Fotografen über sie in den höchsten Lobeshymnen. Für Verliebte und Hochzeitspaare ist “es schon fast ein absolutes Muss”, die schönsten Wochen des Lebens unter tropischer Sonne in trauter Zweisamkeit in diesem Garten Eden zu verbringen.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …

Der Name dieses Paradieses klingt wie die Ouvertüre zu einer Oper, in deren Mittelpunkt die schönsten Traumstrände dieser Welt, wunderschöne tropisch-grüne Inseln und Inselchen, verträumte Buchten und die farbigsten Korallenriffe stehen. Das kristallklare Wasser des Indischen Ozeans gibt es sozusagen gratis dazu.

Die Rede ist von den Seychellen – also jener Inselgruppe im Indischen Ozean – bei der nicht nur die schon erwähnten frisch vermählten Liebespaare glänzende Augen bekommen.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Kein Wunder, erlebt doch der gestresste europäische Wohlstandbürger eine so wohltuend andere Lebensart. Eine Lebensart, in der natürliche Fröhlichkeit, das “Hier”, das “Heute” und das “Jetzt” allemal wichtiger sind, als das scheinbar unwichtige “Morgen” und “Übermorgen”.

Ihren Namen verdanken die Seychellois dem französischen Finanzminister Moreau de Sechelles. Schließlich war es ein französischer Seeoffizier mit Namen Morphey, der 1756 im Auftrag seines Königs Ludwigs XV, das Archipel für Frankreich in Besitz nahm und es auf den Namen des Ministers taufte.

Wiederum waren es die Franzosen, die entscheidend in das Schicksal der Seychellen eingriffen: Gegen 1770 ließen sich die ersten Siedler auf dem Archipel nieder. In ihrem Gefolge kamen die ersten Sklaven auf die Seychellen.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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In der wechselvollen Geschichte der Seychellen (das Archipel war ein ständiger Streitpunkt zwischen Engländern und Franzosen) wurde das Archipel im Rahmen des Pariser Vertrages von 1814 endgültig dem heutigen Großbritannien zugesprochen. Mit der Sklavenbefreiung im Jahre 1835 veränderte sich auch das Leben auf den Seychellen: Nicht nur, daß das Archipel eine Art Fluchtpunkt für entkommene afrikanische Sklaven war – durch die Mischung der Rassen entstand der heute so reizvolle Menschenschlag der Seychellois.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Seit 1964 sind die Seychellen unabhängig. Das Archipel ist heute eine Republik mit Einkammer-Parlament. Die Regierungsform war über viele Jahre hinweg sozialistisch. Die Seychellen umfassen rund hundert Inseln mit einer Landfläche von etwa 443 Quadratkilometern. Diese Landfläche verteilt sich auf rund 400.000 Quadratkilometer Wasserfläche im westlichen Indischen Ozean.

Historiker und anerkannte Fachleute bezeichnen die Einwohner der Seychellen, also die “Seychellois” als eine eigene Rasse. Und dabei haben sie gar nicht so unrecht. Schließlich zählen Afrikaner, Inder und Asiaten zu den “Gründungsvätern” ihrer Rasse – und den europäischen Einschlag können und wollen sie auch nicht vergessen. Warum auch? Von den Franzosen haben sie Lebensart und Kultur geerbt, von den Engländern Schliff und gutes Benehmen und von ihren asiatischen Großvätern jenen Hauch von Exotik, um den wir Europäer sie so sehr beneiden. Und vom großen schwarzen Riesen mit Namen Afrika schallt zudem jene Energie herüber, die sie für die Pflege ihrer Lebenswurzeln so dringend benötigen.

Doch zurück zur Gegenwart:

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Die Inselgruppe der Seychellen zählt heute rund 70.000 Einwohner. Die meisten von ihnen, etwa 63.000 leben auf der Hauptinsel Mahe, 4.500 auf Praslin und etwa 2.000 auf La Digue. Die Staatssprache der Seychellen ist Kreolisch, Amtssprachen sind Französisch und Englisch. Über neunzig Prozent der Seychellois bekennen sich zum katholischen Glauben, etwa acht Prozent gehören der anglikanischen Staatskirche an.

Zwei Drittel der Deviseneinnahmen erwirtschaftet der Tourismus. Die im Aufbau befindliche Landwirtschaft liefert Kopra, Zimt, Zimtöl, Kokosnüsse und Guanoin in die Europäische Gemeinschaft, nach Südafrika und in den Mittleren und Fernen Osten.

In Sachen Umweltschutz sind die Seychellois vorbildlich:

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Seit Anfang der siebziger Jahre gibt es auf dem Archipel eine aktive Umweltpolitik. Große Land- und Seegebiete sind zwischenzeitlich geschützt. Heute sind dies etwa vierzig Prozent der gesamten Landfläche – der Ausbau der Hotellerie unterliegt strengen Bestimmungen. So ist unter anderem die Touristenzahl auf 150.000 Besucher pro Jahr limitiert. Drastische Umweltbestimmungen gelten für den Natur- und Pflanzenschutz. Von den hundert Inseln der Seychellen können Sie rund fünfundzwanzig besuchen. Die restlichen fünfundsiebzig sind zum Teil verkehrstechnisch nicht erschlossen, befinden sich in Privatbesitz oder sind ausschließlich für wissenschaftliche Arbeiten reserviert.

Nach etwa neun Stunden Flugzeit landen Sie auf dem internationalen Flughafen der Hauptinsel Mahe. Für welche Hotel-Kategorie Sie sich auch entschieden haben, die meisten Häuser liegen fast unmittelbar am Strand. Egal, ob es sich um einen gemütlichen Gasthof, einen Bungalow oder um ein Hotel der absoluten Spitzenklasse handelt. Wohltuend vermissen werden Sie mit Sicherheit jene Hotelburgen wie rund um das Mittelmeer. Schließlich darf auf den Seychellen kein Haus (bis auf wenige Ausnahmen) über die Wipfel der Kokospalmen hinausragen.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Mahe ist die größte der bewohnten Seychellen Inseln. Die beiden kleineren Inseln Praslin und La Digue liegen etwa fünfzig Kilometer davon entfernt.

“Hüpfen” (Island Hopping) Sie auf den Seychellen:

Kleine, zweimotorige Maschinen der “AIR SEYCHELLES” bringen Sie “auf Ihre ganz eigene Trauminsel”. Sie sollten sich deshalb bei Ihrem Seychellen-Urlaub nicht auf ein einziges Hotel festlegen.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Der Flug nach Praslin dauert etwa fünfzehn Minuten und gibt Ihnen einen guten Überblick über die anderen “Besuchswerten” Inseln. Die Überfahrt mit dem Segelschoner von Mahe nach Praslin dauert nicht nur vier Stunden, sondern kann gelegentlich etwas “stürmisch” verlaufen. Europäische Gemüter werden nach der Ankunft auf Praslin etwas erstaunt sein: Nur ein paar Hütten, einige Taxis, karge Hügel und das in Nachbarschaft befindliche offene Meer verstärken den Eindruck von Abgeschiedenheit und Einsamkeit doch sehr.

Dafür sind die Strände weiter, größer, unberührter – mit einem Wort: Traumhaft schön. Windsurfer können sich nach allen Regeln der Kunst austoben – Schnorchler und Taucher werden ihr neuentdecktes Paradies kaum mehr verlassen wollen. Praslins schönster Strand ist der Anse Vokert. Kenner bezeichnen ihn als einen der schönsten Strände der Welt.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Unbedingt besuchen sollten Sie auf Praslin den Naturschutzpark Vallee de Mal, der in einem unberührten Tal im Zentrum der Insel liegt. Sie erreichen ihn über schmale Pfade. Hier wachsen an riesigen Palmen die berühmten Meereskokosnüsse. Die Palme ist über vierzig Meter hoch und kann immerhin bis zu achthundert Jahre alt werden. Die Meereskokosnüsse sind an die zwanzig Kilogramm schwer und herzförmig ausgebildet. Weil ihre Frucht unter der Schale dem Becken einer Frau sehr gleicht, galt sie über viele Jahrzehnte als potenzsteigernd. Heute gibt es die Coco-de-Mer nur noch auf den Seychellen. Nächste Station Ihrer Seychellen-Erkundungsreise könnte die Insel La Digue sein:

Übrigens – eine fast “autofreie” Insel. Als Fortbewegungsmittel dienen die eigenen Füße, Fahrräder und wie ganz selbstverständlich – Ochsenkarren. Als Gegenleistung erleben Sie die schönsten Seychellen Strände – Palmen, Puderzuckerstrand und alles eingerahmt von rötlichen Granitfelsen. Egal, wie Sie die Insel erkunden, lassen Sie sich einfangen vom Charme der Kokosplantagen, bewundern Sie die schönsten Orchideen und Vanillepflanzen und fotografieren Sie die berühmten Riesenschildkröten des Archipels.

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Und als Abschluss Ihres Besuches auf La Digue erleben Sie einen Sonnenuntergang am Strand. Langjährige und eingefleischte Seychellen-Fans behaupten, daß Sie nirgendwo auf der Welt schönere Sonnenuntergänge erleben als auf La Digue.

Bird Island und Denis Island sollen die letzten “Hauptdarsteller” unseres Seychellen-Berichtes sein. Vielleicht oder gerade deswegen, weil sie klassische Fluchtpunkte europäischer “Zivilisation Aussteiger” sind. Beide Inseln sind fast ebene Koralleninseln und liegen am Rande des inneren Seychellen-Plateaus. Beide sind sich geographisch sehr ähnlich und ragen nicht mehr als einen Meter aus dem Wasser heraus.

Die Seychellen, ein unverdorbenes Paradies – von Gerhard-Stefan Neumann …
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Kein Auto, kein Fahrrad, keine Zeitung – die Bungalows mit allem ausgestattet, was der Mensch zum Leben braucht – aber das war es auch. Sie werden pünktlich mit Essen versorgt, mittags um 12.00 Uhr, abends um 18.00 Uhr – mit Lebensmitteln, die auf der Insel selbst angebaut oder aus dem Meer für Sie gefangen wurden.

Doch Bird Island hat noch mehr zu bieten:

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In den Monaten Mai bis Oktober nisten jedes Jahr hier Millionen von Seevögeln. Beim morgendlichen Sonnenaufgang steigen sie in riesigen Schwärmen auf, fliegen bis zum Horizont und bleiben bis zum Abend verschwunden. Bis heute ist von der Wissenschaft ungeklärt, wo die Vögel die Monate November bis April verbringen.

Die Kunstfreunde unter unseren Leserinnen und Lesern sollen auch nicht vergessen werden:

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Für sie ist ein Besuch beim Maler Michael Adams in seinem Studio in Anse aux Poules Bleues auf Mahe absolute Pflicht. Er ist der bekannteste Künstler des westlichen Indischen Ozeans. Seine farbigen Siebdrucke, Aquarelle und Holzdrucke sind mittlerweile weltberühmt. In etablierten Kunstkreisen wird Michael Adams bereits der “Gauguin der Seychellen” genannt.

Übrigens: jeder Taxifahrer auf Mahe kennt den Weg zu seinem Studio.

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Über die Seychellen zu berichten ist eine Sache, sie im wahrsten Sinne des Wortes zu erleben – eine ganz andere. Kleine Inseln, von Palmen umrahmte Buchten, fast menschenleere Strände, kristallklares Wasser und das typische Licht der Tropen zeigen die Bilderbuchseite eines der letzten Paradiese unserer Erde. Andererseits gilt es die letzten natürlichen Lebensräume von Riesenschildkröten, einer Vielzahl von Vögeln und seltener Pflanzen zu erhalten. Und noch eine Bemerkung zum Schluss: Bislang hat der Tourismus die Seychellois nicht verdorben – Natur, Landschaft, Klima und die bezaubernden Menschen auf diesem paradiesischen Archipel konnten sich ihre charmante Urwüchsigkeit bis heute erhalten.

Wer weiß wie lange noch.


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AKTUELLES INFO / KASTEN ZUM ARTIKEL “SEYCHELLEN”

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Währung:

Währungseinheit ist die Seychellen-Rupie. Eine Seychellen-Rupie entspricht etwa zwei Cents, ein EURO entspricht etwa zwei Seychellen Rupien.

Schecks:

Alle Banken in Mahe lösen Reiseschecks ein. Größere Hotels akzeptieren nur noch Kreditkarten.

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Sprache:

Kreolisch ist Umgangssprache. Die Amtssprachen Englisch und Französisch werden praktisch von jedermann gesprochen und verstanden.

Kleidung:

In der Stadt sollten Sie keine Strandkleidung tragen.

Taxi:

Die Taxis erkennen Sie am gelben Streifen. Trotz fester Tarife sollten Sie den Preis vor Beginn der Fahrt festmachen.

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Fotografieren:

Militärische Einrichtungen dürfen Sie auf keinen Fall fotografieren, ebenso nicht das Wohnhaus des Präsidenten am Marne Seychellois. Eine gewisse Zurückhaltung sollten Sie sich bei “einheimischen weiblichen Motiven” auferlegen – es sei denn, die Dame signalisiert ihr Einverständnis.

Zeitverschiebung:

Während der europäischen Sommerzeit ist es auf den Seychellen zwei Stunden, während der europäischen Winterzeit drei Stunden später als in Westeuropa.

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Einkaufsbummel:

Die Souvenirs, die Sie auf den Seychellen erwerben können, sind sehr originell und hübsch. Das originellste Mitbringsel ist die Meereskokosnuss (Coco-de-mer-Palme). Da jährlich nur 3.000 Stück geerntet werden dürfen, ist sie leider sehr teuer.

Wer die einheimische Küche zu Hause imitieren möchte, sollte sich Gewürze wie Vanille, Zimt und Masala mit nach Hause nehmen.

Kostspielig aber auch wertvoll sind die wunderschönen Modell-Segelschiffe, die auf Mahe hergestellt werden.

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Gesundheitsvorschriften:

Bei Einreise aus Europa sind zur Zeit keine Impfungen oder Vorsorgemaßnahmen vorgeschrieben. Es gibt auf den Seychellen keine giftigen Tiere oder sonstige typische Tropenkrankheiten. Um Erkältungen zu vermeiden, sollten Sie allerdings nicht mit nassen Badesachen im offenen “Mini-Moke” fahren.

Einreisebestimmungen:

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Bürger der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Österreich und der Schweiz benötigen für die Einreise einen gültigen Reisepass. Kinderausweise werden akzeptiert. Das Besuchervisum wird bei der Einreise erteilt.

Aktivitäten:

Ihrem Unternehmensdrang sind so gut wie keine Grenzen gesetzt: Es gibt einen Golfplatz, Tennisplätze, Squash-Hallen und Tauchbasen. Windsurfen können Sie an fast allen Stränden. Das Nachtleben nimmt sich dagegen sehr bescheiden aus. Sie sollten sich allerdings die Zeit nehmen, “Ihre Insel” im wahrsten Sinne des Wortes zu “erwandern”.

Wetter:

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Auf den Seychellen herrscht das ganze Jahr über gutes, hochsommerliches Wetter mit Tagestemperaturen von etwa 28 Grad Celsius. In den Monaten November bis März fällt – meist nachts – etwas mehr Regen als üblich. Selbst bei längerem Regen sinken die Temperaturen nicht unter 24 Grad Celsius .

Wichtige Anschriften:

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Seychelles Tourist Office, Kleine Bockenheimer Straße 18, Frankfurt am Main,

Telefon 069/29 20 64

Auf der Insel Mahe finden Sie das Tourist Office in der Intenpendence Avenue, in der Hauptstadt Victoria, Telefon 2 53 14

Tauchtouren:

Auch hier gibt es eine Reihe von renommierten Veranstaltern, die sehr oft günstige Angebote offerieren. Fragen Sie deshalb in Ihrem Reisebüro gezielt danach.


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Ein Traum auf vier Rädern – das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …

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Der Teufel hole meinen Ruf!

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G. B. Shaw

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E D I T O R I A L

“Ein Traum auf vier Rädern – das S 500 Coupe von Mercedes-Benz …”

Ein Traum auf vier Rädern - das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …
Ein Traum auf vier Rädern – das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …

Nürnberg. (gsn) – Sie lassen das Herz eines (fast) jeden Mannes höher schlagen, egal ob es sich bei den Vertretern dieser Spezies um einen “Macho”, “Softie”, einen “Studierten”, einen “Arbeiter” oder “Angestellten” handelt. Sie alle möchten – und sei es auch nur einmal im Leben – dieses herrliche Gefühl kennen lernen – die “Lust”, die “Eleganz”, das “Hochgefühl” des Glücks. Auf den nationalen wie internationalen Automobilmessen ziehen sie Otto Normalverbraucher magisch an, so wie einst die sagenumwobene Loreley die Rheinfischer in ihren verhängnisvollen Bann zog.

Ein Traum auf vier Rädern - das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …
Ein Traum auf vier Rädern – das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …

Offenen Mundes, staunenden Auges, erregten Herzens steht das so genannte starke Geschlecht vor den Objekten seiner heißen Sehnsüchte und Begierden. Nein, gemeint ist nicht die vollbusige Traumfrau mit den Maßen 90/68/90 aus dem Flensburger Sex-Hochglanzkatalog, nein, es ist auch nicht der neue weibliche Superstar vom Privat TV-Sender auf Kanal 66, es sind ganz einfach die Traumkarossen und Nobelautos aus Mailand, München, Stuttgart und London.

Ein Traum auf vier Rädern - das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …
Ein Traum auf vier Rädern – das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …

Es liegt in der Natur der Sache, dass es nur wenige Zeitgenossen sind, die sich so einen herrlichen Superschlitten leisten können. Schlappe einhunderttausend (220.000) Mäuse, sprich Deutsche Mark, muss ein hoffnungsfroher Kauf-Aspirant schon locker machen. Doch damit nicht genug, so ein edles und teures Stück reißt auch das Jahr über große Löcher in Muttis Sparstrumpf – oder anders formuliert:

die jährlichen Unterhaltskosten sind nicht von Pappe.

Schon allein diese Tatsache sorgt dafür, dass der in Frage kommende Käuferkreis klein, fein und damit absolut exklusiv bleibt.

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Und dennoch haben die meisten Automobilhersteller – zumindest solche – die auf ihr Renommee bedacht sind, solch einen Edel-Boliden im Verkaufsprogramm. Er muss ja nicht gerade 220.000 Deutsche Mark kosten. Und mag das eine oder andere Unternehmen den goldenen Zeiten der boomenden Automobilglückseligkeit hinterher jammern, unter dem Siegel der absoluten Verschwiegenheit ist schon zu erfahren, dass sich die teuren Schlitten vergleichsweise besser verkaufen lassen als die biederen Familienkutschen des unteren oder mittleren Preissegments.

Doch werfen wir noch einen kurzen Blick auf Otto Normalverbraucher – oder ganz einfach zu unserem Nachbarn von nebenan:

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Da steht er nun, unser 08/15 – Supermacho von der Münchener Giesinger Höhe, vom Berliner Penzlauer Berg oder aus dem tristen Kohlenpott.

Und durch seinen Kopf zieht sich nur ein Gedanke – einmal im Leben so ein herrliches Gefährt zu (be)sitzen, zu (er)fahren – aus der Masse der “gewöhnlichen” Automobilisten herauszuragen. Einmal den Duft des edlen Leders atmen, die kaum hörbare Vibration des Zwölfzylinders zu fühlen, cool und lässig mit dem Gaspedal spielen, Mann oh Mann, was kostet die Welt?

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Lässig “ruht” die mit vornehmem Kalbsleder behandschuhte Hand unseres “Ottos” auf dem mächtigen und Respekt einflößenden Schalthebel, während sich die Miniberockte und wohl gerundete vollbusige Blondine mit den Traummaßen 90/68/90 in die “Traumfrau gerechte Beifahrer-Position” robbt – und insgeheim hofft, dass der “bittere Otto-Normalverbraucher-Kelch” an ihr vorübergehen möchte. Doch es sei ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Aber lassen wir den reichlich ironischen und provokativen Spaß einmal beiseite und wenden wir uns einem der schönsten Automobile dieser Zeit zu:

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Der flotte Werbespruch, “es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben”, trifft im wahrsten Sinne des Wortes auf das S 500 Coupe von Mercedes-Benz zu. Schließlich müssen Sie für dieses wunderschöne Auto runde 110.000 EURO auf den Tisch des Verkäufers legen. Äußern Sie dann noch ein paar “bescheidene” Sonderwünsche, kann es leicht sein, dass Sie den Gegenwert einer Eigentumswohnung in gehobener Wohnlage “löhnen” müssen.

Der edle Renner hat mit den gemeinhin bekannten Fortbewegungsmitteln unseres

schon erwähnten Otto-Normalverbrauchers etwa soviel zu tun wie die ersten Benz-Kutschen der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts mit einem Space Shuttle dieser Tage. Oder anders ausgedrückt:

Ein Traum auf vier Rädern - das S 500 Coupe von Mercedes-Benz von Gerhard-Stefan Neumann …
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Wenn Sie sich bei Tempo zweihundertfünfzig (250 km/h !) Placido Domingo aus der bordeigenen Super Hifi – Anlage “reinziehen” und dabei wie im eigenen Konzertsaal residieren wollen, dann sind Sie mit dem neuen S 500 Coupe von Mercedes ­ Benz bestens bedient. Vorausgesetzt, sie verfügen über die eingangs schon erwähnte “Kohle” und denken während Ihrer musikalischen Hochgeschwindigkeitsreise wenigstens ab und zu mal daran, dass auch für ein Fahrzeug dieses Typs und dieses Herstellers Deutschlands Autobahnen ab Tempo 250 km/h sehr eng werden können.

Spätestens an dieser Stelle ist die zweite gängige Werbefloskel fällig:

“Nur Fliegen ist schöner”.

Im übertragenen Sinne und auf gut deutsch muss dies heißen:

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“Tanken Sie Ihren heißen Ofen wann, oft und wo sie wollen, vergessen Sie alle imaginären und völlig bedeutungslosen Benzinpreise, Sie kommen ohnehin mit dem “Sprit-Fassen” kaum nach. Sorgen Sie auch immer für passendes Schuhwerk für die mächtigen Tatzen Ihres heißblütigen Untersatzes – und geben Sie Ihrer Hausbank frühzeitig den Auftrag, einen bestimmten Teil Ihres Einkommens rein vorsorglich an die nächstgelegene Niederlassung von Mercedes-Benz zu überweisen.

Die Frage, ob solch prestigeträchtige Autos überhaupt noch in die ökologische und automobile Landschaft passen oder nicht, ist eigentlich so überflüssig wie ein Kropf:

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Denn erstens wird es immer eine Menge zahlungskräftiger Kundschaft geben, die sich diese herrlichen Autos leisten kann – und zweitens hängen immer noch eine hohe Zahl qualifizierter Jobs daran. Und ein Aspekt soll auch nicht vergessen werden:

Eine gute Portion Renommee ist dabei auch noch im Spiel. Und wie leicht der Vorsprung an technischem Know How verspielt werden kann, müssen gerade in diesen Tagen große Teile der deutschen Industrie schmerzlich erfahren.

Das S 500 Coupe steht ganz in der großen und erfolgreichen Tradition der Mercedes-Benz Sport- und Rennsportwagen:

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“Kenner” und “Könner” werden sich noch an den legendären 500 K Spezial Roadster erinnern, von dem in den Jahren 1935 und 1936 ganze fünfundzwanzig Fahrzeuge ge­baut wurden – und von dem es heute welt­weit nur noch fünf Wagen dieses Typs gibt – zwei davon sind im Besitz des Herstellers.

Nach dem furchtbaren zweiten Weltkrieg sorgte die inzwischen schon fast legendäre 300-er Serie für Furore, Aufsehen und dringend benötigte Devisen für die Stuttgarter Kassen. Unvergessen sind bis heute der 300 d – besser bekannt als Adenauer-Limousine, der Dienstwagen des “Alten”. Und ebenso das 300 SL Coupe, das von 1954 bis 1957 gebaut wurde. In der Roadster Ausführung wurde es bis 1963 produziert. Für viele Sportwagen – Fans zählt der “300-SL” noch heute zu den schönsten Autos der Welt.

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1955 erblickte dann der mittlerweile nicht weniger bewunderte 190 SL das Licht der Welt. An die Leistungen des “großen Bruders” konnte er natürlich nicht anknüpfen – was allerdings seiner Beliebtheit in der Damenwelt nicht den geringsten Abbruch tat.

Acht Jahre später, im Jahre 1963, legte Mercedes-Benz den Grundstein für die heutige und überaus erfolgreiche SL ­ Baureihe:

Mit dem 230 SL gelang der Untertürkheimer Autoschmiede der sprichwörtlich große Wurf.

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Und dieser Ruf verpflichtet: Wer wie das Haus Mercedes-Benz seit über sechzig Jahren im wahrsten Sinne des Wortes Automobilgeschichte geschrieben hat, kann bei seinen “Aushängeschildern” getrost auf aufgesetzte Sportlichkeit und fernöstliche Designvorstellungen verzichten. Mit dem Coupe der S-Klasse haben die findigen Schwaben erneut eine Schrittmacher Funktion übernommen:

Das neue Coupe kann man in Sachen Design, Ästhetik und Fahrkultur getrost als Vorbild bezeichnen – und es ist trotz aller Eleganz noch als “Sprössling” des Stuttgarter Renommee Unternehmens zu erkennen.

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Und Mercedes-Benz hat sich seine Coupes auch was kosten lassen: Wertvollste Materialien, ein großzügiges Raumangebot und ein Höchstmaß an Komfort bilden nur den äußeren Rahmen, geben einen ersten Eindruck wieder. Eine “mitdenkende Elektronik”, entlastet nicht nur den Fahrer, sondern “passt” sogar auf sich selbst auf. Fahrer- und Beifahrer-Airbag runden die großzügige Grundausstattung des Coupes der S-Klasse ab.

Unter der “Haube” sorgen “ABS” und “ASR” (Antriebs -Schlupfregelung) für absolute Manövrierfähigkeit auch in brenzligen Situationen. Durch die Parameter-Servolenkung wird die zum Lenken erforderliche Kraft bei niedrigen Geschwindigkeiten reduziert. Seit 1984 rüstet Mercedes-Benz alle Modelle mit elektronisch gesteuerten Gurtstraffern aus. Diese sorgen bei einem Aufprall dafür, dass die Gurtaufrollwelle zurückgedreht wird und Fahrer und Beifahrer schneller und sicherer festgehalten werden. Und noch etwas Neues ist zu vermelden:

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Fünfzig Jahre nach dem Mercedes-Benz einen 12-Zylinder-Motor gebaut hat, gibt es jetzt wieder ein Coupe mit einem Merce­des Zwölfzylinder: den 5 600. 290 kW, 6 Liter Hubraum und ein maximales Drehmoment von 570 Nm bei 3800 Umdrehungen sorgen für “ausreichende” Geschwindigkeit in jeder Fahrsituation.

Eine 4-Gang-Automatik ist ebenso serienmäßig wie das bordeigene Computer-Diagnose-System, welches der Werkstatt im Fall des Falles sofort verrät, wo der Fehler steckt. In Sachen Komfort und gleichzeitiger Sicherheit ging man bei Mercedes-Benz schon immer einen Schritt weiter als anderswo. Bestes Beispiel hierfür ist der automatisch abblendbare Innenspiegel, was gerade Nachtfahrten angenehmer und sicherer macht:

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trifft ein störendes Scheinwerferlicht auf den Spiegel, blendet dieser automatisch und stufenlos ab. Möglich macht dies ein Gel ähnlicher Elektrolyt, der zwischen Reflektor und Spiegeldeckglas angebracht ist. Dieses wird durch ein elektroni­sches Steuergerät aktiviert, das über zwei Sensoren die Umgebungshelligkeit und den Lichteinfall ermittelt – so dass sich der Spiegel durch nichts mehr blenden lässt. Auch in Sachen Umweltschutz ist das Coupe der S-Klasse vorbildlich. Der bei Mercedes-Benz im Jahre 1986 eingeführte Katalysator erfuhr in jüngster Zeit eine deutliche Verbesserung seiner Reinigungswirkung. Erreicht wurde dies durch die Wärmeisolation der Abgasrohre. Die allseits gefürchtete “Kaltphase” des Katalysators konnte so entscheidend verringert werden.

Recycling ist für das S 500 Coupe kein Fremdwort mehr:

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Obwohl in ihnen nur noch acht Prozent an Kunststoffen stecken, werden alle Kunststoffteile über 100 Gramm speziell gekennzeichnet, um das spätere Sortieren in sortenreines Recycling zu ermöglichen. Die Schadstoffemissionen wurden noch weiter verringert:

Ein Teil der Abgase wird aus dem Auspuff abgezweigt und dem Motor über die Ansaugrohre wieder zugeführt. Dadurch sinken die Verbrennungstemperaturen und damit wieder die NOx-Emissionen.

Fazit:

Angesichts eines Kaufpreises von rund “Zwei hundertzwanzigtausend” (220.000) Deutsche Mark ist es wirklich schon etwas “sehr” teuer, einen besonderen Geschmack zu haben. Trotzdem

– und dies sei neidlos anerkannt – hat Mercedes-Benz mit dem Coupe der S-Klasse ein Automobil geschaffen, das auch in zwanzig Jahren noch genau so wunderschön und ästhetisch sein wird wie heute.


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